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Sieger in Ost und West

Sieger in Ost und West

Jul 12

Ende des Monats beginnen die Spiele der XXX. Olympiade -so lautet die offizielle Bezeichnung der Veranstaltung - in London. Nicht in Leipzig und Rostock, wie in grauer Vorzeit mal gewünscht und vergeblich versucht. Seit Sydney 2000 hat kein Rostocker Athlet Edelmetall mehr bei Olympia geschürft. Wir fragten zwei Olympiasieger, wie sich so ein Sieg für die Ewigkeit eigentlich anfühlt.

 

CHRISTIAN SCHENK – Der König von Seoul

0381-Magazin:  Herr Schenk, Sie holten 1988 in Seoul die Gold-Medaille im olympischen Zehnkampf für die DDR. Und das im Alter von 23 Jahren. Wie konnte das passieren?
Christian Schenk (47, Olympiasieger, Geschäftsführer CSS): Meine persönliche Zielsetzung war etwas anders. Ich war gedanklich auf Bronze geeicht. Dann erreichte ich im Wettkampf aber sieben Bestleistungen. Dies brachte mir die Goldmedaille. Was auch mich überraschte.

0381-Magazin: Zehnkampf gilt als Sportart, bei der Routine entscheidend für Siege ist. Woher nahmen sie die Nerven, diesen Wettkampf für sich zu entscheiden?
Schenk: Mein Trainer Dr. Klaus-Gerhard Schlottke, der damals selbst erst 37 Jahre alt war, brachte mir bei, dass die Kunst im Hochleistungssport sei, Bewegungsmuster in Stresssituationen abrufen zu können. Dies gelang mir an diesen Tagen.

0381-Magazin: Wie verlief der Wettkampf in Ihrer Wahrnehmung?
Schenk: Er begann für alle Teilnehmer schlecht. Die berühmten drei Fehlstarts von Jürgen Hingsen verzögerten den Ablauf der Wettkampfs schon in der ersten Disziplin um eine halbe Stunde. Das nervte natürlich. Doch bei mir ließ es sich gut an. Mit den ersten Bestleistungen kam der Genuss. Erst beim Stabhochsprung am zweiten Tag setzte bei mir die Nervosität ein. Und bei den abschließenden 1500 Metern gingen mir so viele Planspiele durch den Kopf, dass es keine Chance für eine gute Leistung gab.

0381-Magazin: Stimmt der Mythos von der Zehnkampf-Familie, wo man sich gut versteht und gegenseitig hilft?
Schenk: Naja, eigentlich ist es eher so, dass Zehnkämpfer alle Egomanen sind und komplett auf sich und ihren Wettkampf fixiert sich. Es bleibt kaum Zeit, sich um die anderen zu kümmern. Allerdings entdeckt man dann doch ab und zu Gemeinsamkeiten mit Konkurrenten, wenn sich zum Beispiel jemand ebenfalls in einer Disziplin schwer- oder besonders leichttut. So wurde der spätere Europameister Alain Blondel mein Kumpel. Der größte Moment bei meinem Sieg war allerdings eine Geste meines Teamkameraden Torsten Voss. Dieser war als Weltmeister und somit Favorit nach Seoul gereist. Doch er startete angeschlagen und quälte sich mit Schmerzen durch den Zehnkampf. Zwischenzeitlich war er fix und fertig und wollte schon aufgeben, doch ich konnte ihn nochmal motivieren. Er revanchierte sich, in dem er mir beim Stabhochsprung, wo ich große Probleme hatte, den entscheidenden Tipp zur Korrektur meines Anlaufs gab. Das war echte sportliche Kameradschaft, die ich niemals vergessen werde. Ein echter olympischer Moment!

0381-Magazin: Wie fühlt sich so eine Siegerehrung an?
Schenk: Ich weiß nur noch, dass ich dachte, "Eigentlich kannst du mehr, aber jetzt hast du schon alles erreicht." Ich habe tatsächlich überlegt, aufzuhören.

