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DIE 0381 MAERZ 2017 ZUM DURCHBLAETTERN


Adressen in und um Rostock

Volkstheater Großes Haus

Volkstheater Großes Haus Rostock


ADRESSE

Doberaner Straße 134/1
18057 Rostock


KONTAKT

FON 03813814600
WEB www.volkstheater-rostock.de

Volkstheater Großes Haus - Partybilder / Partyfotos

Volkstheater Großes Haus - Veranstaltungen

insgesamt 28 Veranstaltungen
Do 30.03.2017
19.30 Uhr
Bühne

Ein Höllenritt durch die göttlichen Operetten von Jacques Offenbach
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Do 30.03.2017
20.00 Uhr
Bühne

Komödie von Alexandre de la Patellière und Matthieu Delaporte
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Fr 31.03.2017
19.30 Uhr
Bühne

Ein Musical von den „Tiger Lillies“, Julian Crouch und Phelim McDermott / Musik von Martyn Jacques / Deutsch von Andreas Marber
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Sa 01.04.2017
19.30 Uhr
Bühne

Nach dem gleichnamigen / Roman von Erik Neutsch / In einer Theaterfassung von Ilsedore Reinsberg und Albert Lang
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Sa 01.04.2017
20.00 Uhr
Bühne

Choreografien von Tänzerinnen und Tänzern der Tanzcompagnie / Uraufführung

Sieben individuelle Choreografien rahmen den Abend von HAVE A LOOK IV – BACK TO THE ROOTS und geben einen privaten Blick auf die Mitglieder der Tanzcompagnie. Waren die vergangenen LOOK-Abende jeweils einem Thema gewidmet, mit welchem sich das Ensemble choreografisch auseinandersetzte, sind die Tänzerinnen und Tänzer dieses Mal an keine Vorgaben gebunden. Jeder obliegt nur sich und seinen Gedanken; ist Autor und Regelbrecher zugleich. Das war der erste Schritt, zurück zu den Wurzeln.
Befragt zum Begriff „root“ (Wurzel), wird deutlich, wie different die persönlichen Zugänge des Ensembles zum tänzerischen Ausdruck sind: Ob der Rhythmus der Heimat, der Gang der Nationalität oder die Geste der Familie narrative Rollen spielen, bleibt jedem selbst überlassen. Manche verdeutlichen den Geschmack von Fisch-Sauce über eine abstrakte Bewegung oder assoziieren mit dem Klang von Bambus-Stäben die Anwesenheit der Mutter. Andere reisen in ihrem Tanzvergnügen phantasievoll in die Kindheit oder zeigen die Freiheit des politischen Ausdrucks über den Protest.
Acht Körper, Kostüme und gestaltete Figuren kommen bei BACK TO THE ROOTS zusammen. An welchen Stellen sich die Episoden begegnen und überschneiden, wird erst im Laufe des Abends erfahrbar.
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Sa 01.04.2017
20.00 Uhr
Bühne

Von und mit Studierenden der HMT Rostock
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So 02.04.2017
18.00 Uhr
Bühne

Ein Höllenritt durch die göttlichen Operetten von Jacques Offenbach
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Do 06.04.2017
15.00 Uhr
Bühne

Ein Musical von den „Tiger Lillies“, Julian Crouch und Phelim McDermott / Musik von Martyn Jacques / Deutsch von Andreas Marber
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Do 06.04.2017
20.00 Uhr
Bühne

Choreografien von Tänzerinnen und Tänzern der Tanzcompagnie / Uraufführung

Sieben individuelle Choreografien rahmen den Abend von HAVE A LOOK IV – BACK TO THE ROOTS und geben einen privaten Blick auf die Mitglieder der Tanzcompagnie. Waren die vergangenen LOOK-Abende jeweils einem Thema gewidmet, mit welchem sich das Ensemble choreografisch auseinandersetzte, sind die Tänzerinnen und Tänzer dieses Mal an keine Vorgaben gebunden. Jeder obliegt nur sich und seinen Gedanken; ist Autor und Regelbrecher zugleich. Das war der erste Schritt, zurück zu den Wurzeln.
Befragt zum Begriff „root“ (Wurzel), wird deutlich, wie different die persönlichen Zugänge des Ensembles zum tänzerischen Ausdruck sind: Ob der Rhythmus der Heimat, der Gang der Nationalität oder die Geste der Familie narrative Rollen spielen, bleibt jedem selbst überlassen. Manche verdeutlichen den Geschmack von Fisch-Sauce über eine abstrakte Bewegung oder assoziieren mit dem Klang von Bambus-Stäben die Anwesenheit der Mutter. Andere reisen in ihrem Tanzvergnügen phantasievoll in die Kindheit oder zeigen die Freiheit des politischen Ausdrucks über den Protest.
Acht Körper, Kostüme und gestaltete Figuren kommen bei BACK TO THE ROOTS zusammen. An welchen Stellen sich die Episoden begegnen und überschneiden, wird erst im Laufe des Abends erfahrbar.
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Fr 07.04.2017
19.30 Uhr
Bühne

