heute
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Antoaneta Emanuilova
|
|
09. Jan (Fr)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Es spielen Studierende der hmt Rostock, die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Familie Rahe-Stiftung sind.
|
|
09. Jan (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Komödie von Sébastien Thiéry | Mit Katja Klemt, Marcus Möller und Peer Roggendorf
Alain Kramer ist erfolgreicher Anwalt, Vater von zwei erwachsenen Kindern, und glücklich verheiratet. Eigentlich alles perfekt, bis er eines Tages an der Seite seines Arbeitskollegen Nicolas Prioux aufwacht und zwar splitternackt. Zu Tode erschrocken bedroht er den vermeintlichen und ebenfalls nackten Eindringling mit einem Gewehr, doch auch Prioux kann sich nicht erklären, wie er in Kramers Wohnung gekommen ist ...
|
|
09. Jan (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
10. Jan (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Das neue Comedy-Programm vom Korrekturensohn. Herr Schröder, der staatlich geprüfte Deutschlehrer ist mit seinem Soloprogramm wieder auf Tour.
Herr Schröder, der dienstälteste Junglehrer und Mensch gewordene Overhead-Projektor, präsentiert seine neue Doppelstunde „Der Rest ist Hausaufgabe“. Dabei leuchtet er den Weg in ein besseres Futur II und verleiht uns die Lehrkraft, die wir alle brauchen. Denn Schule heute: Das ist ein Gruppenpuzzle mit 1000 Teilen. Es zu lösen gleicht der Quadratur des Stuhlkreises.
Freuen Sie sich auf den Silberstreif am Erwartungshorizont, wenn es heißt: „Tablets raus, einloggen und mitmachen. Auch in der letzten Reihe! Und wenn wir nicht ganz fertig werden: Der Rest ist Hausaufgabe!“
|
15 Euro, ermäßigt 10 Euro
|
10. Jan (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Die Frist ist um - gewohnt pathetisch klettert der Käpt’n an Land, wie alle sieben Jahre: Der fliegende Holländer
will mal wieder über Nacht das Mädel finden, das ihn und die ganze Crew
von der ewigen Irrfahrt über die sieben Weltmeere rettet. An Bord
glaubt keiner mehr an dieses Wunder. 400 Jahre oder bald 60 Versuche
stumpfen eben ab. Aber heute Nacht kann der Steuermann mal ein bisschen
Dampf ablassen und Seemannsgarn spinnen. In der Irischen See sind sie
gesegelt mit Tristan, bei Neuseeland mit den Versorgungsschiffen der
Reederei Wellerman, rund um Kreta zu Zeiten des jungen Mozart, vor
Madagaskar, die Elbe hoch und natürlich zum Ort, an dem der Fluch
entstand: dem Kap Hoorn.
Ein Abend mit Solist:innen des Musiktheater-Ensembles voll großer Oper, Kunstliedern über das Meer und mitreißender Shantys.
|
|
10. Jan (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Seit wenigen Tagen entscheidet nicht mehr die Eierstocklotterie
(sprich: die Geburt) darüber, wer in Deutschland erbt und wenn ja, was
und wie viel. Nein! Das Los entscheidet. Verwaltet wird dieses neue
Verfahren von Sachbearbeiter:innen wie Gabor und Armin im Jobcenter,
deren Kund:innenstamm seit der Erbrechtsreform nicht nur deutlich größer
geworden ist, sondern sich auch stark verändert hat (weniger Opferwurst, mehr Swing).
Blöd nur, dass eine Start-up-Gründer:in, die lang auf ihr Erbe
hoffend geschuftet hat, ausgerechnet jetzt ebenjenes antreten möchte.
Auch eine Hartz-lV-Empfängerin im Langzeitbezug ist hochgradig
frustriert, da der auf einen Geländewagen sparende Gabor ihr den
gesammelten Flaschenpfand schon wieder vom Leistungsbezug abgezogen hat.
Eine hochtourige Klassenkampf-Komödie, nicht nur für eingefleischte Geländewagen-Fans.
Aufführungsdauer: ca. 100 Minuten, keine Pause
|
|
10. Jan (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière | Mit LYDIA WILKE, EUGEN KRÖßNER und PEER ROGGENDORF
Pierre und Clotilde haben beschlossen, ihr soziales Leben zu entrümpeln! Sie wollen sich von alten Freunden trennen, ohne ein großes Drama daraus zu machen. Ihre Idee: Sie laden Béa und Antoine zum ABSCHIEDSDINNER ein. Es soll ein letzter freundlicher Abend werden ... Noch einmal groß auftischen, den besten Wein servieren und von den guten alten Zeiten schwärmen.
Allerdings kommt Antoine allein … Schnell checkt er die Situation und beginnt, um die Freundschaft zu kämpfen. Dabei kommen allerlei unliebsame Wahrheiten auf den Tisch und das Beisammensein entwickelt sich zu einem psychologisch-witzigen Schlagabtausch über Freundschaft, Eitelkeit, Loyalität und die feine Kunst der sozialen Entsorgung.
Das Autorenpaar beleuchtet in dieser feinsinnigen und ironischen Komödie die unterschiedlichen Seiten der in Mode gekommenen Freundschaftsoptimierung.
|
|
10. Jan (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Prof. Stefan Hempel
|
|
11. Jan (So)
14.00 Uhr
|
|
|
|
|
Dieses
inklusive Theaterangebot verbindet Audiodeskription und taktile
Führungen zu einem umfassenden Sinneserlebnis. Vor der Vorstellung
ermöglichen ein Einführungsgespräch sowie das Ertasten von Bühnenbild-
und Kostümenteilen, in die Inszenierung einzutauchen. Während der
Aufführung wird die Audiodeskription live über Kopfhörer übertragen. Sie
beschreibt wichtige visuelle Elemente wie Szenen, Kostüme und Gestik
und fügt sich in die Dialogpausen ein, um den Handlungsverlauf
anschaulich zu machen.
Anmeldung: theaterkasse(at)rostock.de
|
|
11. Jan (So)
15.00 Uhr
|
|
|
|
|
Schwanensee
- mit der Vertonung dieser Geschichte hat Peter Tschaikowsky vor fast
150 Jahren die wohl berühmteste Ballettmusik der Welt geschaffen. Prinz
Siegfried, müde von der lästigen Pflicht, eine Braut zu wählen, trifft
bei der Jagd am Schwanensee im Mondschein auf Odette, die ihm zunächst
in Gestalt eines Schwans erschienen war. Der böse Zauberer Rotbart hatte
sie verwandelt - und er belauscht die beiden Frischverliebten. Was sie
nicht wissen: Rotbart wird zum Ball im Schloss Odile mitbringen, die
Odette bis aufs Haar gleicht. Mit ihr, allen als Schwarzer Schwan bekannt, wird er eine Menge Unruhe stiften … Wer ist nun wer? Und die Frage dahinter: Ist unser Glück abhängig von anderen?
Das
Volkstheater wird den Klassiker für die ganze Familie auf die Bühne
bringen - mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock live im
Orchestergraben! Die Tanzcompagnie nimmt die Geschichte neu auf - nicht
mit den vielfachen Schwänen im Corps de Ballett der großen Häuser,
sondern mit ausdrucksstarken Tanzsolist:innen, mit dem fesselnden
Bühnen- und Kostümbild von Claudia Charlotte Burchard und virtuosen
Choreografien.
|
|
11. Jan (So)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Justus Schalow, Klasse Johannes Borowski, Dr. Julia Deppert-Lang, Prof. Dr. Dr. Benjamin Lang
|
|
11. Jan (So)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Klassiknacht in der Altstadt in unterschiedlichen Locations
|
|
11. Jan (So)
18.00 Uhr
|
|
|
|
|
Aus einem merkwürdigen Gefühl heraus kehrt Maud - gerade eben preisgekrönt zur Pianistin des Jahres - früher nach Hause zurück, als ursprünglich geplant. Zu ihrem Entsetzen findet sie ihren Mann Julien - ein erfahrener Psychoanalytiker - zwar lebend, aber mit einem Strick um den Hals in eindeutiger Selbstmordpose vor. Nach dem ersten Schock stellt Maud fest: Es gibt noch nicht mal einen Abschiedsbrief! In der nun folgenden schlaflosen Nacht ringt das Paar um seine Beziehung sowie Sinn und Unsinn des Lebens. In leidenschaftlichen Wortgefechten werden übertriebene Erwartungen als kindlich entlarvt, schonungslose Abrechnungen aufgetischt und intime Wünsche endlich ausgesprochen.
Ein unterhaltsames und zugleich komplexes Kammerspiel für alle Menschen, die schon mal um eine Beziehung gerungen haben.
|
|
11. Jan (So)
18.00 Uhr
|
|
|
|
|
Schauspiel von Uwe Grün nach dem Roman von A. Dumas | Theater am Ring
Edmond Dantes wird unschuldig eingekerkert und verliert so nicht nur seine Verlobte sondern auch seine Karriere als Kapitän. Aber er wird sich an allen Beteiligten der Intrige fürchterlich rächen. Die berühmte Geschichte um den Grafen von Monte Christo nun als Uraufführung auf der Bühne mit dem Theater am Ring.
|
|
11. Jan (So)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Eines Tages klingelt ein Känguru an der Wohnungstür eines mittelmäßig
erfolgreichen Kleinkünstlers und möchte sich Eier ausborgen. Als neben
den weiteren Zutaten auch noch der Herd zur Zubereitung der Eierkuchen
fehlt, zieht das Känguru kurzerhand bei ihm ein. In dieser
unfreiwilligen Wohngemeinschaft liegt der Beginn einer wunderbaren
Freundschaft - oder eher eines anarchischen Chaos’?