0381-Magazin: Das haben Sie sich zum Glück nochmal überlegt. Jeder Mensch verbindet mit Ereignissen bestimmte Bilder. Ich werde nie Ihre Hochsprungtechnik vergessen, die sich von denen aller anderen Teilnehmer unterschied. Welche Erinnerungen haben Sie noch an Olympia '88?
Schenk: Natürlich ist in erster Linie mein Wettkampf in meinem Gedächtnis verhaftet. Aber auch verschiedenste Eindrücke, die ich dort sammelte. Zum Beispiel habe ich in Seoul Steffi Graf kennengelernt. Allerdings verbinde ich mit den Spielen auch das zweitschlimmste Erlebnis meiner Sportlerkarriere: es wurde uns Athleten nicht gestattet, an der Abschlusszeremonie der Spiele teilzunehmen. Dies war für mich unglaublich enttäuschend. Und das habe ich bei der Diskussion, die es um diese Entscheidung gab, auch sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. Tatsächlich verspürte ich wegen dieses Verbots Hass in mir.  Dass Sie sich an meine Hochsprungtechnik erinnern, freut mich. Tatsächlich habe ich diese Technik gewählt, um eine größere Wahrnehmung bei Zuschauern und Medien zu erreichen.

0381-Magazin: Und wie wurden Sie in der Heimat empfangen?
Schenk: Am meisten ist mir in Erinnerung geblieben, dass mir ein kleines Mädchen einen Gutschein für zwei Bleche Kuchen überreichte. Die Bäckerei befand sich am Margaretenplatz, also um die Ecke von der Kirchenstraße, wo ich damals während meines Medizinstudiums bei meinem Opa wohnte. Als ich einige Jahre später mal zu diesem Bäcker wollte, war das Geschäft weg und an der Stelle befand sich nun ein Erotik-Shop.

0381-Magazin: Nach der Wende wechselten Sie ja nun bald die Seiten und wurden Experte für das ZDF. Wie kam es dazu? Wollten Sie nicht eigentlich Arzt werden?
Schenk: Naja, so schnell habe ich meine Karriere nun auch nicht beendet. 1991 holte ich Bronze bei der EM. Im Jahr davor war ich allerdings mit Siggi Wentz bei der ZDF-Jugendsportsendung PFIFF eingeladen. Das lief wohl sehr gut, so dass mir Markus Schächter, der heutige Intendant des ZDF, ein Volontariat anbot. Das war natürlich toll für mich, da ich mich beruflich neu orientieren konnte und trotzdem in Mainz trainieren konnte.

0381-Magazin: In Barcelona waren sie 27. Warum haben Sie nicht als Sportler mitgemacht?
Schenk: Das war die größte Enttäuschung meiner Karriere. Ich wollte in Barcelona meinen Titel verteidigen und investierte eine halbe Million D-Mark in meine individuelle Vorbereitung. Bei der Qualifikation in Götzis lag ich auf Kurs. Doch ein Arztfehler kostete mich die Bestleistung. Ich hatte eine Verletzung an meiner Wurfhand und bekam eine Spritze, die jedoch nicht nur die Schmerzen betäubte, sondern die ganze Hand lähmte. Ich musste mit links werfen, erreichte kein Ergebnis und verpasste so Olympia in Barcelona. Das einzig Gute war, dass ich als Experte für das ZDF arbeiten konnte und so meinen Einstieg in die Medien fand.

0381-Magazin: Sie verließen das ZDF dann und gingen zurück nach Rostock. Warum?
Schenk: Da gab es verschiedene Gründe. Vielleicht spielte da auch mein etwas unfreiwilliges Karriereende mit herein. In erster Linie geriet ich recht oft beruflich mit Wolf-Dieter Poschmann aneinander. Aber ich war damals auch noch nicht so richtig teamfähig. Also beschloss ich, 1996 nach Rostock zurückzukehren und gründete CSS (Christian Schenk Sports) und veranstaltete dann die Beach-Olympiade, die allerdings damals nicht gewollt wurde, da sie angeblich zuviel Lärm verursachen würde. Heute haben sich die Ansichten seitens Hotellerie und Verwaltung wohl gewandelt. Schon bei der Olympia-Bewerbung für Leipzig 2012 spielten deren Bedenken keine Rolle mehr. Also habe ich mich dann mehr auf Sport-Marketing konzentriert. Seit 2000 bin ich auf diesem Sektor für die DKB tätig. Uns ist es gelungen, die Marke DKB im Sport-Marketing zu entwickeln. Dies gelang vor allem durch Eisschnell-Lauf und natürlich Biathlon, aber auch durch das Engagement bei Hansa. Diese Aufgabe in verantwortlicher Position zu erfüllen, war für mich natürlich sensationell.

