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DIE 0381 MAERZ 2017 ZUM DURCHBLAETTERN


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insgesamt 49 Veranstaltungen Vorwärts »
Do 30.03.2017
16.00 Uhr
Film

Do 30.03.2017
19.00 Uhr
Film

Do 30.03.2017
21.15 Uhr
Film

Sa 01.04.2017
14.45 Uhr
Kinder + Eltern

Mo 03.04.2017
16.00 Uhr
Film

Mo 03.04.2017
18.30 Uhr
Film

Das anschließende Filmgespräch mit  Moritz Isensee (Landwirt, Bunte Höfe) und Dr. Burkhard Roloff (BUND)  widmet sich unter anderem der Frage, wie wir zukünftig unsere  Nahrungsmittel produzieren möchten.

„... Abseits von der in den Medien gezeigten Marketing-Idylle, die uns  ein ganz falsches Bild der Realität vermitteln will, zeigt uns der  Film die realen Lebens- und Arbeitsbedingungen eines Berufsstandes,  der immer mehr in Bedrängnis gerät. Die äußerst informative  Dokumentation deckt Missstände auf, zeigt die Unterschiede zwischen  Biobauern und industrieller Landwirtschaft und fordert den Rezipienten  dazu auf, sich Gedanken darüber zu machen, inwieweit das eigene  Konsumverhalten diese fördert ...Die Kommission hebt den Film als  „empfehlenswert ab 12 Jahren als Dokumentarfilm“ hervor. “  Bundesministerium für Bildung und Frauen, Österreich.

Die Veranstaltung wird unterstützt vom AStA Rostock, der Böll- und der  Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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Mo 03.04.2017
19.00 Uhr
Film

Nach „We feed the World“ und „More than Honey“ präsentiert der österreichische Produzent Helmut Grasser seine aktuelle Dokumentation. „Bauer unser“ zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Bauernhöfen zugeht. Doch so vielfältig die Bauern, vom Biobauern bis zum konventionellen Agraringenieur, so einhellig der Tenor: So kann und wird es nicht weitergehen. Das Mantra der Industrie – schneller, billiger, mehr – stellen die meisten von ihnen in Frage.
Eintritt: frei
 
Eine Kooperationsveranstaltung von Bunte Höfe e.V., AStA der Universität Rostock, Heinrich-Böll-Stiftung MV und der Rosa-Luxemburg-Stiftung MV.
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Di 04.04.2017
19.00 Uhr
Film

Gast: Andy Räder (Universität Rostock)

Anlässlich des 20. Todestages des DEFA-Regisseurs Heiner Carow fand im WS 2016/17 im Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Philosophischen Fakultät das Seminar „DDR-Alltagsgeschichten: Die Filme des DEFA-Regisseurs Heiner Carow" statt. Vom 4. April bis 9. Mail 2017 präsentieren die Studierenden ihre Seminarergebnisse und kommen mit Zeitzeugen ins Gespräch.

Geboren und aufgewachsen in Rostock arbeitete Heiner Carow seit den 1950er Jahren bei der DEFA. Zunächst realisierte er dokumentarische Kurzfilme, später drehte er Kinder- und Jugendfilme. In Zusammenarbeit mit Ulrich Plenzdorf entstand 1973 Die Legende von Paul und Paula, einer der erfolgreichsten Gegenwartsfilme der DEFA, der noch heute Kultstatus besitzt. Carows Werk besteht aus über zwanzig Filmen. In seinen Arbeiten griff er wiederholt brisante Themen auf, die den Alltag in der DDR realistisch schilderten. Sie fanden ein großes Publikum und wurden kontrovers diskutiert. Heiner Carow starb am 31. Januar 1997 in Berlin.

Das Werk des DEFA-Regisseurs diente als Ausgangspunkt für ein Seminar im B.A. Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Rostock. Ausgewählte DEFA-Filme wie Die Reise nach Sundevit (1966), Die Legende von Paul und Paula (1973), Ikarus (1975), Bis daß der Tod Euch scheidet (1978) und Coming Out (1989) und deren Entstehungsgeschichten wurden aus einer filmästhetischen und kulturpolitischen Perspektive analysiert.