Das Känguru ist
überzeugter Kommunist, liebt Schnapspralinen und Nirvana und verachtet
den Kapitalismus und die Bourgeoisie. Während sich der Ich-Erzähler mit
den Herausforderungen des Kleinkünstler-Alltags herumschlägt, plant das
vorlaute Beuteltier den revolutionären Umsturz.
Mit scharfem Witz, anarchischem Humor und einem unbeirrbaren Gespür für absurde Dialoge sind Marc-Uwe Klings Känguru-Chroniken längst Kult. In einer szenisch eingerichteten Lesung hält das Känguru nun Einzug ins Ateliertheater.
|
|
14. Jan (Mi)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Es
war eine Clique aus Entertainer:innen um den Filmstar Humphrey Bogart
und dessen Frau Lauren Bacall, die Mitte der 50er Jahre in Amerika ihre
kreative Arbeit mit gemeinsamen Zechgelagen und anderen
freundschaftlichen Aktivitäten verband und als The Rat Pack
größten Einfluss auf die amerikanische Unterhaltungsindustrie nehmen
sollte. Der Legende nach war es Lauren Bacall, die den Begriff der Rat Pack (etwa: Rattenmeute) prägte, als sie eines Tages beim Anblick der Freunde nach einer exzessiv durchlebten Nacht ausrief: You look like a goddamned rat pack! Zum harten Kern der Clique zählten Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr., die bei einer Together Again-Tour
1988 letztmalig gemeinsam auf der Bühne standen. Ein neuer Liederabend
in der Kleinen Komödie Warnemünde erzählt in kleinen Geschichten von der
einzigartigen Bande und lässt die Zeit durch einige ihrer größten Hits wieder aufleben. Zu diesen zählen: New York, New York, I get a kick out of you, Fly me to the moon und viele mehr.
Spieldauer: Ca. 2 Stunden. Eine Pause.
|
|
14. Jan (Mi)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Stand-up-Komik, Comedy
Größer, lustiger, doller: Super Plus eben!
Mit ihrer Beobachtungsgabe, ihrem grandiosen Timing und ihren ausgeklügelten Jokes gehört FILIZ TASDAN zur absoluten Top-Riege der deutschen Stand-up-Szene. Zwischen derben Punchlines und messerscharfer Analyse schlängelt sich die Berlinerin durch ihre Shows, schlägt den Bogen von einfachen Fantastereien zu einer ballernden Abschlusspointe!
Egal ob kleine verrauchte Stand-up-Bars, Clubbühnen, Mercedes-Benz-Arena oder Elbphilharmonie: Filiz kennt jede Art von Bühne in- und auswendig. Sie balanciert auf dem schmalen Grat zwischen Unterhaltung und Beleidigung, spielt mit Erwartungshaltungen und mixt das alles zu den zwei vielleicht besten Stunden der aktuellen Stand-up-Szene. Denn das ist ihr Programm: „Super Plus“ – der Name sagt eigentlich alles aus, was man über die Comedy von Filiz wissen muss.
Ein wenig größer, ein wenig lustiger, eine Spur doller: Super Plus eben.
|
|
15. Jan (Do)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Es
war eine Clique aus Entertainer:innen um den Filmstar Humphrey Bogart
und dessen Frau Lauren Bacall, die Mitte der 50er Jahre in Amerika ihre
kreative Arbeit mit gemeinsamen Zechgelagen und anderen
freundschaftlichen Aktivitäten verband und als The Rat Pack
größten Einfluss auf die amerikanische Unterhaltungsindustrie nehmen
sollte. Der Legende nach war es Lauren Bacall, die den Begriff der Rat Pack (etwa: Rattenmeute) prägte, als sie eines Tages beim Anblick der Freunde nach einer exzessiv durchlebten Nacht ausrief: You look like a goddamned rat pack! Zum harten Kern der Clique zählten Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr., die bei einer Together Again-Tour
1988 letztmalig gemeinsam auf der Bühne standen. Ein neuer Liederabend
in der Kleinen Komödie Warnemünde erzählt in kleinen Geschichten von der
einzigartigen Bande und lässt die Zeit durch einige ihrer größten Hits wieder aufleben. Zu diesen zählen: New York, New York, I get a kick out of you, Fly me to the moon und viele mehr.
Spieldauer: Ca. 2 Stunden. Eine Pause.
|
|
15. Jan (Do)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende und Frühstudierende der Klasse Prof. Ulrike Bals
|
|
15. Jan (Do)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Stand-up-Komik, Comedy
Größer, lustiger, doller: Super Plus eben!
Mit ihrer Beobachtungsgabe, ihrem grandiosen Timing und ihren ausgeklügelten Jokes gehört FILIZ TASDAN zur absoluten Top-Riege der deutschen Stand-up-Szene. Zwischen derben Punchlines und messerscharfer Analyse schlängelt sich die Berlinerin durch ihre Shows, schlägt den Bogen von einfachen Fantastereien zu einer ballernden Abschlusspointe!
Egal ob kleine verrauchte Stand-up-Bars, Clubbühnen, Mercedes-Benz-Arena oder Elbphilharmonie: Filiz kennt jede Art von Bühne in- und auswendig. Sie balanciert auf dem schmalen Grat zwischen Unterhaltung und Beleidigung, spielt mit Erwartungshaltungen und mixt das alles zu den zwei vielleicht besten Stunden der aktuellen Stand-up-Szene. Denn das ist ihr Programm: „Super Plus“ – der Name sagt eigentlich alles aus, was man über die Comedy von Filiz wissen muss.
Ein wenig größer, ein wenig lustiger, eine Spur doller: Super Plus eben.
|
|
15. Jan (Do)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Kyiv Classic Ballet – 2026 erstmals auf Tour in Deutschland und der Schweiz
Im Januar 2026 bringt das Kyiv Classic Ballet den Ballettklassiker Schwanensee in seiner unverfälschten Form auf die Bühne – mit einem 30-köpfigen Ensemble und den Stars Anna Reznicenko & Oleksiy Knyazkov als Liebespaar.
Seit seiner Gründung 2008 in Kyiv steht das Ensemble für höchste Ballettkunst. Künstlerische Direktorin Tatiana Goliakova bewahrt das klassische Erbe der ukrainischen Balletttradition, während die Compagnie international Erfolge feiert – besonders in Japan.
Schwanensee, komponiert von Tschaikowski, erzählt die zeitlose Geschichte von Liebe, Verrat und Erlösung. Ein Meisterwerk, das Ballettfans und Neulinge gleichermaßen verzaubert.
|
|
16. Jan (Fr)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Konzert mit Schülerinnen und Schülern des Netzwerks der Young Academy Rostock
|
|
16. Jan (Fr)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Es
ist kompliziert. Mrs. Bennet hat fünf Töchter, die sie dringend an den
Mann bringen muss. Wie es das patriarchale Erbrecht vorsieht, muss sich
zumindest eine der Töchter einen standesgemäßen Junggesellen angeln, um
das Erbe der Familie zu sichern. Als der außergewöhnlich liebenswürdige
und zudem außerordentlich vermögende Charles Bingley in die
Nachbarschaft zieht, scheint das Glück zum Greifen nah. Auf dem
Stadtball heißt es dann: Unterhalten! Tanzen! Singen! Während es
zwischen Jane und Bingley zu funken beginnt, gerät die stolze Elizabeth
mit dem schnöseligen Mr. Darcy aneinander. Auf dem Weg zum Happy End
sind natürlich noch zahlreiche Missverständnisse auszuräumen, verletzte
Eitelkeiten zu verarzten und emotionale Verwicklungen zu entwirren.
In Isobel McArthurs gefeierter Neufassung von Jane Austens Romanklassiker Stolz und Vorurteil
ergreifen fünf Dienstmädchen endlich das Wort und erzählen modern,
temporeich und witzig eine Geschichte über ökonomische Abhängigkeiten
und weibliche Selbstbestimmung. Hier trifft Jane Austen auf Popkultur,
und wenn die Gefühle überhandnehmen, wird zum Mikrofon gegriffen und
gesungen.
Mit
der Komödie 'Stolz und Vorurteil* (*oder so)' landete das Volkstheater
zur Eröffnung der Schauspielsaison einen Volltreffer. Getroffen hat da
ein wahrhaft wild aufspielendes Quintett entfesselter Komödiantinnen in
18 Rollen nicht nur die Lachmuskeln des amüsierwilligen Publikums,
sondern auch einen Nerv.
(Dietrich Pätzold, Ostsee-Zeitung)
|
|
16. Jan (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Fritz ist ein Urviech und Flussfischer in dritter Generation. Doch seit
einem Infarkt kann Fritz fast nichts mehr - weder fischen, sich bewegen,
noch sprechen. Franz, sein Sohn und Friseur in der Stadt, plädiert für
ein Heim. Doch Fritz will nicht weg von zu Hause. Die beste Lösung? Eine
Pflegekraft aus dem Ausland! So kommt die junge Polina, die eigentlich
von der großen weiten Welt träumt, zum alten, wortkargen Fritz, der nur
Dialekt spricht. Die Kluft zwischen den beiden ist immens, nicht nur
verbal. Zur Freude Fritzens versteht sich Polina auf vergessene
Flussfisch-Gerichte. Polina hingegen flüchtet sich, um der ländlichen
Einsamkeit zu entkommen, in Chats mit dem Busfahrer ihrer
Pflege-Agentur.