Komische Oper von Albert Lortzing
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Sa 08.04.2017
19.30 Uhr
Bühne

Tanztheater mit Schauspieler Ulrich K. Müller
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So 09.04.2017
19.30 Uhr
Bühne

Nach dem gleichnamigen Roman von Erik Neutsch / In einer Theaterfassung von Ilsedore Reinsberg und Albert Lang
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Fr 14.04.2017
19.30 Uhr
Bühne

Von Georg Friedrich Händel / Musik- und Tanztheater mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock
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Sa 15.04.2017
11.00 Uhr
Bühne

„Der Kaiser ist ja nackt", ruft ein Kind ganz unbefangen und ehrlich, wo doch im ganzen großen Staat ein jeder Bürger glauben will, die neuen Kleider des Herrschers seien für denjenigen unsichtbar, der dumm ist oder für sein Amt nicht taugt. Doch dem ist natürlich nicht so. Die Geschichte von den neuen Kleidern ist ein herrlicher Schwindel und ein großer Scherz. In Jürgen Eicks Fassung von Hans Christian Andersens Märchen haben ihn sich zwei Schauspieler ausgedacht, um dem eitlen Kaiser und seinen unterwürfigen Ministern ein Schnippchen zu schlagen. Was für ein Spaß das ist, erlebt Ihr am Ostersamstag und Ostermontag im Großen Haus des Volkstheaters.
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Sa 15.04.2017
19.30 Uhr
Bühne

Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein nach dem Stück „La Cage aux Folles“ von Jean Poiret
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So 16.04.2017
15.00 Uhr
Bühne

Von Georg Friedrich Händel / Musik- und Tanztheater mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock
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Mo 17.04.2017
11.00 Uhr
Kinder + Eltern

„Der Kaiser ist ja nackt", ruft ein Kind ganz unbefangen und ehrlich, wo doch im ganzen großen Staat ein jeder Bürger glauben will, die neuen Kleider des Herrschers seien für denjenigen unsichtbar, der dumm ist oder für sein Amt nicht taugt. Doch dem ist natürlich nicht so. Die Geschichte von den neuen Kleidern ist ein herrlicher Schwindel und ein großer Scherz. In Jürgen Eicks Fassung von Hans Christian Andersens Märchen haben ihn sich zwei Schauspieler ausgedacht, um dem eitlen Kaiser und seinen unterwürfigen Ministern ein Schnippchen zu schlagen. Was für ein Spaß das ist, erlebt Ihr am Ostersamstag und Ostermontag im Großen Haus des Volkstheaters.
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Fr 21.04.2017
19.00 Uhr
Musik

"Die legendäre Kultband auf Jubiläumstournee" mit dem original-Sänger Thomas"Monster" Schoppe
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Fr 21.04.2017
20.00 Uhr
Bühne