0381-Magazin: Heute setzen Sie auf Bildungsreisen, sind aber auch Schirmherr des "Bündnisses gegen Depression". Wie kam es dazu?
Schenk: Meine Agentur hat sich auf die Thematik Bildung und Sport spezialisiert. Nach dem Motto "Erkenne deine Stärken" geht es darum, zu vermitteln, wie wichtig Sport bei der Entwicklung der Persönlichkeit sein kann. Dabei wollen wir zukünftig in Kooperation mit dem Verein Barrierefreies Rostock das Landschulheim in Niex wiederbeleben und als Dachmarke z.B. für thematisierte Klassenfahrten entwickeln. Meine Schirmherrschaft beim Rostocker Bündnis gegen Depression ist mir wichtig, da ich selber im Jahr 2009 durch einige Fehleinschätzungen in Stresssituationen Burn Out erlitt, dies aber überwinden konnte. Ursächlich für mein Engagement war eigentlich der Fall Sven Hannawald.

(Foto: Stefan Warter)

 

ULRICH KARNATZ – Galeerensklaven mit besserer Verpflegung

Nur wenigen Sportlern ist der Ruhm auch nach der Karriere erhalten geblieben. Natürlich bleibt man den Zuschauern mit Titeln länger im Gedächtnis verhaftet, doch auch große Siege verblassen meist schneller, als sie erarbeitet wurden. Und so ist es meist kein Wunder, wenn bei der Frage nach Rostocker Olympiasiegern nach den Namen Schenk und Koch meistens das große Schweigen einsetzt.