Klug, witzig und einfühlsam zugleich jongliert Raphaela Bardutzky mit den extremen Gegensätzen unserer heutigen Lebenswelten.
|
|
16. Jan (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière | Mit LYDIA WILKE, EUGEN KRÖßNER und PEER ROGGENDORF
Pierre und Clotilde haben beschlossen, ihr soziales Leben zu entrümpeln! Sie wollen sich von alten Freunden trennen, ohne ein großes Drama daraus zu machen. Ihre Idee: Sie laden Béa und Antoine zum ABSCHIEDSDINNER ein. Es soll ein letzter freundlicher Abend werden ... Noch einmal groß auftischen, den besten Wein servieren und von den guten alten Zeiten schwärmen.
Allerdings kommt Antoine allein … Schnell checkt er die Situation und beginnt, um die Freundschaft zu kämpfen. Dabei kommen allerlei unliebsame Wahrheiten auf den Tisch und das Beisammensein entwickelt sich zu einem psychologisch-witzigen Schlagabtausch über Freundschaft, Eitelkeit, Loyalität und die feine Kunst der sozialen Entsorgung.
Das Autorenpaar beleuchtet in dieser feinsinnigen und ironischen Komödie die unterschiedlichen Seiten der in Mode gekommenen Freundschaftsoptimierung.
|
|
16. Jan (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Prof. Natalie Clein
|
|
16. Jan (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Schöne neue Welt – welcome to hell
Gerade noch die Apokalypse überlebt, finden wir uns wieder in Paul Panzers „SCHÖNE NEUE WELT“, dem brandneuen Abenteuer vom Meister des feinsinnigen Humors. Paul wäre nicht Paul, würde er nicht die Fassaden des Scheinbaren einreißen, um uns zu zeigen, wo wir als Menschheit wirklich stehen: … willkommen in der Hölle.
Der große äußere Reichtum einerseits und eine um sich greifende innere Leere, künstliche Intelligenz, Kryptowelten, virtuelle Partnersuche und der unstillbare Hunger menschlicher Bedürfnisse, machen Herrn Panzer einmal mehr zum Sisyphos der modernen Welt. Für unseren Paul das Dilemma seines Lebens, für die Zuschauer:innen… der größte Spaß des Jahres.
|
|
17. Jan (Sa)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Kosuke Yoshikawa
|
|
17. Jan (Sa)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Er
ist eine der großen Figuren der Weltliteratur: der Verführer Don Juan
oder eben Don Giovanni. Sein packendstes Porträt schufen Wolfgang
Amadeus Mozart und sein kongenialer Textdichter Lorenzo Da Ponte. Deren
Oper ist unbestritten eines der wichtigsten Meisterwerke im
Musiktheater. Mozart und Da Ponte gaben dem bestraften Wüstling
(so der erste Titel auf Deutsch) seinen komischen wie (bisweilen)
mutigen Diener Leporello zur Seite, Donna Anna, die ihre Liebe zu ihm
nicht vergessen hat, und Donna Elvira, die zutiefst verletzt ist. Und
was ist mit Zerlina, die mit Reich mir die Hand, mein Leben in
eines der schönsten Ständchen im ganzen Opernrepertoire einstimmen wird?
Wie nimmt ihr Noch-nicht-Bräutigam Masetto die Avancen auf? Und dann
gibt es noch den Komturen, der nach seiner Ermordung als steinerner Gast
wiederkehrt: der rachsüchtigste Vater der Musikgeschichte, so hat es jedenfalls Peter Shaffer Mozarts Konkurrenten Antonio Salieri in seinem Stück Amadeus in den Mund gelegt.
Die Inszenierung wird Hausregisseur Daniel Pfluger gestalten, der mit Amadeus, Hänsel und Gretel, Stolz und Vorurteil* (*oder so) sowie Cabaret mehrere Erfolgsproduktionen der letzten Jahre am Volkstheater Rostock verantwortet hat.
|
|
17. Jan (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Hazel Brugger lebt schnell. Gerade erst 30 geworden und schon zweifache Mutter, Hausbesitzerin, Firmenchefin, Erfolgspodcasterin und Dauergast in großen Shows.
Vor allem aber ist sie eins: Immer noch wach. Die neue Soloshow der unangefochtenen Königin der Schlagfertigkeit.
Die gebürtige US-Amerikanerin wuchs in der Nähe von Zürich auf und lebt und arbeitet heute im Großraum Frankfurt. Sie ist Gewinnerin zahlreicher Preise, zuletzt erhielt sie 2024 den Deutschen Kleinkunstpreis für die „beste Stand-up-Comedy“. Jenseits der Bühne kennt man sie von Sendungen wie „LOL – Last One Laughing“ , „Wetten, dass … ?“ oder von ihrem wöchentlichen Podcast „Hazel Thomas Hörerlebnis“
|
|
17. Jan (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Kate steht auf Kerle, die zupacken. Steve ist übervorsichtig. Trotzdem
funkt es, als sich die beiden auf einer Kostümparty kennenlernen. Nach
18 Monaten entschließen sich die beiden zu heiraten. Jetzt wird’s
kompliziert, denn Steves Mutter ist eine überzeugte Feministin, die
ihren Sohn mit anderen alleinerziehenden Müttern in einem Camp
aufgezogen hat, und Kates Vater ist ein konservativer Jude aus dem
bürgerlichen Lager. Während sich ihre Eltern trotz aller Gegensätze
unerwartet nahekommen, zerstreiten sich Steve und Kate am Tag ihrer
Hochzeit beinahe vollkommen,
bevor sie im allerletzten Moment noch mal die Kurve kriegen.
Eine
rasante Komödie für zwei Spieler:innen, die sekundenschnell von einer
Generation in die nächste springen und dabei die Widersprüchlichkeiten
moderner Weiblichkeit genauso aufs Korn nehmen wie die Frage, ob ein
Mann wirklich ein Feminist sein kann.
|
|
17. Jan (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Komödie von Sébastien Thiéry | Mit Katja Klemt, Marcus Möller und Peer Roggendorf
Alain Kramer ist erfolgreicher Anwalt, Vater von zwei erwachsenen Kindern, und glücklich verheiratet. Eigentlich alles perfekt, bis er eines Tages an der Seite seines Arbeitskollegen Nicolas Prioux aufwacht und zwar splitternackt. Zu Tode erschrocken bedroht er den vermeintlichen und ebenfalls nackten Eindringling mit einem Gewehr, doch auch Prioux kann sich nicht erklären, wie er in Kramers Wohnung gekommen ist ...
|
|
17. Jan (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende aller Klavierklassen
|
|
18. Jan (So)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Prof. David Petersen
|
|
18. Jan (So)
18.00 Uhr
|
|
|
|
|
Komödie von Volker Heymann
Mit Angela Schlabinger, Lydia Wilke und Peer Roggendorf
Kein Geburtstag wurde so häufig gefeiert wie der 90. von Miss Sophie mit ihrem Butler James.
Der Theaterautor Volker Heymann hat ein abendfüllendes Theaterstück mit und um den legendären Sketch Dinner for One geschrieben.
Eine Theaterregisseurin hält ein Vorsprechen ab für die Rollen der Miss Sophie und des Butlers James. Es bewerben sich Elvira und Klaus, ein unsägliches Katastrophen-Duo, die auf der Bühne eine aberwitzige Profilneurose ausleben. Rollen und Privates gehen wild durcheinander. Eben noch in seliger Harmonie James und Miss Sophie, im nächsten Moment ein zänkisches Ehepaar, das sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Für den Regisseur eine harte Nuss. Doch am Ende raufen sich alle zusammen und bringen den Sketch Dinner for One über die Bühne, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt. Allerdings kann die Regisseurin nicht verhindern, dass die beiden Neurotiker dabei etwas aus dem Ruder laufen ...
|
|
18. Jan (So)
18.00 Uhr
|
|
|
|
|
Kate steht auf Kerle, die zupacken. Steve ist übervorsichtig. Trotzdem
funkt es, als sich die beiden auf einer Kostümparty kennenlernen. Nach
18 Monaten entschließen sich die beiden zu heiraten. Jetzt wird’s
kompliziert, denn Steves Mutter ist eine überzeugte Feministin, die
ihren Sohn mit anderen alleinerziehenden Müttern in einem Camp
aufgezogen hat, und Kates Vater ist ein konservativer Jude aus dem
bürgerlichen Lager. Während sich ihre Eltern trotz aller Gegensätze
unerwartet nahekommen, zerstreiten sich Steve und Kate am Tag ihrer
Hochzeit beinahe vollkommen,
bevor sie im allerletzten Moment noch mal die Kurve kriegen.
