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Peter-Weiss-Haus - Veranstaltungen

insgesamt 5 Veranstaltungen
Sa 16.12.2017
20.00 Uhr
Musik

Loopmilla ist eine fetzige Liveband mit zwei Rappern. So weit, so gar nix Besonderes. Wie kommen sie da bloß wieder raus? Warten bis Hip Hop wieder out ist? Nur noch auf runden Geburtstagen spielen? Auflösen? Was das angeht, sind die Herren von Loopmilla anderer Meinung. Nach dem Release des Debutalbums "Konsum und Konserve" im Herbst 2016, schieben sie nun, ein gutes Jahr später, den zweiten Langspieler hinterher und kämpfen sich aufs Neue tapfer durch den selbst auferlegten Genre-Sumpf. Mit ihrem neuen Album "Kein Ohr dafür" skizzieren sie mehr denn je gesellschaftskritische Blaupausen, mal unmissverständlich geradeaus, mal um die Ecke und mal mit offenem Ende, mal sehen... Um dieses textliche Pfund auf ein stabiles klangliches Fundament zu wuchten wurden im Studio die Grenzen von Reduktion und Bombast mit aller Kraft neu ausgereizt. So, aber am Ende ist Loopmilla vor allem allem Eins: eine fetzige Liveband mit zwei Rappern! Wir laden euch ein auf ein Date mit Loopmilla für etwas ganz Besonderes. Mit freundlicher Unterstützung von: The Hoodoo Two
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Fr 22.12.2017
23.00 Uhr
Musik

Disco Classics, Indie, uvm.
 
Wir spielen Platten von: David Bowie//Dexys Midnight Runners//Buzzcocks//The Jam//ABC//Depeche Mode//The Smiths//Journey//The Cure//Bananarama//The Sonics//Talking Heads//A-ha//Joy Division//The Kooks//Earth, Wind & Fire//Moneybrother//Pulp//Kim Wilde//Violent Femmes//Pixies//The Police//Madonna//Shout Out Louds//Men Without Hats//Billy Ocean//Strokes/Oasis//The Doors//Spandau Ballet//Sonic Youth//Abwärts//The Lemonheads// Cardigans//The Killers//Devo//Morrissey//Curtis Mayfield//Cyndi Lauper//Undertones//New Order // B-52’s//Diana Ross//Gurr//Cyndi Lauper//Radiohead//Modern English//The Bangles//The Kinks//Womack & Womack//The Gun Club//Whitney Houston//Klaus Johann Grobe//Gang Of Four//Chubby Checker//Falco//Ideal//Kim Wilde///Blondie//Chic//Metronomy//Billy Idol//Martha & The Muffins//Rick Astley//Bruce Springsteen//CHIC//Kettcar//Fotos//The Clash//Eurythmics//Kenny Loggins//Queen//Man Without Hats//Tocotronic//Arcade Fire//The Knack//Wanda//The Human League//The Beatles//Toto//Tame Impala//Fehlfarben///Die Sterne//Amy Winehouse//Paul Simon//Drangsal//Ramones//Von Wegen Lisbeth//Bronski Beat//Alvvays//La Femme//Die Goldenen Zitronen//Neneh Cherry//Soft Cell//Blondie//Tom Jones//The Drums//Killing Joke//The Jackson 5//Tomte//Pet Shop Boys//Falco//Tocotronic//Bloc Party//The Style Council//Kraftwerk//Modern English//Kate Bush//The Charlatans //Cornershop//Toni Basil//Crowded House//Fleetwood Mac//u.v.m.
 
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5 € ( mit Facebook-Zusage nur 3 € )
Mi 27.12.2017
20.00 Uhr
Musik

Wenn tagelange Völlerei und besinnliches Beisammensein allmählich ein Ende finden ist es wieder soweit! Es wird Zeit Schokolade, Weihnachtslieder und Eierlikör gegen Ska-Punk und Flaschenbier einzutauschen. Mit dabei sind:  Krach Capella Nigra (Trier), Psycho and SKA Funk’L & Antispielismus. Aftershow: Pegeldisco
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Do 11.01.2018
20.00 Uhr
Musik