Einer dieser Stars, deren Namen nicht mehr so geläufig sind, ist Ulrich Karnatz.
Dabei ist Ulrich Karnatz überhaupt nicht von der Bildfläche verschwunden, sondern als Geschäftsmann in Warnemünde sogar ziemlich präsent. Dort leitet er nämlich ein Fischgeschäft mit angeschlossener Gastronomie, wird aber nie auf sportliche Erfolge von einst angesprochen. "Min Herzing" und "Stromblick" heißen die beiden Standbeine des Familienbetriebes mit heute 22 Angestellten. Da sind Teamwork und Vertrauen in die Mitarbeiter notwendig.
Dinge, mit denen sich Ulrich Karnatz auskennt und die für seinen Werdegang schon immer wichtig waren. Denn bevor er mit Fisch geschäftlichen Erfolg hatte, schürfte er im Wasser Gold. Eigentlich auf dem Wasser.
Ulrich Karnatz war Ruderer. Und nicht irgendein Ruderer, sondern einer, der zweimal in der größten, schnellsten und ruhmreichsten Bootsklasse – dem Achter – Olympiasieger wurde. In Montreal und in Moskau nahm Karnatz an Olympischen Spielen teil.
"Zu Wettkämpfen im Westen durfte ich erstmals bei der Junioren-WM in Griechenland fahren. Das war schön und natürlich auch etwas besonderes, da ich bis dahin nur in den 'Bruderstaaten' war. Aber zwischen 1970 und 1981, als ich meine sportliche Karriere beendete, bin ich sehr viel durch die Gegend gereist, so dass man dabei schon eine gewisse Routine entwickelte. Trotzdem war Montreal besonders, weil es für mich erstmals nach Nordamerika ging. Die Stadt war schon beeindruckend, da sie sehr modern war. Zwar waren aufgrund von Streiks im Vorfeld nicht alle Wettkampfstätten rechtzeitig fertig geworden, aber das trübte das Erlebnis für mich nicht. Ich weiß noch, dass wir recht oft aus dem Olympischen Dorf in die Stadt gefahren sind und dass ich sehr viel fotografiert habe. Ich habe noch hunderte Dias von damals, die darauf warten, mal wieder angeschaut zu werden."
Sportlich lohnte sich Montreal für Karnatz noch mehr als touristisch. Schon als Weltmeister angereist, gelang es dem DDR-Achter, die favorisierten Briten zu schlagen. Wie vier Jahre später in Moskau wieder. Die Stimmung bei diesen Spielen, die als Boykottspiele berühmt wurden, hat Karnatz nicht schlechter in Erinnerung als jene in Montreal.
"Schon 1976 wurden die Spiele boykottiert. Die meisten afrikanischen Länder verweigerten ihre Teilnahme aus Protest gegen die Apartheid-Politik in Südafrika. Dies fiel natürlich beim Rudern nicht so auf wie das Fehlen insbesondere der USA und West-Deutschlands in Moskau. Trotzdem war es für uns Sportler ein tolles Erlebnis, da uns die Menschen in Moskau noch mehr gefeiert haben als in Montreal. Umso bitterer natürlich für die Athleten, die wegen der Boykotts 1980 und 1984 nie an Olympischen Spielen teilnehmen konnten. Olympia ist ein Erlebnis, dass auch nicht mit Weltmeisterschaften zu vergleichen ist. Alles ist größer und beeindruckender. Aber es war damals auch noch nicht so, dass wir großartig Kontakt mit Sportlern anderer Nationen gehabt hätten. Davor natürlich die Sprachbarriere. Und als Soldaten war uns der Kontakt zu den Westdeutschen nicht erlaubt."
Möglich wurden Karnatz' Erfolge dadurch, dass er Angehöriger der NVA war.
"Wir waren zwar alle bei der Armee, aber unser Beruf war Sportler. Meine Einheit war im Bootshaus in Kessin stationiert, wo ja heute noch der Olympische Ruderclub (ORC) sitzt. Zwar gab  es eine militärische Grundordnung, aber in den Truppendienst waren wir nicht involviert. Das hätte ja auch nicht funktioniert, wenn ich z.B. fragen müsste 'Können Sie bitte die Schlagzahl erhöhen, Herr Leutnant?'" Diese Vorstellung bringt Ulrich Karnatz zum Lachen.
20 Jahre war Karnatz bei der NVA. Bis 1981 als Sportler mit zwei Olympiasiegen und vier Weltmeister-Titeln. Anschließend studierte er Finanzökonomie und brachte es bis zur Wende zum Kapitänleutnant. Doch 1990 ging es ihm wie vielen anderen Menschen in der sich auflösenden DDR: sein Arbeitsplatz wurde abgeschafft.
Dies war jedoch kein Grund zur Resignation. Gemeinsam mit seiner Schwiegermutter machte sich Karnatz selbständig und eröffnete eine kleine Fischhalle.
"Meine Schwiegermutter war vorher beim Fischkombinat und kannte sich mit dem Geschäft also aus. Ich hatte Finanzen studiert und konnte mit Zahlen umgehen. So bauten wir unseren Familienbetrieb Schritt für Schritt aus."
Der Sport ist noch heute wichtig für Ulrich Karnatz. "Ich treffe mich einmal die Woche mit Ulrich Kons, mit dem ich 1980 im Gold-Achter saß. Dann rudern wir meist so um die 10km. Und auch mit den anderen Ruderern aus Rostock bin ich noch in Kontakt. Natürlich schauen wir uns dann auch gemeinsam Rennen an. Ich freue mich auch schon auf London und das Achter-Rennen dort."
Aber zu den Spielen reisen wird der Doppel-Olympiasieger nicht. Ob es an den Impressionen liegt, die er 1976 in Montreal sammelte, weiß er selbst nicht so genau, aber als Reiseziel hat es Ulrich Karnatz seit mehr als einem Jahrzehnt Nordamerika eher angetan.

CHRISTIAN RUTSATZ


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