Eine
rasante Komödie für zwei Spieler:innen, die sekundenschnell von einer
Generation in die nächste springen und dabei die Widersprüchlichkeiten
moderner Weiblichkeit genauso aufs Korn nehmen wie die Frage, ob ein
Mann wirklich ein Feminist sein kann.
|
|
18. Jan (So)
18.59 Uhr
|
|
|
|
|
Violine: Sarabeth Guerra
Klavier: Christina Noe
Edward Elgar: Sonate e-Moll op. 82
Johannes Brahms: Sonate Nr. 1 G-Dur op. 78
Paul Hindemith: Sonate Es-Dur op. 11 Nr. 1
Gabriel Fauré: Sonate Nr. 1 A-Dur op. 13
|
|
19. Jan (Mo)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klassen Bertold Stecher, Julie Bonde und Prof. Christian Packmohr
|
|
20. Jan (Di)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Kompositionsklassen
|
|
20. Jan (Di)
18.30 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
20. Jan (Di)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Werke von W. A. Mozart, Antonín Dvo?ák u.a. | Ensembles unterschiedlicher Besetzungen stellen ihr erarbeitetes Repertoire vor und nehmen ihr Publikum mit auf Entdeckungsreise in die Welt der Kammermusik. | Künstlerische Leitung: Prof. Simone von Rahden
|
|
20. Jan (Di)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende unterschiedlicher Bereiche und Klassen präsentieren ein vielfältiges musikalisches Programm. Ein Angebot des Studierendenrats.
|
|
20. Jan (Di)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Nach dem spannungsvollen Cliffhanger in Band 1 NORMAL & DIE ZERO HEROES werdet ihr auf dieser Tour erfahren wie es weitergeht in der neuen Graphic Novel „Normal & die Ticking Clock“. Mit Bildern auf der Leinwand und Sounds und so. Fast wie ein Film, aber nicht so stressig, weil sich die Bilder nicht bewegen. Dafür witziger. Worum geht’s? Stell dir eine Welt vor, in der alle Superkräfte haben. Alle außer dir.
Übrigens: Zeichner Florian Biege und Co-Autor Jan Cronauer sind auch wieder mit dabei und machen Live-Zeichnungen oder Quatsch.
|
|
21. Jan (Mi)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Prof. Fionnuala McCarthy
|
|
22. Jan (Do)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Er
ist eine der großen Figuren der Weltliteratur: der Verführer Don Juan
oder eben Don Giovanni. Sein packendstes Porträt schufen Wolfgang
Amadeus Mozart und sein kongenialer Textdichter Lorenzo Da Ponte. Deren
Oper ist unbestritten eines der wichtigsten Meisterwerke im
Musiktheater. Mozart und Da Ponte gaben dem bestraften Wüstling
(so der erste Titel auf Deutsch) seinen komischen wie (bisweilen)
mutigen Diener Leporello zur Seite, Donna Anna, die ihre Liebe zu ihm
nicht vergessen hat, und Donna Elvira, die zutiefst verletzt ist. Und
was ist mit Zerlina, die mit Reich mir die Hand, mein Leben in
eines der schönsten Ständchen im ganzen Opernrepertoire einstimmen wird?
Wie nimmt ihr Noch-nicht-Bräutigam Masetto die Avancen auf? Und dann
gibt es noch den Komturen, der nach seiner Ermordung als steinerner Gast
wiederkehrt: der rachsüchtigste Vater der Musikgeschichte, so hat es jedenfalls Peter Shaffer Mozarts Konkurrenten Antonio Salieri in seinem Stück Amadeus in den Mund gelegt.
Die Inszenierung wird Hausregisseur Daniel Pfluger gestalten, der mit Amadeus, Hänsel und Gretel, Stolz und Vorurteil* (*oder so) sowie Cabaret mehrere Erfolgsproduktionen der letzten Jahre am Volkstheater Rostock verantwortet hat.
|
|
22. Jan (Do)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Gesangsstudierende des deutschlandweit einzigartigen Studiengangs Pop- und Weltmusik mit Klassik arrangieren und interpretieren ihre Lieblingswerke aus der Klassik neu. Garantiert unerhört! Unter Mitwirkung von Schubert, Haydn, Humperdinck, Barber, Bizet, Bach, Rimski-Korsakow u. a. | Künstlerische Leitung: Prof. Barbara Felsenstein
|
|
22. Jan (Do)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Tilda
und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
...
ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
|
|
22. Jan (Do)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klassen Martin Barth, Prof. Jan-Frederick Behrend, Francisco Manuel Anguas Rodríguez und Prof. Torsten Schönfeld
|
|
22. Jan (Do)
20.30 Uhr
|
|
|
|
|
Die Tanzcompagnie lädt einmal im Monat in ihr Studio zu einem bunten ImproJam ein.
Die
Tänzer:innen gestalten den Abend gemeinsam mit regionalen Gästen der
Tanz- und Musikszene sowie Personen, die sich durch ihre Musik oder auch
ihre Bewegung ausdrücken möchten. Das Publikum darf gerne aktiv mit
einsteigen oder es sich gemütlich machen als Zuschauer:innen am Rand. Es
erwartet Sie ein geleiteter Abend mit einem Mix aus spontanen
Improvisationen aus Musik und Tanz - alles kann, nichts muss.
Bequeme Kleidung und Socken sind von Vorteil und sorgen für den richtigen Groove.
Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung per Mail an Tanzcompagnie.VTR(at)rostock.de.
Herzlich willkommen bei Late Night Groove, einem ImproJam-Abend der Tanzcompagnie des Volkstheaters Rostock.
Late Night Groove
stärkt die Verbindung zwischen allen Künstler:innen und Zuschauer:innen
und steht als Zeichen für Frieden, Freundschaft und Freiheit!
Ihr habt die Chance, dabei zu sein und auf drei verschiedene Weisen am Abend mitzuwirken:
- als Musikerin:
Du hast Lust, Dein musikalisches Talent einzubringen? Dann bringe
einfach Dein Instrument mit und sei ein aktiver Teil des Abends. Falls
du Equipment wie einen Verstärker oder ein Mikrofon benötigst, lass es
uns bitte im Vorfeld wissen (Kontakt per Mail:
tanzcompagnie.vtr(at)rostock.de). Sei bitte eine Stunde vor Beginn da,
damit der technische Aufbau stattfinden kann.
- als Tänzer:in:
Du möchtest Deine Moves zeigen und Deinen eigenen Körper sprechen
lassen? Dann komm in bequemer Kleidung, in der Du Dich wohlfühlst und
Dich bewegen kannst. Gern kannst Du ab einer Stunde vor Beginn bei uns
sein oder zum Einlass mit den Zuschauer:innen. Anmeldung:
tanzcompagnie.vtr(at)rostock.de.
- als Zuschauer:in:
Du möchtest einfach nur zuschauen, anfeuern und dabei sein? Dann mach
es Dir auf einem Sitzkissen gemütlich und genieß die Show!
Allgemeine Hinweise:
Bitte denkt immer daran, dass der Late Night Groove
im Sinne des gegenseitigen Austauschs steht und ein respektvoller und
sicherer Umgang miteinander oberste Priorität hat. Der Abend wird Raum
für künstlerische Freiheit geben, jedoch lehnen wir Diskriminierung,
Belästigung und Gewalt in jeglicher Form ausdrücklich ab. Denkt immer an
Euer Gegenüber!
Damit der Abend für alle Beteiligten ein
schönes Erlebnis werden kann und wir im Sinne der Sicherheit handeln
müssen, treffen wir uns am jeweiligen Abend spätestens 15 Minuten vor
Groove-Beginn an der Abendkasse des Volkstheaters Rostock. Danach werden
wir alle gemeinsam zum Ballettsaal gehen. Wir bitten darum, Euch beim
Durchqueren des Foyers leise zu verhalten, damit wir keine laufenden
Vorstellungen oder Konzerte stören.
Beim Betreten des Ballettsaals gilt für alle Teilnehmer:innen der Veranstaltung: Schuhe aus!
Bei weiteren Fragen und Anmerkungen könnt Ihr Euch gerne per Mail an uns wenden unter: tanzcompagnie.vtr(at)rostock.de
Wir freuen uns auf euch!
Eure Tanzcomapgnie des Volkstheaters Rostock
|
|
23. Jan (Fr)
15.00 Uhr
|
|
|
|
|
Das Mädchen Momo hat eine besondere Gabe: Sie kann zuhören, besser als
irgendwer sonst. Sie schenkt anderen ihre Zeit. Eines Tages tauchen die
Grauen Herren auf und beginnen, die Herrschaft über die Zeit der
Menschen an sich zu reißen. Sie bringen erwachsene Leute auf die Idee, Zeit zu sparen.
Da machen Momo und ihre wundersame Schildkröte sich auf den
gefährlichen Weg, das Geheimnis der Grauen Herren zu lüften, die
Stundenblumen zu befreien und den Menschen ihre Lebenszeit und ihre
Seele zurückzubringen.
In einer komplett neuen Stückentwicklung
werden Hauschoreografin Laura Witzleben und Mitglieder der Tanzcompagnie
zusammen die Geschichte über die Zeit auf ihre Weise erzählen. Intensiv
und nah, rasend schnell und so langsam, als ob der Zeiger stillsteht.
