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News

ZEIT FÜR DIE FAMILIE – Tolle Tipps inkl. Hörspiel- und Buchverlosungen!

ZEIT FÜR DIE FAMILIE – Tolle Tipps inkl. Hörspiel- und Buchverlosungen!

Dez 18
Buchtipp & Interview– Männlichkeitsklischees adé.
Der Autor Ben Brooks möchte mit inspirierendem Porträtbuch speziell für Jungen einen neuen Zugang zu Vorbildern anregen.

Fußballstar, Muskelprotz oder Formel-1-Pilot: Heranwachsende orientieren sich noch allzu oft an gängigen Rollenbildern von Männlichkeit. Der Autor Ben Brooks beweist in 100 Geschichten von 100 Männern und Jungen, dass sich Außergewöhnliches auch jenseits von maskulinen Stereotypen leisten lässt. Alles erreichen zu können, so wie man ist: Diese Botschaft zieht sich als roter Faden durch die Geschichten. Berühmte Querdenker und unbeirrbare Innovatoren tummeln sich in diesem Who´s who des Andersseins. Eintauchen lässt sich aber auch in weniger bekannte Biografien, wie die von Menschenrechts- und Umweltaktivisten. In Zeiten intensiv geführter Genderdebatten und der #metoo-Bewegung liefert die Porträtsammlung feinfühligen und originellen Lesestoff, um alternative Vorbilder und Vielfalt zu entdecken. „Dieses Buch kann dazu beitragen eine neue Generation von Jungs hervorzubringen, die es wagen ihren eigenen Weg zu gehen", sagt der britisch-jamaikanische Autor und Musiker Benjamin Zephaniah, dem selbst ein Kapitel gewidmet ist.

Wir verlosen insgesamt 2 Bücher. Schickt uns einfach eine Mail an gewinnspiel@0381-magazin.de. Betreff: BOYS

Ben Brooks
Stories for Boys who dare to be different - Vom Mut, anders zu sein (Bd. 1)
1. Auflage, 2018 · Hardcover mit Softtouchfolie · 208 Seiten Loewe Verlag · ISBN 978-3-7432-0259-7 · 19,95 Euro Seit Oktober in deutscher Übersetzung beim Loewe Verlag erhältlich.



Interview mit Ben Brooks zu seinem Buch
„Stories for Boys Who Dare to be Different. Vom Mut, anders zu sein“
Die Fragen stellte Steve Mancini vom Loewe Verlag.

Steve: Wie kam es dazu, dass Du Bücher schreibst?
Ben: Ich habe es schon immer geliebt, Bücher zu lesen. Als ich klein war, habe ich fast nichts anderes gemacht. Und so fand ich es irgendwie logisch, Bücher nicht nur zu lesen, sondern selbst welche zu schreiben. Ich begann schon früh damit. Meine Motivation war, anderen – vor allem Kindern! – das zu geben, was ich selber aus Büchern gezogen habe: das Gefühl, weniger allein zu sein – und etwas zu haben, das einen begeistert.

S: Und woher stammt die Idee für Stories for Boys?
B: Ich sprach mit einem Lektor über das Phänomen Good Night Stories for Rebel Girls. In dem Buch geht es ja darum, Mädchen den Zugang zu starken weiblichen Vorbildern zu ermöglichen – einen Zugang, der ihnen in der Vergangenheit oft verwehrt wurde. Wir fanden, dass es ein solches Buch auch für Jungs geben sollte! Ein Buch, das ihnen zeigt, dass es okay ist, anders zu sein und dass sie zu ihren Gefühlen stehen dürfen. Ein Buch, das vermittelt, dass Jungs sanftmütig und einfühlsam sein dürfen und dass es völlig in Ordnung ist, wenn sie keine „typisch männlichen“ Interessen verfolgen. Stories for Boys soll Kindern unterschiedliche Vorstellungen davon geben, was „Männlichkeit“ ausmacht, und vor allen auch den introvertierten Jungs eine breite Auswahl an Vorbildern präsentieren, mit denen sie sich identifizieren können.

S: Was meinst Du damit, anders zu sein?
B: Das ist eine schwierige Frage, weil es eine Million Möglichkeiten gibt, anders zu sein! Das ist der Grund, warum ich dieses Buch geschrieben habe. Ein wesentlicher Teil ist sicherlich, nicht das zu machen, womit andere Leute rechnen und ihren Erwartungen entgegenzuwirken. Egal ob du netter oder großzügiger bist, als man es vielleicht von dir geglaubt hätte, oder ob du einer Leidenschaft folgst, die alle überrascht.

S: Wie hast Du die 100 Persönlichkeiten ausgewählt, die Du in den Stories for Boys präsentierst?
B: Manche von ihnen, wie Roald Amundsen, Dynamo oder David Attenborough, sind mir sofort eingefallen. Es sind Menschen, die ich bewundere und die einen positiven Einfluss auf mein Leben hatten. Die meisten anderen habe ich im Schreibprozess entdeckt. Durch das Lesen von vielen, vielen Zeitungsartikeln und Biografien von Künstlern, Schriftstellern oder Wissenschaftlern. Ich wollte zeigen, vor welche Herausforderungen diese Leute gestellt wurden und wie sie diese schließlich gemeistert haben.