Choreografien von Tänzerinnen und Tänzern der Tanzcompagnie / Uraufführung

Sieben individuelle Choreografien rahmen den Abend von HAVE A LOOK IV – BACK TO THE ROOTS und geben einen privaten Blick auf die Mitglieder der Tanzcompagnie. Waren die vergangenen LOOK-Abende jeweils einem Thema gewidmet, mit welchem sich das Ensemble choreografisch auseinandersetzte, sind die Tänzerinnen und Tänzer dieses Mal an keine Vorgaben gebunden. Jeder obliegt nur sich und seinen Gedanken; ist Autor und Regelbrecher zugleich. Das war der erste Schritt, zurück zu den Wurzeln.
Befragt zum Begriff „root“ (Wurzel), wird deutlich, wie different die persönlichen Zugänge des Ensembles zum tänzerischen Ausdruck sind: Ob der Rhythmus der Heimat, der Gang der Nationalität oder die Geste der Familie narrative Rollen spielen, bleibt jedem selbst überlassen. Manche verdeutlichen den Geschmack von Fisch-Sauce über eine abstrakte Bewegung oder assoziieren mit dem Klang von Bambus-Stäben die Anwesenheit der Mutter. Andere reisen in ihrem Tanzvergnügen phantasievoll in die Kindheit oder zeigen die Freiheit des politischen Ausdrucks über den Protest.
Acht Körper, Kostüme und gestaltete Figuren kommen bei BACK TO THE ROOTS zusammen. An welchen Stellen sich die Episoden begegnen und überschneiden, wird erst im Laufe des Abends erfahrbar.
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Sa 22.04.2017
18.00 Uhr
Diverses

Sa 22.04.2017
19.30 Uhr
Bühne

In einer szenischen Aufführung von Musik- und Tanztheater mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock

Am Karfreitag und Ostersonntag bringt das Volkstheater Rostock Händels Werk in einer szenischen Aufführung der Tanzcompagnie mit Solisten des Musiktheaters, dem Opernchor und der Norddeutschen Philharmonie Rostock auf die Bühne. 1741 in atemberaubend kurzer Zeit von nur drei Wochen entstanden und 1742 als „Grand Musical Entertainment" in Dublin uraufgeführt, stellte Händel sein Werk zu Lebzeiten vor allem für wohltätige Zwecke zur Verfügung. Das auf Bibeltexten basierende Werk war im liturgischen Ablauf des Gottesdienstes nicht zu gebrauchen und erklang ausschließlich im Konzertsaal. Heute zählt DER MESSIAS zu den wichtigsten Repertoirestücken von Chören in aller Welt. Die Gliederung in drei Akte verweist aber auch auf eine theatralische Komponente, die Ausgangspunkt der Rostocker Inszenierung ist. Jeder der drei Teile kreist um einen Aspekt des Erlösers und zielt zugleich auf allgemeine existentielle Fragen der Menschheit.


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So 23.04.2017
17.30 Uhr
Musik

So 23.04.2017
18.00 Uhr
Musik

Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15
Antonín Dvo?ák: Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Leitung: Roman Brogli-Sacher
Solist: Gerhard Oppitz (Klavier)

 Johannes Brahms steht im Focus des 8. Philharmonischen Konzertes, wenn Pianist Gerhard Oppitz, ein führender Brahms-Interpret unserer Zeit, mit dem 1. Klavierkonzert d-Moll op. 15 bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock gastiert. Um dieses einzigartige Werk des norddeutschen Komponisten, welches sich vom damals vorherrschenden Virtuosenkonzert abkehrte und an den symphonischen Typus von Beethovens 5. Klavierkonzert anknüpfte, hatte Brahms lange gerungen. Später, als er längst zu den renommiertesten Tonschöpfern zählte, war er es, der den jungen begabten böhmischen Komponisten Antonín Dvo?ák maßgeblich förderte. Dessen 1890 in Prag uraufgeführte Symphonie Nr. 8, die Dvo?ák für seine Aufnahme in die tschechische Kaiser-Franz-Joseph-Akademie für Wissenschaft, Literatur und Kunst komponiert hatte, bestimmt den zweiten Teil des Konzertes, welches der Schweizer Dirigent und langjährige Lübecker Generalmusikdirektor Roman Brogli-Sacher leitet.

Vor den Philharmonischen Konzerten bieten wir eine Konzerteinführung an. In ca. 15 Minuten wird Wissenswertes und Interessantes über die Komponisten sowie die Entstehung und Rezeption der gespielten Werke präsentiert. Die Einführung findet eine halbe Stunde vor Konzertbeginn im Intendanzfoyer statt.

