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"Schlecht sieht's aus …

"Schlecht sieht's aus …

Mai 14
… für unseren FC Hansa. Die schlimmste Niederlage aller Zeiten, genau das 1:2 in Cottbus, steckt uns allen wohl in den Knochen. Wenn die Jungs so weiter machen, wird's ganz schwer, wenn nicht unmöglich in der Bundesliga zu bleiben. Hoffen wir, dass es Pagelsdorf & Co gelingt, das Ruder herumzureißen und die Kogge wieder auf Kurs zu bringen."

So las sich die Empörung über den fußballerischen Offenbarungseid des Jahres 2008! Damals stieg der FC Hansa Ende Mai ab. Aus der 1. Bundesliga! Inzwischen verliert man zuhause gegen Truppen, die 2008 in Rostock keiner kannte (Preußen Münster) oder die es damals noch gar nicht gab (RB Leipzig)! Und ist irgendwie froh, dass der Verein wenigstens nicht absteigt. Dieses Jahr!
Das Sagen im Stadion hat zur Zeit weder auf dem Rasen noch auf den Rängen der FC Hansa. Das eine Problem ist sportlich-wirtschaftlicher Natur. Das andere ein gesellschaftliches. So lange fast das ganze Stadion klatscht, nur weil auf der "Süd" eine SCHEISS BULLEN-Choreo klappt, ist dem Verein nicht zu helfen. Kulturlosigkeit und fehlendes Fair Play an zu vielen Stellen.
Während des Spiels lungern vier Mitarbeiter (Zeugwarte und Granden der Stadiongesellschaft) rauchend über den Banden beim Kabineneingang, als gehöre ihnen der ganze Laden. Ein völliges Rätsel, warum man diese Leute noch immer beschäftigt.
Im Spiel gegen Osnabrück verletzt sich ein VfL-Spieler ohne gegnerische Einwirkung vor der Südtribüne. Und was passiert? Neben wüstesten Beschimpfungen, geht ein wahrer Regen an Feuerzeugen und Bierbechern auf den am Boden liegenden Spieler nieder. Man tut weder Tieren einen Gefallen, noch weiß man genug über Barbaren, als das man die Schreihälse und Werfer mit ihnen vergleichen könnte. Keine Ahnung, warum man diese Leute noch ins Stadion lässt und ihnen die Deutungshoheit über wahres Fan-Dasein UND die Kartenvergabe für die Südtribüne überlässt.
Als Konsequenz vielfacher Vorfälle muss der FC Hansa einen vergleichsweise milden Betrag bezahlen, ein Fangnetz vor der Südtribüne installieren und mindestens eine Spieltags-Tribünensperrung bekommen. Und kommt dabei irgendwie sogar noch gut weg.
Es braucht einen Kulturwandel im Verein und in den Köpfen der Fans und Mitglieder. Nicht, wer am lautesten schreit, hilft dem Verein am meisten. Und nicht, wer kritisch berichtet, schadet Hansa.

Wir schlagen ein letztes Entgegenkommen in Richtung der Fanszene vor: Herr Abrokat wird sich bestimmt nicht lange gegen eine Umbenennung in DKB-Ostseestadion wehren, wenn anschließend dieses leidige Dauerthema vom Tisch ist.

Euer Carlo Gruber

PS: Lieber FC Hansa! Wir wissen, dass der Verein und auch die Stadiongesellschaft sich gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Gewaltverherrlichung, Antisemitismus sowie links-und rechtsextreme Tendenzen und Verhaltensweisen aussprechen und sich diesbezüglich auch engagieren! Und doch ist es schade, dass die Träger von Nazi-nahen Klamotten anscheinend noch immer in der DKB-Arena geduldet werden. Oder gar willkommen sind?

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