S: Es gibt viele Wissenschaftler und Forscher in Deinem Buch. Sind sie gute Vorbilder für Kinder?
B: Es ist eigentlich egal, ob sie meiner Meinung nach gute Vorbilder sind. Kinder suchen sich ihre Vorbilder selbst! Du musst den Kindern nur eine große Auswahl bieten und das Ganze so spannend wie möglich gestalten. Dann hast Du eine Chance gegen die Fußballer im Fernsehen.

S: Einige Vorbilder in Deinem Buch stammen aus dem LGBTQI-Kontext. Warum hast Du diese Personen ausgewählt?
B: Mit Stories for Boys möchte ich den Zugang ermöglichen zu besonderen Vorbildern, die in diesem Fall eben „zufällig“ homosexuell sind. Auch heute noch gibt es Jungs, die isoliert sind, die denken, dass es keine Hoffnung für sie gibt, weil sie niemand so wirklich versteht, die schlecht behandelt werden auf Grund ihrer sexuellen Orientierung. Ich möchte ihnen Mut machen, in dem ich von Menschen erzähle, denen Ähnliches widerfahren ist, die aber auch von anderen geliebt werden für das, was sie sind und was sie geleistet haben. Das könnte nützlich sein, denke ich!

S: Die Sprache in Stories for Boys ist anders als in Deinen anderen Büchern – einfacher, dabei aber fast poetisch. Ist Dir dieser Schreibstil leichtgefallen?
B: Beinahe hätte ich gesagt: Es war nicht schwer, so zu schreiben! Aber das hört sich doof an! Dieser Stil hat sich ganz natürlich angefühlt. Wahrscheinlich schreibe so, wie ich spreche. Nein, kompliziert war das nicht! Aber ich musste mich immer wieder daran erinnern, die Kinder nicht zu bevormunden. Kinder verstehen sehr viel mehr, als wir ihnen zutrauen! Wir dürfen sie nicht von oben herab behandeln, wir müssen Begeisterung auslösen. Also habe ich einfach versucht, den Kindern zu zeigen, wie interessant und spannend diese 100 Menschen sind, die ich für das Buch ausgewählt habe.

S: Was denkst Du über Stereotypen in Kinderbüchern? Glaubst Du, dass das Bild vom Helden, der die Prinzessin rettet, veraltet und vom Aussterben bedroht ist?
B: Eigentlich würde man das denken! Diese Stereotypen existieren auf jeden Fall im Fernsehen, aus dem wahrscheinlich die meisten Kinder immer noch ihre Vorbilder beziehen. Es gibt weiterhin dieses Männlichkeitsideal. Die Frauen „wollen“ den ruhigen, muskulösen, sexy Kerl, der ein bisschen arschig ist – nicht den „uncoolen“ Typen, der Computer oder einen Impfstoff gegen Krebs erfindet. Dieses Ideal existiert auch in Kinder- und Jugendbüchern. Vorbilder sollten jedoch vielfältiger sein! Der große, starke Kerl kann meinetwegen auch weiterhin als Vorbild dienen. Aber wir müssen andere Leute auf dieselbe Stufe stellen – Leute, die in eine andere Richtung gehen und sich anders verhalten.

S: Nach den Stories for Boys hast Du Stories for Kids geschrieben, dass dieses Jahr in England erscheinen wird. Worum geht es in Stories for Kids?
B: Nach Aussagen von Buchhändlern ist es so, dass zum Beispiel Jungs eher zu Büchern greifen, die von Jungs handeln. Mir sagten aber Eltern: Es wäre schön, ein Buch zu haben, das Jungs und Mädchen gemeinsam lesen könnten! Und so habe ich Stories for Kids geschrieben – mit Vorbildern beiderlei Geschlechts, die mit der traditionellen Vorstellung von Männlichkeit oder dem Stereotyp der fügsamen, schwachen, ans Haus gebundenen Frau brechen.

S: Wir leben in Zeiten von vermehrter Gewalt und zunehmendem Rassismus. Glaubst Du, dass Kinderbücher einen positiven Impuls gegen diesen Trend setzen können?
B: Wir sollten ganz einfach Menschen zeigen, die tolerant, liebevoll und einfühlsam sind. Die Eigenschaften dieser spannenden Persönlichkeiten müssen herausgestellt werden! So können wir den Kindern eine positive Sicht auf die Welt vermitteln.

Über den Autor:
Ben Brooks wurde 1992 in Gloucestershire geboren und gilt als Shooting-Star der britischen Literaturszene. Im Jahr 2009 veröffentlichte er seinen ersten Roman „Fences", sechs weitere Romane folgten. Für „Lolito" erhielt der Autor zwei Literaturpreise, darunter den Somerset Maugham Award. „Stories for kids who dare to be different", der Nachfolgeband zu den Geschichten speziell für Jungen, wurde im Oktober 2018 in Großbritannien veröffentlicht. Ben Brooks lebt in Berlin.