 


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Mo 24.04.2017
19.00 Uhr
Musik

Mo 24.04.2017
19.30 Uhr
Musik

Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15
Antonín Dvo?ák: Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Leitung: Roman Brogli-Sacher
Solist: Gerhard Oppitz (Klavier)

 Johannes Brahms steht im Focus des 8. Philharmonischen Konzertes, wenn Pianist Gerhard Oppitz, ein führender Brahms-Interpret unserer Zeit, mit dem 1. Klavierkonzert d-Moll op. 15 bei der Norddeutschen Philharmonie Rostock gastiert. Um dieses einzigartige Werk des norddeutschen Komponisten, welches sich vom damals vorherrschenden Virtuosenkonzert abkehrte und an den symphonischen Typus von Beethovens 5. Klavierkonzert anknüpfte, hatte Brahms lange gerungen. Später, als er längst zu den renommiertesten Tonschöpfern zählte, war er es, der den jungen begabten böhmischen Komponisten Antonín Dvo?ák maßgeblich förderte. Dessen 1890 in Prag uraufgeführte Symphonie Nr. 8, die Dvo?ák für seine Aufnahme in die tschechische Kaiser-Franz-Joseph-Akademie für Wissenschaft, Literatur und Kunst komponiert hatte, bestimmt den zweiten Teil des Konzertes, welches der Schweizer Dirigent und langjährige Lübecker Generalmusikdirektor Roman Brogli-Sacher leitet.

Vor den Philharmonischen Konzerten bieten wir eine Konzerteinführung an. In ca. 15 Minuten wird Wissenswertes und Interessantes über die Komponisten sowie die Entstehung und Rezeption der gespielten Werke präsentiert. Die Einführung findet eine halbe Stunde vor Konzertbeginn im Intendanzfoyer statt.

 


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Fr 28.04.2017
19.30 Uhr
Bühne

Schauspiel von Gotthold Ephraim Lessing

Schauspiel von Gotthold Ephraim Lessing / Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin / Ab 12 Jahren

Hettore Gonzaga, der Prinz von Guastalla, ist gelangweilt. Die Geliebte nervt, die Ausritte und Spaziergänge sowieso, die Partys und Geschäfte – eigentlich das ganze Leben am Hof. Interessant ist allerdings das junge Mädchen, das er neulich gesehen hat. Diese Emilia Galotti bekommt er nicht aus dem Sinn. Als er erfährt, dass sie heiraten soll, wird die Lust des Spielers und Jägers in ihm geweckt. Er muss dieses Mädchen haben. Seinem Kammerherren gibt er freie Hand. Marinelli soll nicht nur die Hochzeit verhindern, er soll Emilia auf das Lustschloss des Grafen bringen. Mit welchen Mitteln – das ist einerlei.
In einer Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin bringt das Volkstheater Lessings Trauerspiel auf die Bühne – frisch und heutig, als bitterböse Komödie mit tödlichem Ausgang.

Regie: Kay Wuschek / Ausstattung: Juan León
Mit: Katja Plodzistaya, Ulrich K Müller, Juschka Spitzer, Bernd Färber, Sandra-Uma Schmitz, Petra Gorr, Ulf Perthel, Markus Paul, Inga Wolff
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Sa 29.04.2017
19.30 Uhr
Bühne

Komische Oper von Albert Lortzing
Schreibe ein Kommentar zuZar und Zimmermann Kommentieren...   
So 30.04.2017
15.00 Uhr
Bühne

Schauspiel von Gotthold Ephraim Lessing

Schauspiel von Gotthold Ephraim Lessing / Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin / Ab 12 Jahren

Hettore Gonzaga, der Prinz von Guastalla, ist gelangweilt. Die Geliebte nervt, die Ausritte und Spaziergänge sowieso, die Partys und Geschäfte – eigentlich das ganze Leben am Hof. Interessant ist allerdings das junge Mädchen, das er neulich gesehen hat. Diese Emilia Galotti bekommt er nicht aus dem Sinn. Als er erfährt, dass sie heiraten soll, wird die Lust des Spielers und Jägers in ihm geweckt. Er muss dieses Mädchen haben. Seinem Kammerherren gibt er freie Hand. Marinelli soll nicht nur die Hochzeit verhindern, er soll Emilia auf das Lustschloss des Grafen bringen. Mit welchen Mitteln – das ist einerlei.
In einer Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin bringt das Volkstheater Lessings Trauerspiel auf die Bühne – frisch und heutig, als bitterböse Komödie mit tödlichem Ausgang.

Regie: Kay Wuschek / Ausstattung: Juan León
Mit: Katja Plodzistaya, Ulrich K Müller, Juschka Spitzer, Bernd Färber, Sandra-Uma Schmitz, Petra Gorr, Ulf Perthel, Markus Paul, Inga Wolff
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