Vom 4. April bis 9. Mai 2017 präsentieren die Studierenden ihre Seminarergebnisse in Form einer Filmreihe im Lichtspieltheater Wundervoll (li.wu.) und zeigen sechs DEFA-Filme von Heiner Carow. Anschließend kommen sie mit Zeitzeugen und Wissenschaftler_innen ins Gespräch. Angekündigt haben sich u.a.: die Darsteller Katrin Sass (Bis daß der Tod Euch scheidet), Peter Welz (Ikarus) sowie der Kameramann Jürgen Brauer (Die Reise nach Sundevit).
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Mi 05.04.2017
16.00 Uhr
Film

Do 06.04.2017
16.00 Uhr
Film

Do 06.04.2017
21.15 Uhr
Film

Fr 07.04.2017
19.00 Uhr
Film

Sa 08.04.2017
14.30 Uhr
Film

Sa 08.04.2017
16.30 Uhr
Film

So 09.04.2017
10.30 Uhr
Film

DEFA-Verfilmung (1980) nach dem gleichnamigen Roman von Johannes Bobrowski, Regie: Horst Seemann, 116 Min., FSK: 12

Die Verfilmung eines »unverfilmbaren« Romans

1874. In einem Dorf in Westpreußen leben Deutsche, Polen, Zigeuner und Juden nebeneinander. Der deutsche Mühlenbesitzer entledigt sich der jüdischen Konkurrenz, indem er das Stauwehr öffnet und so Levins Mühle davonschwemmt. Vergebens klagt Levin vor Gericht. Trotzdem geht die Rechnung des Deutschen am Ende nicht auf …

»Ich kann mich nicht erinnern, je so faszinierend lebende Illustrationen zu einem wunderbaren Buch gesehen zu haben.« (Renate Holland-Moritz)

Der Autor konnte die Adaption seines Romans nicht mehr erleben: Johannes Bobrowski, geboren am 9. April 1917 in Tilsit, starb im September 1965 in Friedrichshagen (Berlin), auf dem Höhepunkt seiner literarischen Bekanntheit. 1962 war diesem Grenzgänger zwischen den beiden deutschen Staaten der Preis der Gruppe 47  verliehen worden. 1964 wurde sein zeitgleich in beiden Ländern erschienener Roman »Levins Mühle« von einem breiten Publikum rezipiert und von der Kritik enthusiastisch besprochen. Kurz vor seinem Tod vollendete er sein letztes Werk »Litauische Claviere«.

Im öffentlichen Bewusstsein droht die Erinnerung an diesen großen Lyriker und Erzähler zu verblassen, doch unter seinen Bewunderern finden sich renommierte Literaturwissenschaftler und -kritiker ebenso wie Schriftstellerkollegen. Neben Herta Müller und Ingo Schulze zählt auch die Berliner Autorin Annett Gröschner zum Kreis der begeisterten Bobrowski-Leser. Mit ihr und der Literaturwissenschaftlerin Dr. Hella Ehlers sprechen wir über diesen Autor und seine Bedeutung für die Literatur – damals und heute.
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6 €
So 09.04.2017
14.15 Uhr
Kinder + Eltern

Mo 10.04.2017
10.00 Uhr
Film

Di 11.04.2017
10.00 Uhr
Film

Di 11.04.2017
19.00 Uhr
Film

Mi 12.04.2017
10.00 Uhr
Film

Mi 12.04.2017
19.00 Uhr
Film

Gast: Jürgen Brauer (Kameramann)

Anlässlich des 20. Todestages des DEFA-Regisseurs Heiner Carow fand im WS 2016/17 im Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Philosophischen Fakultät das Seminar „DDR-Alltagsgeschichten: Die Filme des DEFA-Regisseurs Heiner Carow" statt. Vom 4. April bis 9. Mail 2017 präsentieren die Studierenden ihre Seminarergebnisse und kommen mit Zeitzeugen ins Gespräch.