Da ist dieses Land, so kalt und grau. Ein Land, das so vielen eine Heimat sein könnte, doch nur so wenigen eine Heimat sein will und das sich dann immer beklagt, nicht genug geliebt zu werden. Da ist dieses Land, zwischen Bergen und Meer, dazwischen „Steine und Draht“, hin und hergerissen von der eigenen Geschichte, so verloren, im Strom der Zeit, weil Länder immer verloren sind und sowieso nur dort existieren, wo das Gehirn sitzt. Da ist das kleine muffige Zimmer, die Kälte und die stille Ver- zweiflung einer mittelkleinen Großstadt, einer großen Klein- stadt, die einem auch dann noch nachhängt, wenn man selbst schon in die wirklich große Stadt gegangen ist. Fortgegangen, von all den Digen, die einen daran erinnern, wo man herkommt. Und da sind die anderen, die ebenfalls fortgegangen sind und von denen manche nicht wiederkehren, nie wieder, weil „der müde Tod“ in den längsten Ästen der Trauerweide schaukelt. Weil das Leben eben doch nicht unendlich ist, wie man sich das frühmorgens auf den Dächern der großen Stadt, der wirklich großen Stadt, so erträumt – wie in der Telekomwerbung – und dann erwischt es uns kalt und dann fängt es an, das Nachdenken, wohin wir denn eigentlich gehören. Das Nachdenken über das Alte, in das wir nicht mehr zurück können und das Neue, das nicht das ist, was wir uns erhofften. Und so straucheln wir durch die Welt, erfüllt von der Liebe zu Allen, und der Angst, sie alle zu hassen, weil sie es nicht wert sein könnten, so geliebt zu werden. Zerrissen. Da sind diese Zeiten, so furchterregend und glitzernd, so schrill in ihren Tönen. So irre, dass man es gar nicht aushält und denkt, dass der verrückte Flötenspieler nun endgültig alle in seine Gewalt gebracht hätte. Die Zeiten von denen man dachte, wir hätten sie hinter uns gelassen, in diesem Land zwischen Bergen und Meer und dem anderen Land auf der anderen Seite des Meers ... und war nicht immer alles besser und vernünftiger geworden in der Zwischen-zeit, seit „Steffi Graf “ auf dem Centre Court gestanden hat. Und plötzlich sind sie ganz nah, die Massen, die auf einer Brücke Köpfe abschneiden, auf einer Brücke, die man aus den Ferien kennt, kaum zwei oder drei Flugstunden von uns entfernt. Und genauso weit ist der nächste Krieg entfernt, wo junge Menschen ins Feuer geschickt werden, für das dortige Land zwischen Bergen und Meer, das ebenfalls nur dort existiert, wo ihre Gehirne sitzen und deshalb vielleicht gar nicht mehr existiert, weil die Gehirne herausgeschossen wurden, für die Idee vom Vaterland ... Und die Frontlinien kommen näher und die Risse werden spürbarer. „Es beginnt in einem Nachbarstaat und kommt in deine Nachbarstadt“, die Gesellschaften klaffen auf und die Gräben werden sichtbar. Wir sind zersplittert in Atome, auf der Suche nach dem Glück und gegenseitig rennen wir uns über den Haufen, festgestampft von der Party-Crowd, die im Nebel des Vergessens weiter wankt. Nach vorne. Nach oben. Vielleicht bleibt einem in diesen Zeiten nur noch das kleine Glück. Das Private. Scheiß auf das Kollektiv. Das Kollektiv ist eine Lüge. Und deshalb muss man die Ellenbogen ausfahren und um die besten Plätze kämpfen ... Auf Instagram und Twitter. „Alle gegen Alle“. Und da ist dieses Album, das von alldem erzählt, von dem es eigentlich gar nicht erzählen will, von den Abgründen, in die man blickt, wenn man den Menschen in die Augen schaut und tief unten einen Planeten kreisen sieht, auf dem ein Affe sitzt und in die Dunkelheit über ihm starrt. Von „Uwe & Heiko“, die den Niedergang der Volkswerft nicht verkraftet haben und dem Sprung auf den Oranienplatz, der in der großen Stadt liegt, nicht schafften, wobei man sich gar nicht sicher sein kann, ob man ihn denn auch selbst geschafft hat, weil man die Volkswerft noch immer im Herzen trägt, egal wie weit man springt. Ein Album, das vom verzweifelten Versuch erzählt, das alles in Kunst zu verwandeln, begleitet von der Angst, dass es dann aber doch nur für den nächsten Post auf the gram reichen könnte oder für den Soundtrack der nächsten Party, auf der sich die Jungs seit neuestem kleiden wie Hooligans aus dem Ostblock – was ja wiederum auch ganz geil aussieht. „Alle gegen Alle“ von Zugezogen Maskulin ist das stille Statement einer wütenden Band. Auf Beats, die überwiegend von Silkersoft produziert wurden, knüpfen sie nahtlos an ihr Debütalbum „Alles brennt“ an und machen trotzdem alles anders. „Alle gegen Alle“ ist ein krachendes Album einer Band, die sich zurückgezogen hat, in die dunklen Kammern der eigenen Vergangenheit und nicht wegschaut, wenn sie an die eigenen Untiefen herantritt, und so entstand, unter der Regie von Markus Ganter, der als Executive Producer in Er-scheinung trat, ein Album wie eine Zugfahrt durch ein Land, in dem man vor Jahren schon einmal gewesen ist. Eine Zugfahrt hinein in die Welt aus Glasfassaden und Beton, zurück auf den Bolzplatz und ins Kinderzimmer zwischen Bong und Hansa-Schal, dorthin ins Moor zwischen reetgedeckten Häusern und dem roten Bonanzarad, wo man früher einmal zuhause war und heute nicht mehr zuhause sein kann, weil man in der Zwischenzeit den Bordstein und die Skyline gesehen hat. Nikolai Potthoff (Ex-Tomte) wiederum liefert mit seinen Synthie-Flächen auf „Steine und Draht“, den Hintergrund für eine Reise in die Psyche einer Nation und wieder zurück, während Kenji 451 bei „Der müde Tod“ ein zeitloses Glockenspiel hervorgezaubert hat, zu dem dich ein jeder Tod fest bei den Händen packen würde, um dich zum Tanzen zu zwingen. Seltsam zeitlos wirkt dieses Album von Zugezogen Maskulin.
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Vvk: 16 € / Ak:19 €
Sa 20.01.2018
20.00 Uhr
Musik