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Max und Milla erkunden Rostock!
In diesem liebevoll produzierten Kinderbuch „Im ABC durch Rostock - mit Max und Mila“ nehmen euch Max und Mila mit auf ihre Entdeckungstour durch Rostock. Die liebevollen Zeichnungen werden durch meist gereimte Zweizeiler unterstützt. Immer zu sehen: mindestens eines der beiden Kinder, ein Tier und ein charakteristischer Teil unserer Hanse- und Universitätsstadt.

Im ABC durch Rostock
Infos und alle Verkaufsstellen erfahrt ihr unter www.maxundmila.de oder bei facebook.com/maxundmila

Wir verlosen insgesamt 5 Bücher. Schickt uns einfach eine Mail an gewinnspiel@0381-magazin.de. Betreff: ABC


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HÖRSPIEL-TIPP
VOM KLASSIKER CONNI

Kinder erlangen mit jedem neuen Erfolgserlebnis mehr Selbstvertrauen. Das macht sie selbstsicher und stark. Doch wenn sie absolutes Neuland betreten, können sie schüchtern, ängstlich oder sogar abwehrend reagieren. Durch eine verständnisvolle und vertrauensvolle Begleitung können sie aber lernen, sich selbst etwas zuzutrauen und neue Situationen gut zu meistern. So geht es auch in den Conni-Geschichten meistens um Dinge, die Kinderfigur Conni zum ersten Mal erlebt. In dieser Hörspiel-Doppelfolge stecken gleich zwei solcher Kindheitserlebnisse, die direkt aus dem Alltag gegriffen sind. Ob es die Vorsorgeuntersuchung beim Kinderarzt ist oder die erste Übernachtung bei Oma und Opa, in beiden Fällen überwindet Conni eine kleine Hürde und lernt etwas Neues und auch sich selbst besser kennen.

Universal Music Family Entertainment/Karussell präsentiert das Hörspiel: “Conni geht zum Kinderarzt (neu)/Conni besucht Oma und Opa“, Autorin: Liane Schneider, Spieldauer ca. 41 Min., Preis ca. 7,99 Euro, ab 3 Jahren, www.universal-music.de/conni

Wir verlosen insgesamt 4 Hörspiele. Schickt uns einfach eine Mail an gewinnspiel@0381-magazin.de. Betreff: CONNI


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FRIEDA-Märchentag 2018
„Das Dschungelbuch“ – Ein märchenhafter Nachmittag für Kinder und Familien!

Kunst und Film, Hörspiel und Quiz, Musik und Games – ein Dschungelfest für alle Sinne! Die FRIEDA 23 erweckt Rudyard Kiplings Werk "Das Dschungelbuch" zu neuem Leben. Licht, Kunst und Urwaldgeräusche umrahmen die zahlreichen Kulturangebote: Das Lichtspieltheater Wundervoll zeigt Kurzfilme für Kinder und Erwachsene, während kleinere Besucher im FRIEDA-Studio den Vorlese-Geschichten aus Kiplings Werk lauschen. Gleich nebenan sind Dschungelbeats zu vernehmen, die die Gäste im Percussion-Workshop der PopKW selbst entstehen lassen. Im FRIEDA-Foyer, inmitten von Graffiti-Urwaldbäumen des Künstlers Björn Krause, spielen zu Tigern und Papageien geschminkte Besucher live ein Jump-and-Run-Game. Am Ende der Ausstellung "Reichtum Regenwald“ der Heinrich-Böll-Stiftung erreichen die Besucher Radio LOHRO, wo Sounds und Stimmen der Besucher live zu Dschungel-Hörspielen verarbeitet werden. Dschungel-Bilder in Trickfilme verwandeln können die Besucher in der Hochebene der FRIEDA 23, im Workshop des Instituts für neue Medien. Wenige Meter weiter werden spannende Rätsel rund um den Dschungel gelöst, beim Dschungelquiz des Jugendmedienverbandes. Und noch einmal filmisch wird es in der Medienlounge: Wilde Kurzfilme, u.a. vom FISH-Festival können hier bestaunt werden, bevor die Kunst.Schule.Rostock zur kreativen Dschungel-Safari einlädt: Mit Fell, Federn und Schuppen erschaffen kleine Hände Kunstvolles in der Druckwerkstatt. Ein Atelier weiter wird das Dschungelbuch selbst zum Kunstobjekt. Auch kulinarisch werden die Gäste verwöhnt: Pesto Peter hält urwaldwilde Gaumenfreuden für Groß und Klein bereit. Der Eintritt ist frei.

Am 8. Dezember 2018 von 15 bis 18 Uhr

Frieda 23 · Friedrichstr. 23 · Friedrichstraße 23 · 18057 Rostock

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