Geboren und aufgewachsen in Rostock arbeitete Heiner Carow seit den 1950er Jahren bei der DEFA. Zunächst realisierte er dokumentarische Kurzfilme, später drehte er Kinder- und Jugendfilme. In Zusammenarbeit mit Ulrich Plenzdorf entstand 1973 Die Legende von Paul und Paula, einer der erfolgreichsten Gegenwartsfilme der DEFA, der noch heute Kultstatus besitzt. Carows Werk besteht aus über zwanzig Filmen. In seinen Arbeiten griff er wiederholt brisante Themen auf, die den Alltag in der DDR realistisch schilderten. Sie fanden ein großes Publikum und wurden kontrovers diskutiert. Heiner Carow starb am 31. Januar 1997 in Berlin.

Das Werk des DEFA-Regisseurs diente als Ausgangspunkt für ein Seminar im B.A. Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Rostock. Ausgewählte DEFA-Filme wie Die Reise nach Sundevit (1966), Die Legende von Paul und Paula (1973), Ikarus (1975), Bis daß der Tod Euch scheidet (1978) und Coming Out (1989) und deren Entstehungsgeschichten wurden aus einer filmästhetischen und kulturpolitischen Perspektive analysiert.

Vom 4. April bis 9. Mai 2017 präsentieren die Studierenden ihre Seminarergebnisse in Form einer Filmreihe im Lichtspieltheater Wundervoll (li.wu.) und zeigen sechs DEFA-Filme von Heiner Carow. Anschließend kommen sie mit Zeitzeugen und Wissenschaftler_innen ins Gespräch. Angekündigt haben sich u.a.: die Darsteller Katrin Sass (Bis daß der Tod Euch scheidet), Peter Welz (Ikarus) sowie der Kameramann Jürgen Brauer (Die Reise nach Sundevit).
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Do 13.04.2017
10.00 Uhr
Film

Do 13.04.2017
16.00 Uhr
Film

Do 13.04.2017
19.00 Uhr
Film

Do 13.04.2017
21.15 Uhr
Film

Fr 14.04.2017
19.00 Uhr
Film

Sa 15.04.2017
14.45 Uhr
Film

Sa 15.04.2017
16.45 Uhr
Film

So 16.04.2017
14.30 Uhr
Film

Di 18.04.2017
10.00 Uhr
Film

Di 18.04.2017
19.00 Uhr
Film

Gast: Prof. Dr. Dieter Wiedemann (Filmuniversität Babelsberg)

Anlässlich des 20. Todestages des DEFA-Regisseurs Heiner Carow fand im WS 2016/17 im Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Philosophischen Fakultät das Seminar „DDR-Alltagsgeschichten: Die Filme des DEFA-Regisseurs Heiner Carow" statt. Vom 4. April bis 9. Mail 2017 präsentieren die Studierenden ihre Seminarergebnisse und kommen mit Zeitzeugen ins Gespräch.

Geboren und aufgewachsen in Rostock arbeitete Heiner Carow seit den 1950er Jahren bei der DEFA. Zunächst realisierte er dokumentarische Kurzfilme, später drehte er Kinder- und Jugendfilme. In Zusammenarbeit mit Ulrich Plenzdorf entstand 1973 Die Legende von Paul und Paula, einer der erfolgreichsten Gegenwartsfilme der DEFA, der noch heute Kultstatus besitzt. Carows Werk besteht aus über zwanzig Filmen. In seinen Arbeiten griff er wiederholt brisante Themen auf, die den Alltag in der DDR realistisch schilderten. Sie fanden ein großes Publikum und wurden kontrovers diskutiert. Heiner Carow starb am 31. Januar 1997 in Berlin.

Das Werk des DEFA-Regisseurs diente als Ausgangspunkt für ein Seminar im B.A. Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Rostock. Ausgewählte DEFA-Filme wie Die Reise nach Sundevit (1966), Die Legende von Paul und Paula (1973), Ikarus (1975), Bis daß der Tod Euch scheidet (1978) und Coming Out (1989) und deren Entstehungsgeschichten wurden aus einer filmästhetischen und kulturpolitischen Perspektive analysiert.