Mit ihrer EP „Dämonen“ setzten sie im vergangenen Jahr ein druckvolles Ausrufezeichen, mit dem Debütalbum „Denen die wie waren“ folgte diesen Mai das erste und gleich sehr reife Meisterwerk: An 8kids kommt im Moment niemand vorbei, der sich für breitwandigen Post-Hardcore begeistert. Das Trio aus Darmstadt überzeugt auf Platte mit ausgedehnten und groß produzierten Bratzgitarren-Soundwänden, vor denen Sänger und Gitarrist Jonas Jakob die deutschen Texte mit Klar-und Screamogesang zerraspelt. Die musikalische Vielfalt ist dabei bemerkenswert: Eingängigere Stücke gehen steil nach vorne und wechseln sich mit komplexer ausgearbeiteten Songstrukturen ab. Das Ungestüme, das Wilde trifft auf die Perfektion der Worte und definiert mit den Arrangements das Gefühl einer Generation. Selten war Post-Hardcore so eingängig und Pop-Musik so hart. Es geht darum seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Trauer, Freude, Hoffnung, Liebe. Dass das vor allem live gut ankommt, zeigen die positiven Kritiken, die die gut besuchte Frühjahrstour zum Release der Platte begleiteten. „Jeder einzelne Song wird mit so einer emotionalen und musikalischen Wucht vorgetragen, dass kaum Zeit zum Ausatmen bleibt“, schreibt zum Beispielminutenmusik.de, und kommt zum Fazit: „8kids steht eine größere Rolle im deutschen Post-Hardcore bevor.“ Das kann man gerne so unterschreiben. Auch während ihres ausgedehnten Festivalsommersgaben 8kids ihrem Publikum unvergessliche Gänsehautmomente zwischen Melancholie und Euphorie. In ein paar Tagen gehen gehen Sänger Jonas Jakob, Gitarrist Hans Koch und Schlagzeugerin Emma McLellan zusammen mit Van Holzen auf Supportreise. Im Januar/Februar folgt dann die große „Denen die wir sind“-Tour, auf denen sie von illustren Kollegen wie den Nürnbergern Betamensch mit ihrem wuchtigen Indie-Rock oder dem PostPunk von Kind Kaputt, der Nachfolgeband von Superheld, begleitet werden. Und bei zwei Terminen werden die Neo-Krautrocker von Brett als Co-Headliner mit von der Partie sein.
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