Ab 8 Jahren
|
|
23. Jan (Fr)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Henning Lucius
|
|
23. Jan (Fr)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Es
ist kompliziert. Mrs. Bennet hat fünf Töchter, die sie dringend an den
Mann bringen muss. Wie es das patriarchale Erbrecht vorsieht, muss sich
zumindest eine der Töchter einen standesgemäßen Junggesellen angeln, um
das Erbe der Familie zu sichern. Als der außergewöhnlich liebenswürdige
und zudem außerordentlich vermögende Charles Bingley in die
Nachbarschaft zieht, scheint das Glück zum Greifen nah. Auf dem
Stadtball heißt es dann: Unterhalten! Tanzen! Singen! Während es
zwischen Jane und Bingley zu funken beginnt, gerät die stolze Elizabeth
mit dem schnöseligen Mr. Darcy aneinander. Auf dem Weg zum Happy End
sind natürlich noch zahlreiche Missverständnisse auszuräumen, verletzte
Eitelkeiten zu verarzten und emotionale Verwicklungen zu entwirren.
In Isobel McArthurs gefeierter Neufassung von Jane Austens Romanklassiker Stolz und Vorurteil
ergreifen fünf Dienstmädchen endlich das Wort und erzählen modern,
temporeich und witzig eine Geschichte über ökonomische Abhängigkeiten
und weibliche Selbstbestimmung. Hier trifft Jane Austen auf Popkultur,
und wenn die Gefühle überhandnehmen, wird zum Mikrofon gegriffen und
gesungen.
Mit
der Komödie 'Stolz und Vorurteil* (*oder so)' landete das Volkstheater
zur Eröffnung der Schauspielsaison einen Volltreffer. Getroffen hat da
ein wahrhaft wild aufspielendes Quintett entfesselter Komödiantinnen in
18 Rollen nicht nur die Lachmuskeln des amüsierwilligen Publikums,
sondern auch einen Nerv.
(Dietrich Pätzold, Ostsee-Zeitung)
|
|
23. Jan (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
In seinem neuen Programm gibt Stefan Danziger wieder einen skurrilen Blick auf die Geschichte. Nette Wikinger, polyamoröser Iwan der Schreckliche und Mr. Hexogen sind nur einige Protagonisten in seiner Comedy Show. Was hat die Sonnenblume mit Kolonialismus zu tun und sind die 4 apokalyptischen Reiter nicht einfach nur 4 Mädchen auf einem Reiterhof in Brandenburg? Gleichzeitig bezieht er sich auf seine Kindheit im Ostblock, in dem nur Loser im Erdgeschoss eines Neubaublocks wohnten. Danziger hadert mit dem sich immer wieder veränderndem Alltag als junger Vater, voller Pegasi, Kaufmannsladen und dem neuen Haustier. Eine irre Reise durch seine Gedankenwelt voller lustiger Anekdoten und völlig irren Fakten der Geschichte und des alltäglichen Wahnsinns
|
|
23. Jan (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
SpielLust 2026 THEATERFESTIVAL | Schauspiel
Ein leerer Raum. Eine verschlossene Kiste. Ein Todestag.
“In Familienalbum. Seite 3” entfaltet sich ein Drama über drei Geschwister, die nach Jahren der Distanz gezwungen sind, sich ihrer gemeinsamen Vergangenheit zu stellen.
|
|
23. Jan (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Prof. Andreas Wehrenfennig
|
|
24. Jan (Sa)
18.00 Uhr
|
|
|
|
|
SpielLust 2026 THEATERFESTIVAL | Funkenflug Erzählkunst
Immer ging's ans Wasser. An Meere, Seen, Flüsse... überall dahin, wo es rauscht und fließt und glitzert. Birte Bernstein erzählt frei und lebendig Geschichten von der Hütte am finnischen See und den Besuchen bei Oma auf Eiderstedt. In die Erinnerungen fließen Geschichten vom Meer hinein und verschwimmen mit Bildern ihrer Kindheit am Wasser.
Ein Erzähltheater, wahr und gesponnen, voller Glück und mal verzweifelt oder einfach staunend über Unbegreifliches. Jens Ketelsen untermalt das Ganze musikalisch und gibt dem Abend Klang und Rhythmus.
|
|
24. Jan (Sa)
18.00 Uhr
|
|
|
|
|
Eine abendliche Auseinandersetzung mit regionalen Kriminalfällen: Rostock – Meer, Wind und der Klang alter Hansegeschichten. Doch hinter dieser maritimen Kulisse liegen Kapitel, die dunkler sind als das Wasser bei Nacht. Willkommen bei der CrimeNight Rostock – dem True-Crime Live-Event, das dir die Geheimnisse aus Rostock und der Region offenbart. Zwei Hosts nehmen dich mit auf eine spannende Reise durch echte Kriminalfälle deiner Stadt: Von mysteriösen Vermisstenmeldungen über ungelöste Morde bis hin zu düsteren Geschichten, die jahrelang im Verborgenen lagen. Alles live erzählt, atmosphärisch inszeniert und so packend wie dein Lieblings-Podcast – nur dass du diesmal mittendrin bist.
Programm des Abends: Gedimmtes Licht, flackernder Kerzenschein und begleitende Bilder, Artikel und Karten auf der Leinwand machen die Erzählung lebendig und vertiefen die Erfahrung – und plötzlich fühlt sich alles so nah an, als wärst du selbst am Tatort.
Doch du bist nicht nur Zuschauer: Gemeinsam mit den Moderatoren schlüpfst du in die Rolle des Ermittlers, beantwortest Fragen, entwickelst eigene Theorien und knobelst mit den anderen Gästen. So wirst du Teil des Krimis und einer Geschichte, die dich nicht mehr loslässt.
Ein Abend voller Spannung, Gänsehaut und echter Kriminalfälle.
|
|
24. Jan (Sa)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Boy meets girl - und wenn sie nicht gestorben sind … So stellt sich die
junge Cio-Cio-San das vor, als der Marineoffizier Pinkerton sie
heiratet. Für den offenbar weltläufigen Amerikaner schwört das als
Geisha arbeitende Mädchen den japanischen Vorfahren und ihrer
schmierigen Verwandtschaft ab. Zudem konvertiert sie und erkundigt sich
über die Bräuche im Heimatland ihres Gatten. Für Pinkerton selbst stellt
sich die Sache etwas anders dar: Er hat ein Haus mit tollem Blick über
den Hügeln von Nagasaki gekauft, samt hübscher Frau darin, und ist
begeistert, dass er Immobilie wie Ehe jederzeit aufkündigen kann. Sein
Landsmann, der Konsul Sharpless, warnt ihn, dass Cio-Cio-San das ganz
anders sieht. Und Dienerin Suzuki? Sie versucht, ihre Herrin zur
Vernunft zu bringen. Denn die wartet seit Pinkertons Abfahrt nach
Amerika vor drei Jahren auf seine Heimreise und behauptet steif und
fest, dass er wiederkommen wird. Aber hat sie geahnt, was diese Rückkehr
für sie bedeuten wird?
Anna Kelo, Regisseurin des international gefeierten Ring des Nibelungen
an der Finnischen Nationaloper Helsinki, eröffnet mit ihrem
Deutschland-Debüt die Musiktheater-Spielzeit in Rostock. Die
musikalische Leitung übernimmt Svetlomir Zlatkov, der sich mit dieser
Produktion dem Rostocker Publikum als neuer 1. Kapellmeister vorstellt.
|
|
24. Jan (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
SpielLust 2026 THEATERFESTIVAL | Nach einem Roman von Ina Rex | Eine musikalisch–szenische Lesung
Die Autorin Ina Rex wurde 1845 in Klein Zicker auf Rügen geboren. Durch Heirat mit einem Rostocker Kaufmann verließ sie die Halbinsel Mönchgut und lebte bis zu ihrem Tod am 19. Januar 1910 in Rostock.
In dem Roman "Nivellierarbeit der Zeit" beschreibt sie humorvoll und mit bemerkenswerter Sprachgewandtheit das Leben der Bevölkerung der weltabgeschiedenen rügenschen Halbinsel Mönchgut im ausgehenden 19. Jahrhundert.
Schriftstellerisch tätig zu sein galt in bürgerlichen Kreisen zu der Zeit als ungehörig für eine bürgerliche Frau, daher nutze die Autorin das Pseudonym Ina Rex für ihre Publikationen. Sie musste ihr Leben lang das Schreiben verheimlichen oder zumindest entschuldigend rechtfertigen.
Nun wird dieses ungewöhnliche literarische Zeitzeugnis in einer Lesung - gut 125 Jahre nach Ina Rex Tod - in Rostock präsentiert, was die Schriftstellerin sicher sehr gefreut hätte.
|
|
24. Jan (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Fritz ist ein Urviech und Flussfischer in dritter Generation. Doch seit
einem Infarkt kann Fritz fast nichts mehr - weder fischen, sich bewegen,
noch sprechen. Franz, sein Sohn und Friseur in der Stadt, plädiert für
ein Heim. Doch Fritz will nicht weg von zu Hause. Die beste Lösung? Eine
Pflegekraft aus dem Ausland! So kommt die junge Polina, die eigentlich
von der großen weiten Welt träumt, zum alten, wortkargen Fritz, der nur
Dialekt spricht. Die Kluft zwischen den beiden ist immens, nicht nur
verbal. Zur Freude Fritzens versteht sich Polina auf vergessene
Flussfisch-Gerichte. Polina hingegen flüchtet sich, um der ländlichen
Einsamkeit zu entkommen, in Chats mit dem Busfahrer ihrer
Pflege-Agentur.