Vom 4. April bis 9. Mai 2017 präsentieren die Studierenden ihre Seminarergebnisse in Form einer Filmreihe im Lichtspieltheater Wundervoll (li.wu.) und zeigen sechs DEFA-Filme von Heiner Carow. Anschließend kommen sie mit Zeitzeugen und Wissenschaftler_innen ins Gespräch. Angekündigt haben sich u.a.: die Darsteller Katrin Sass (Bis daß der Tod Euch scheidet), Peter Welz (Ikarus) sowie der Kameramann Jürgen Brauer (Die Reise nach Sundevit).
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Mi 19.04.2017
10.00 Uhr
Film

Do 20.04.2017
16.00 Uhr
Film

Do 20.04.2017
19.00 Uhr
Film

Do 20.04.2017
21.00 Uhr
Film

Sa 22.04.2017
16.45 Uhr
Film

Di 25.04.2017
19.00 Uhr
Film

Gast: Peter Welz (Hauptdarsteller)

Anlässlich des 20. Todestages des DEFA-Regisseurs Heiner Carow fand im WS 2016/17 im Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Philosophischen Fakultät das Seminar „DDR-Alltagsgeschichten: Die Filme des DEFA-Regisseurs Heiner Carow" statt. Vom 4. April bis 9. Mail 2017 präsentieren die Studierenden ihre Seminarergebnisse und kommen mit Zeitzeugen ins Gespräch.

Geboren und aufgewachsen in Rostock arbeitete Heiner Carow seit den 1950er Jahren bei der DEFA. Zunächst realisierte er dokumentarische Kurzfilme, später drehte er Kinder- und Jugendfilme. In Zusammenarbeit mit Ulrich Plenzdorf entstand 1973 Die Legende von Paul und Paula, einer der erfolgreichsten Gegenwartsfilme der DEFA, der noch heute Kultstatus besitzt. Carows Werk besteht aus über zwanzig Filmen. In seinen Arbeiten griff er wiederholt brisante Themen auf, die den Alltag in der DDR realistisch schilderten. Sie fanden ein großes Publikum und wurden kontrovers diskutiert. Heiner Carow starb am 31. Januar 1997 in Berlin.

Das Werk des DEFA-Regisseurs diente als Ausgangspunkt für ein Seminar im B.A. Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Rostock. Ausgewählte DEFA-Filme wie Die Reise nach Sundevit (1966), Die Legende von Paul und Paula (1973), Ikarus (1975), Bis daß der Tod Euch scheidet (1978) und Coming Out (1989) und deren Entstehungsgeschichten wurden aus einer filmästhetischen und kulturpolitischen Perspektive analysiert.

Vom 4. April bis 9. Mai 2017 präsentieren die Studierenden ihre Seminarergebnisse in Form einer Filmreihe im Lichtspieltheater Wundervoll (li.wu.) und zeigen sechs DEFA-Filme von Heiner Carow. Anschließend kommen sie mit Zeitzeugen und Wissenschaftler_innen ins Gespräch. Angekündigt haben sich u.a.: die Darsteller Katrin Sass (Bis daß der Tod Euch scheidet), Peter Welz (Ikarus) sowie der Kameramann Jürgen Brauer (Die Reise nach Sundevit).
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Di 25.04.2017
21.45 Uhr
Film

Do 27.04.2017
16.00 Uhr
Film

Fr 28.04.2017
16.00 Uhr
Film

Fr 28.04.2017
21.00 Uhr
Film

Sa 29.04.2017
15.00 Uhr
Film

Sa 29.04.2017
16.45 Uhr
Film

Mo 01.05.2017
19.00 Uhr
Film

Di 02.05.2017
19.00 Uhr
Film

 Gast: Katrin Sass (Hauptdarstellerin)

Anlässlich des 20. Todestages des DEFA-Regisseurs Heiner Carow fand im WS 2016/17 im Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Philosophischen Fakultät das Seminar „DDR-Alltagsgeschichten: Die Filme des DEFA-Regisseurs Heiner Carow" statt. Vom 4. April bis 9. Mail 2017 präsentieren die Studierenden ihre Seminarergebnisse und kommen mit Zeitzeugen ins Gespräch.