Klug, witzig und einfühlsam zugleich jongliert Raphaela Bardutzky mit den extremen Gegensätzen unserer heutigen Lebenswelten.
|
|
24. Jan (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klasse Endri Nini
|
|
24. Jan (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
24. Jan (Sa)
20.30 Uhr
|
|
|
|
|
Eine abendliche Auseinandersetzung mit regionalen Kriminalfällen: Rostock – Meer, Wind und der Klang alter Hansegeschichten. Doch hinter dieser maritimen Kulisse liegen Kapitel, die dunkler sind als das Wasser bei Nacht. Willkommen bei der CrimeNight Rostock – dem True-Crime Live-Event, das dir die Geheimnisse aus Rostock und der Region offenbart. Zwei Hosts nehmen dich mit auf eine spannende Reise durch echte Kriminalfälle deiner Stadt: Von mysteriösen Vermisstenmeldungen über ungelöste Morde bis hin zu düsteren Geschichten, die jahrelang im Verborgenen lagen. Alles live erzählt, atmosphärisch inszeniert und so packend wie dein Lieblings-Podcast – nur dass du diesmal mittendrin bist.
Programm des Abends: Gedimmtes Licht, flackernder Kerzenschein und begleitende Bilder, Artikel und Karten auf der Leinwand machen die Erzählung lebendig und vertiefen die Erfahrung – und plötzlich fühlt sich alles so nah an, als wärst du selbst am Tatort.
Doch du bist nicht nur Zuschauer: Gemeinsam mit den Moderatoren schlüpfst du in die Rolle des Ermittlers, beantwortest Fragen, entwickelst eigene Theorien und knobelst mit den anderen Gästen. So wirst du Teil des Krimis und einer Geschichte, die dich nicht mehr loslässt.
Ein Abend voller Spannung, Gänsehaut und echter Kriminalfälle.
|
|
25. Jan (So)
15.00 Uhr
|
|
|
|
|
Das Mädchen Momo hat eine besondere Gabe: Sie kann zuhören, besser als
irgendwer sonst. Sie schenkt anderen ihre Zeit. Eines Tages tauchen die
Grauen Herren auf und beginnen, die Herrschaft über die Zeit der
Menschen an sich zu reißen. Sie bringen erwachsene Leute auf die Idee, Zeit zu sparen.
Da machen Momo und ihre wundersame Schildkröte sich auf den
gefährlichen Weg, das Geheimnis der Grauen Herren zu lüften, die
Stundenblumen zu befreien und den Menschen ihre Lebenszeit und ihre
Seele zurückzubringen.
In einer komplett neuen Stückentwicklung
werden Hauschoreografin Laura Witzleben und Mitglieder der Tanzcompagnie
zusammen die Geschichte über die Zeit auf ihre Weise erzählen. Intensiv
und nah, rasend schnell und so langsam, als ob der Zeiger stillsteht.
Ab 8 Jahren
|
|
25. Jan (So)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
25. Jan (So)
18.00 Uhr
|
|
|
|
|
Aus einem merkwürdigen Gefühl heraus kehrt Maud - gerade eben preisgekrönt zur Pianistin des Jahres - früher nach Hause zurück, als ursprünglich geplant. Zu ihrem Entsetzen findet sie ihren Mann Julien - ein erfahrener Psychoanalytiker - zwar lebend, aber mit einem Strick um den Hals in eindeutiger Selbstmordpose vor. Nach dem ersten Schock stellt Maud fest: Es gibt noch nicht mal einen Abschiedsbrief! In der nun folgenden schlaflosen Nacht ringt das Paar um seine Beziehung sowie Sinn und Unsinn des Lebens. In leidenschaftlichen Wortgefechten werden übertriebene Erwartungen als kindlich entlarvt, schonungslose Abrechnungen aufgetischt und intime Wünsche endlich ausgesprochen.
Ein unterhaltsames und zugleich komplexes Kammerspiel für alle Menschen, die schon mal um eine Beziehung gerungen haben.
|
|
25. Jan (So)
19.00 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
25. Jan (So)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Konzert der Studierendenphilharmonie Rostock | Josef Suk: Pohádka - Ein Märchen op. 16; Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64 | Musikalische Leitung: Robin Portune
|
|
26. Jan (Mo)
10.00 Uhr
|
|
|
|
|
Das Mädchen Momo hat eine besondere Gabe: Sie kann zuhören, besser als
irgendwer sonst. Sie schenkt anderen ihre Zeit. Eines Tages tauchen die
Grauen Herren auf und beginnen, die Herrschaft über die Zeit der
Menschen an sich zu reißen. Sie bringen erwachsene Leute auf die Idee, Zeit zu sparen.
Da machen Momo und ihre wundersame Schildkröte sich auf den
gefährlichen Weg, das Geheimnis der Grauen Herren zu lüften, die
Stundenblumen zu befreien und den Menschen ihre Lebenszeit und ihre
Seele zurückzubringen.
In einer komplett neuen Stückentwicklung
werden Hauschoreografin Laura Witzleben und Mitglieder der Tanzcompagnie
zusammen die Geschichte über die Zeit auf ihre Weise erzählen. Intensiv
und nah, rasend schnell und so langsam, als ob der Zeiger stillsteht.
Ab 8 Jahren
|
|
26. Jan (Mo)
18.00 Uhr
|
|
|
|
|
Leitung: Marcus Bosch
Klavier: Oliver Triendl
Sopran: Tineke Van Ingelgem
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Johannes Brahms: Ungarische Tänze Nr. 1 g-Moll + Nr. 3 F-Dur + Nr. 10 F-Dur (1873)
Hermann Grädener: Konzert für Klavier und Orchester d-Moll op. 20
Mathilde Kralik von Meyrswalden: Hymnische Symphonie (1903/1942)
In
Wien führten ihre Wege zusammen - die der Komponist:innen Mathilde
Kralik von Meyrswalden, Johannes Brahms und Hermann Grädener. Aus Linz
war Frau Kralik von Meyrswalden, die Tochter eines aus Böhmen stammenden
Glasindustriellen, in die Musikmetropole gekommen. Die beiden etwas
älteren Herren stammten aus Norddeutschland: Brahms bekanntermaßen aus
Hamburg und Grädener aus Kiel. Grädeners in Rostock geborener Vater Carl
Georg pflegte besten Kontakt zu den Größen der Musikwelt. So machte
selbst Clara Schumann auf ihren Reisen Station bei den Grädeners.
Hermann Grädener wiederum gehörte dann in Wien zum Freundeskreis von
Johannes Brahms. Sein Klavierkonzert, geschrieben in den 1880er-Jahren,
zählt zu den Entdeckungen, denen Pianist Oliver Triendl seit Jahren auf
der Spur ist.
Auch die spätromantische Symphonie der hochbegabten und
von Zeitgenossen bewunderten Bruckner-Schülerin Mathilde Kralik von
Meyrswalden gilt als besondere Rarität. Die Sopranistin Tineke Van
Ingelgem wird den Finalsatz der Hymnischen Symphonie gestalten.
Im Unterschied zu diesen vergessenen Wiener Schätzen, die unter der Leitung von Marcus Bosch gehoben werden, wurden Brahms’ Ungarische Tänze
zu regelrechten Evergreens. Nur drei der 21 für Klavier gedachten
Stücke orchestrierte er selbst und das sogar etwas widerwillig - aber
auch damit landete er große Hits.
Von diesem Konzert wird eine CD produziert, unterstützt vom Club 77 der Philharmonischen Gesellschaft Rostock e.V.
|
|
26. Jan (Mo)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière | Mit LYDIA WILKE, EUGEN KRÖßNER und PEER ROGGENDORF
Pierre und Clotilde haben beschlossen, ihr soziales Leben zu entrümpeln! Sie wollen sich von alten Freunden trennen, ohne ein großes Drama daraus zu machen. Ihre Idee: Sie laden Béa und Antoine zum ABSCHIEDSDINNER ein. Es soll ein letzter freundlicher Abend werden ... Noch einmal groß auftischen, den besten Wein servieren und von den guten alten Zeiten schwärmen.
Allerdings kommt Antoine allein … Schnell checkt er die Situation und beginnt, um die Freundschaft zu kämpfen. Dabei kommen allerlei unliebsame Wahrheiten auf den Tisch und das Beisammensein entwickelt sich zu einem psychologisch-witzigen Schlagabtausch über Freundschaft, Eitelkeit, Loyalität und die feine Kunst der sozialen Entsorgung.
Das Autorenpaar beleuchtet in dieser feinsinnigen und ironischen Komödie die unterschiedlichen Seiten der in Mode gekommenen Freundschaftsoptimierung.
|
|
27. Jan (Di)
10.00 Uhr
|
|
|
|
|
Das Mädchen Momo hat eine besondere Gabe: Sie kann zuhören, besser als
irgendwer sonst. Sie schenkt anderen ihre Zeit. Eines Tages tauchen die
Grauen Herren auf und beginnen, die Herrschaft über die Zeit der
Menschen an sich zu reißen. Sie bringen erwachsene Leute auf die Idee, Zeit zu sparen.
Da machen Momo und ihre wundersame Schildkröte sich auf den
gefährlichen Weg, das Geheimnis der Grauen Herren zu lüften, die
Stundenblumen zu befreien und den Menschen ihre Lebenszeit und ihre
Seele zurückzubringen.
In einer komplett neuen Stückentwicklung
werden Hauschoreografin Laura Witzleben und Mitglieder der Tanzcompagnie
zusammen die Geschichte über die Zeit auf ihre Weise erzählen. Intensiv
und nah, rasend schnell und so langsam, als ob der Zeiger stillsteht.
Ab 8 Jahren
|
|
27. Jan (Di)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Leitung: Marcus Bosch
Klavier: Oliver Triendl
Sopran: Tineke Van Ingelgem
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Johannes Brahms: Ungarische Tänze Nr. 1 g-Moll + Nr. 3 F-Dur + Nr. 10 F-Dur (1873)
Hermann Grädener: Konzert für Klavier und Orchester d-Moll op. 20
Mathilde Kralik von Meyrswalden: Hymnische Symphonie (1903/1942)
In
Wien führten ihre Wege zusammen - die der Komponist:innen Mathilde
Kralik von Meyrswalden, Johannes Brahms und Hermann Grädener. Aus Linz
war Frau Kralik von Meyrswalden, die Tochter eines aus Böhmen stammenden
Glasindustriellen, in die Musikmetropole gekommen. Die beiden etwas
älteren Herren stammten aus Norddeutschland: Brahms bekanntermaßen aus
Hamburg und Grädener aus Kiel. Grädeners in Rostock geborener Vater Carl
Georg pflegte besten Kontakt zu den Größen der Musikwelt. So machte
selbst Clara Schumann auf ihren Reisen Station bei den Grädeners.
Hermann Grädener wiederum gehörte dann in Wien zum Freundeskreis von
Johannes Brahms. Sein Klavierkonzert, geschrieben in den 1880er-Jahren,
zählt zu den Entdeckungen, denen Pianist Oliver Triendl seit Jahren auf
der Spur ist.
Auch die spätromantische Symphonie der hochbegabten und
von Zeitgenossen bewunderten Bruckner-Schülerin Mathilde Kralik von
Meyrswalden gilt als besondere Rarität. Die Sopranistin Tineke Van
Ingelgem wird den Finalsatz der Hymnischen Symphonie gestalten.
Im Unterschied zu diesen vergessenen Wiener Schätzen, die unter der Leitung von Marcus Bosch gehoben werden, wurden Brahms’ Ungarische Tänze
zu regelrechten Evergreens. Nur drei der 21 für Klavier gedachten
Stücke orchestrierte er selbst und das sogar etwas widerwillig - aber
auch damit landete er große Hits.
Von diesem Konzert wird eine CD produziert, unterstützt vom Club 77 der Philharmonischen Gesellschaft Rostock e.V.
|
|
29. Jan (Do)
10.00 Uhr
|
|
|
|
|
Theaterstück mit Figuren | für Erwachsene und Jugendliche ab 11 Jahren
HEIN HANNEMANN wächst um 1900 als „Rostocker Jung“ zwischen Kaikante und Kontorgeschäft der Eltern mit einer gehörigen Portion Mut und Abenteuerlust auf. Mittlerweile ist er erwachsen und fährt zur See – genau wie damals sein Großvater, der Lotsenkommandeur aus Warnemünde. Hin und wieder erreichen Briefe von Übersee das Elternhaus und Heins Freund Jochen. Das ist ein guter Moment für Mutter Hannemann und Jochen sich an all die Geschichten aus seiner Kindheit und Jugend zu erinnern und so manches Erlebnis lebendig werden zu lassen.
Das Theaterstück ist in prozesshafter Arbeitsweise entstanden. In einer Spielform aus Schauspiel, Erzählung, Figurenspiel und Live-Percussion wird der Verkaufsladen der Hannemanns ein Ort der Abenteuer. Die Figuren sprechen zum Teil in niederdeutscher Sprache.
|
|
29. Jan (Do)
19.00 Uhr
|
|
|
|
|
Theaterstück mit Figuren | für Erwachsene und Jugendliche ab 11 Jahren
HEIN HANNEMANN wächst um 1900 als „Rostocker Jung“ zwischen Kaikante und Kontorgeschäft der Eltern mit einer gehörigen Portion Mut und Abenteuerlust auf. Mittlerweile ist er erwachsen und fährt zur See – genau wie damals sein Großvater, der Lotsenkommandeur aus Warnemünde. Hin und wieder erreichen Briefe von Übersee das Elternhaus und Heins Freund Jochen. Das ist ein guter Moment für Mutter Hannemann und Jochen sich an all die Geschichten aus seiner Kindheit und Jugend zu erinnern und so manches Erlebnis lebendig werden zu lassen.
Das Theaterstück ist in prozesshafter Arbeitsweise entstanden. In einer Spielform aus Schauspiel, Erzählung, Figurenspiel und Live-Percussion wird der Verkaufsladen der Hannemanns ein Ort der Abenteuer. Die Figuren sprechen zum Teil in niederdeutscher Sprache.
|
|
29. Jan (Do)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Antonio Vivaldi: Gloria in D-Dur; Arvo Pärt: Da Pacem Domine; Antonio Vivald: Magnificat | Musikalische Leitung: Daniel Arnold
|
|
29. Jan (Do)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Sancho Panza kann nicht mehr! Sein überkandidelter Herr, Don Quijote,
kämpft immer noch gegen Windmühlen (vermeintliche Riesen), überfällt
eine Beerdigungsgesellschaft in einer Postkutsche (Barbaren!) und
besingt unaufhörlich seine Dulcinea. Inzwischen wird der Don per
Haftbefehl gesucht und es ist schon im Mai unerträglich heiß. Sancho
will heim zu Frau und Hof, als er erkennt, dass der Wahnsinn seines
Herrn nur vorgetäuscht ist. Dahinter verbirgt sich in Wirklichkeit ein
ausgeklügelter Plan zur Befreiung der Menschheit.
Peter Jordan legt
mit seiner sehr freien Cervantes-Bearbeitung einen turbulenten Ritt
durch Theatergenres für drei wendige Spieler:innen vor, die mal in die
Rolle eines sprechendes Pferdes, mal in die eines Ritters oder in die
eines korrupten Staatsbeamten schlüpfen.
|
|
29. Jan (Do)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Bastian Bielendorfer rockt mit seinem brandneuen Comedy-Programm „GameChanger“ die großen Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Deutschlands erfolgreichstes Ruhrpott-Kind erzählt davon, wie sich plötzlich alles ändert: Nicht nur im Großen – wie bei der Erfindung des Rades oder des Internets – sondern auch im ganz Persönlichen. Denn irgendwann steht man nicht mehr im Club, sondern bei IKEA. Nicht mehr im Klassenraum, sondern am Wickeltisch. Mit dem typischen Mix aus Selbstironie, ehrlicher Verzweiflung und entwaffnendem Humor berichtet Bielendorfer davon, wie es ist, wenn die Freunde sich scheiden lassen, während man selbst noch überlegt, ob man überhaupt erwachsen ist. Wenn man auf dem Musikfestival auf einmal gesiezt wird und man mit Anfang 40 morgens plötzlich die Reste der eigenen Frisur auf dem Kopfkissen findet. „Früher war alles besser“ haben mal die eigenen Großeltern gesagt, jetzt erwischt man sich selbst dabei. „GameChanger“ by Bastian Bielendorfer ist ein Blick auf die absurdesten Veränderungen unseres Lebens, die jeden Tag mehr zu werden scheinen. Von der KI, die unsere Bewerbungen schreibt, Lifestylegurus, die uns ihre Kalenderweisheiten auf Social-Media verkaufen und Menschen, die zum Reiten plötzlich keine Pferde mehr brauchen.
|
|
30. Jan (Fr)
17.00 Uhr
|
|
|
|
|
Studierende der Klassen Frauke Meyer, Nicola Panzer und Jürgen Weber
|
|
30. Jan (Fr)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
30. Jan (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Kabarett mit ROhrSTOCK Oldies
Das Kabarett ROhrSTOCK versucht mit seinem neuesten Programm endlich helle Klarheit in die dunklen Undurchsichtigkeiten unserer Zeit zu bringen!
Dafür schlüpfen die Kabarettisten Sandra Werner, Jens Dehmlow und Tom Wrase unter der Leitung von Micha Ruschke wieder in vielfältige Rollen und Situationen!
Ruschke dazu: „Wir wollen aber nicht nur einfach so auf die Bühne gehen, sondern schauen auch nach vorne, damit wir nicht ins Publikum fallen!
Aber wir gehen mit diesem Programm wirklich einen sensationell- satirischen Schritt weiter und haben diesmal sogar Vorschläge für einen hoffnungsvollen Blick auf positive Ansätze oder so!
Dabei unterstützen wir die Regierung bei allem, was noch hapert!
Die Kabarettisten bieten dem Publikum dazu zeitgemäß natürlich auch einen Deal an: „Kauft Karten und ihr werdet schon sehen!“
Euer ROhrSTOCK!“
|
|
30. Jan (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Ich will alles. - Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin und vor allem Überlebenskünstlerin.
Sie liebte das Leben, stritt mit ihm, und wenn sie fertig war, schrieb sie ein Lied darüber. Die musikalische Zeitreise So oder so ist das Leben,
benannt nach einem ihrer ikonischen Songs, folgt ihr durch die
Jahrzehnte: durch die Schauspielschule im Staub Berlins, durch das
grelle Licht Hollywoods bis in die verrauchten Clubs, in denen sie sich
selbst erfand. Dabei entsteht eine schillernde Hommage und ein bewegtes
Bild einer Künstlerin, die sich nie mit wenig zufriedengab.