Geboren und aufgewachsen in Rostock arbeitete Heiner Carow seit den 1950er Jahren bei der DEFA. Zunächst realisierte er dokumentarische Kurzfilme, später drehte er Kinder- und Jugendfilme. In Zusammenarbeit mit Ulrich Plenzdorf entstand 1973 Die Legende von Paul und Paula, einer der erfolgreichsten Gegenwartsfilme der DEFA, der noch heute Kultstatus besitzt. Carows Werk besteht aus über zwanzig Filmen. In seinen Arbeiten griff er wiederholt brisante Themen auf, die den Alltag in der DDR realistisch schilderten. Sie fanden ein großes Publikum und wurden kontrovers diskutiert. Heiner Carow starb am 31. Januar 1997 in Berlin.

Das Werk des DEFA-Regisseurs diente als Ausgangspunkt für ein Seminar im B.A. Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft an der

 

Universität Rostock. Ausgewählte DEFA-Filme wie Die Reise nach Sundevit (1966), Die Legende von Paul und Paula (1973), Ikarus (1975), Bis daß der Tod Euch scheidet (1978) und Coming Out (1989) und deren Entstehungsgeschichten wurden aus einer filmästhetischen und kulturpolitischen Perspektive analysiert.

Vom 4. April bis 9. Mai 2017 präsentieren die Studierenden ihre Seminarergebnisse in Form einer Filmreihe im Lichtspieltheater Wundervoll (li.wu.) und zeigen sechs DEFA-Filme von Heiner Carow. Anschließend kommen sie mit Zeitzeugen und Wissenschaftler_innen ins Gespräch. Angekündigt haben sich u.a.: die Darsteller Katrin Sass (Bis daß der Tod Euch scheidet), Peter Welz (Ikarus) sowie der Kameramann Jürgen Brauer (Die Reise nach Sundevit).


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Di 02.05.2017
21.45 Uhr
Film

Mi 03.05.2017
16.00 Uhr
Film

Mi 03.05.2017
19.00 Uhr
Film

Di 09.05.2017
19.00 Uhr
Film

Gast: Teresa Tammer (Westfälische Wilhelms-Universität Münster)

Anlässlich des 20. Todestages des DEFA-Regisseurs Heiner Carow fand im WS 2016/17 im Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Philosophischen Fakultät das Seminar „DDR-Alltagsgeschichten: Die Filme des DEFA-Regisseurs Heiner Carow" statt. Vom 4. April bis 9. Mail 2017 präsentieren die Studierenden ihre Seminarergebnisse und kommen mit Zeitzeugen ins Gespräch.

Geboren und aufgewachsen in Rostock arbeitete Heiner Carow seit den 1950er Jahren bei der DEFA. Zunächst realisierte er dokumentarische Kurzfilme, später drehte er Kinder- und Jugendfilme. In Zusammenarbeit mit Ulrich Plenzdorf entstand 1973 Die Legende von Paul und Paula, einer der erfolgreichsten Gegenwartsfilme der DEFA, der noch heute Kultstatus besitzt. Carows Werk besteht aus über zwanzig Filmen. In seinen Arbeiten griff er wiederholt brisante Themen auf, die den Alltag in der DDR realistisch schilderten. Sie fanden ein großes Publikum und wurden kontrovers diskutiert. Heiner Carow starb am 31. Januar 1997 in Berlin.

Das Werk des DEFA-Regisseurs diente als Ausgangspunkt für ein Seminar im B.A. Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Rostock. Ausgewählte DEFA-Filme wie Die Reise nach Sundevit (1966), Die Legende von Paul und Paula (1973), Ikarus (1975), Bis daß der Tod Euch scheidet (1978) und Coming Out (1989) und deren Entstehungsgeschichten wurden aus einer filmästhetischen und kulturpolitischen Perspektive analysiert.

Vom 4. April bis 9. Mai 2017 präsentieren die Studierenden ihre Seminarergebnisse in Form einer Filmreihe im Lichtspieltheater Wundervoll (li.wu.) und zeigen sechs DEFA-Filme von Heiner Carow. Anschließend kommen sie mit Zeitzeugen und Wissenschaftler_innen ins Gespräch. Angekündigt haben sich u.a.: die Darsteller Katrin Sass (Bis daß der Tod Euch scheidet), Peter Welz (Ikarus) sowie der Kameramann Jürgen Brauer (Die Reise nach Sundevit).
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