Cindy
Weinhold, musikalische Leitung und Regie, nähert sich der Knef nicht nur
mit Nostalgie, sondern auch mit großer Neugier. Sie hört hin, wo der
Applaus ausblieb, aber auch in die heiteren Momente, in denen ihr das
Leben mit einem Lächeln konterte und selbst dem Scheitern noch Charme
abgewann. In den Chansons findet sie Spuren von Witz, Trotz und
Zärtlichkeit. Und eine Knef am Anfang ihrer Karriere bis zu ihren
letzten Jahren, vom Exzess und von Krankheit gezeichnet, begleitet von
den schönsten Liedern ihrer Zeit.
Ein Abend - mit den
Schauspielerinnen Katrin Heller und Katharina Otte - der nicht nur
erinnert, sondern lebendig macht, was von Hildegard Knef bleibt: ihre
Stimme, ihr Mut, ihre unerschrockene Art, das Leben auszuhalten.
|
|
31. Jan (Sa)
15.00 Uhr
|
|
|
|
|
Bei der Feuerwehr ist gerade Kaffeepause, da gibt es schon wieder Alarm. Klar wie Kloßbrühe, dass Löschmeister Wasserhose, Oberfeuerwehrfrau Olivia Obenauf und Truppmann Meier sofort losrasen, um Oma Eierschecke mit Tatütata aus ihrer brennenden Küche zu retten. Aber kaum ist das gelungen, bricht Emil Zahnlücke im gefrorenen Schwanenteich ein. Und nachdem der Junge in Sicherheit gebracht wurde, geht es weiter zum Tierpark, wo der Sturm einen Baum fällte...
Das fantasiereiche Kinderstück nach dem längst zum Klassiker gewordenen Bilderbuch von Hannes Hüttner vermittelt die erlebnisreiche Arbeit der Feuerwehr mit viel Humor, Liebe zum Detail und lebensnah gezeichneten Figuren. Ein packendes Ereignis - für alle Zuschauer:innen ab 4 Jahren.
|
|
31. Jan (Sa)
18.00 Uhr
|
|
|
|
|
Komödie von Volker Heymann
Mit Angela Schlabinger, Lydia Wilke und Peer Roggendorf
Kein Geburtstag wurde so häufig gefeiert wie der 90. von Miss Sophie mit ihrem Butler James.
Der Theaterautor Volker Heymann hat ein abendfüllendes Theaterstück mit und um den legendären Sketch Dinner for One geschrieben.
Eine Theaterregisseurin hält ein Vorsprechen ab für die Rollen der Miss Sophie und des Butlers James. Es bewerben sich Elvira und Klaus, ein unsägliches Katastrophen-Duo, die auf der Bühne eine aberwitzige Profilneurose ausleben. Rollen und Privates gehen wild durcheinander. Eben noch in seliger Harmonie James und Miss Sophie, im nächsten Moment ein zänkisches Ehepaar, das sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Für den Regisseur eine harte Nuss. Doch am Ende raufen sich alle zusammen und bringen den Sketch Dinner for One über die Bühne, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt. Allerdings kann die Regisseurin nicht verhindern, dass die beiden Neurotiker dabei etwas aus dem Ruder laufen ...
|
|
31. Jan (Sa)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Schwanensee
- mit der Vertonung dieser Geschichte hat Peter Tschaikowsky vor fast
150 Jahren die wohl berühmteste Ballettmusik der Welt geschaffen. Prinz
Siegfried, müde von der lästigen Pflicht, eine Braut zu wählen, trifft
bei der Jagd am Schwanensee im Mondschein auf Odette, die ihm zunächst
in Gestalt eines Schwans erschienen war. Der böse Zauberer Rotbart hatte
sie verwandelt - und er belauscht die beiden Frischverliebten. Was sie
nicht wissen: Rotbart wird zum Ball im Schloss Odile mitbringen, die
Odette bis aufs Haar gleicht. Mit ihr, allen als Schwarzer Schwan bekannt, wird er eine Menge Unruhe stiften … Wer ist nun wer? Und die Frage dahinter: Ist unser Glück abhängig von anderen?
Das
Volkstheater wird den Klassiker für die ganze Familie auf die Bühne
bringen - mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock live im
Orchestergraben! Die Tanzcompagnie nimmt die Geschichte neu auf - nicht
mit den vielfachen Schwänen im Corps de Ballett der großen Häuser,
sondern mit ausdrucksstarken Tanzsolist:innen, mit dem fesselnden
Bühnen- und Kostümbild von Claudia Charlotte Burchard und virtuosen
Choreografien.
|
|
01. Feb (So)
11.00 Uhr
|
|
|
|
|
Regieteam und Ensemble geben Einblicke in Ben Jonsons bissige Komödie Volpone oder Der Fuchs.
Es geht um Habgier, Täuschung und den verführerischen Glanz des
Reichtums. Im Zentrum stehen der gewiefte Volpone und sein Diener Mosca,
die mit einem perfiden Spiel um eine angebliche Erbschaft ihre Umgebung
manipulieren. Die Matinee beleuchtet Hintergründe zu Werk und
Inszenierung, berichtet aus der Probenarbeit und bietet erste szenische
Kostproben der Produktion, die am 7. Februar im Großen Haus Premiere
feiert.
|
|
01. Feb (So)
14.00 Uhr
|
|
|
|
|
Dieses
inklusive Theaterangebot verbindet Audiodeskription und taktile
Führungen zu einem umfassenden Sinneserlebnis. Vor der Vorstellung
ermöglichen ein Einführungsgespräch sowie das Ertasten von Bühnenbild-
und Kostümenteilen, in die Inszenierung einzutauchen. Während der
Aufführung wird die Audiodeskription live über Kopfhörer übertragen. Sie
beschreibt wichtige visuelle Elemente wie Szenen, Kostüme und Gestik
und fügt sich in die Dialogpausen ein, um den Handlungsverlauf
anschaulich zu machen.
Anmeldung: theaterkasse(at)rostock.de
|
|
01. Feb (So)
15.00 Uhr
|
|
|
|
|
Er
ist eine der großen Figuren der Weltliteratur: der Verführer Don Juan
oder eben Don Giovanni. Sein packendstes Porträt schufen Wolfgang
Amadeus Mozart und sein kongenialer Textdichter Lorenzo Da Ponte. Deren
Oper ist unbestritten eines der wichtigsten Meisterwerke im
Musiktheater. Mozart und Da Ponte gaben dem bestraften Wüstling
(so der erste Titel auf Deutsch) seinen komischen wie (bisweilen)
mutigen Diener Leporello zur Seite, Donna Anna, die ihre Liebe zu ihm
nicht vergessen hat, und Donna Elvira, die zutiefst verletzt ist. Und
was ist mit Zerlina, die mit Reich mir die Hand, mein Leben in
eines der schönsten Ständchen im ganzen Opernrepertoire einstimmen wird?
Wie nimmt ihr Noch-nicht-Bräutigam Masetto die Avancen auf? Und dann
gibt es noch den Komturen, der nach seiner Ermordung als steinerner Gast
wiederkehrt: der rachsüchtigste Vater der Musikgeschichte, so hat es jedenfalls Peter Shaffer Mozarts Konkurrenten Antonio Salieri in seinem Stück Amadeus in den Mund gelegt.
Die Inszenierung wird Hausregisseur Daniel Pfluger gestalten, der mit Amadeus, Hänsel und Gretel, Stolz und Vorurteil* (*oder so) sowie Cabaret mehrere Erfolgsproduktionen der letzten Jahre am Volkstheater Rostock verantwortet hat.
|
|
01. Feb (So)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Fritz ist ein Urviech und Flussfischer in dritter Generation. Doch seit
einem Infarkt kann Fritz fast nichts mehr - weder fischen, sich bewegen,
noch sprechen. Franz, sein Sohn und Friseur in der Stadt, plädiert für
ein Heim. Doch Fritz will nicht weg von zu Hause. Die beste Lösung? Eine
Pflegekraft aus dem Ausland! So kommt die junge Polina, die eigentlich
von der großen weiten Welt träumt, zum alten, wortkargen Fritz, der nur
Dialekt spricht. Die Kluft zwischen den beiden ist immens, nicht nur
verbal. Zur Freude Fritzens versteht sich Polina auf vergessene
Flussfisch-Gerichte. Polina hingegen flüchtet sich, um der ländlichen
Einsamkeit zu entkommen, in Chats mit dem Busfahrer ihrer
Pflege-Agentur.
Klug, witzig und einfühlsam zugleich jongliert Raphaela Bardutzky mit den extremen Gegensätzen unserer heutigen Lebenswelten.
|
|
03. Feb (Di)
10.00 Uhr
|
|
|
|
|
Was ist das überhaupt, Das erste Mal? Der erste Kuss, das erste Kribbeln, die erste Unsicherheit? Fucking fucking schön
entfaltet in zehn Geschichten, die mit dünnen roten Fäden miteinander
verbunden sind, einen jugendlichen Reigen rund um die ersten Male. Es
geht um Scham und Mut, um Unsicherheiten und Entdeckungen, um schöne
Erfahrungen und schmerzhafte Grenzen.
Der Autorin Eva Rottmann
gelingt mit ihren jugendlichen Figuren das Kunststück, direkt,
unverblümt und in all seiner Widersprüchlichkeit über das
Erwachsenwerden zu erzählen. Zwischen intensiver Körperlichkeit, leiser
Poesie und ungeschminkter Realität entsteht ein Kaleidoskop an
Erfahrungen - voller Neugier, Überforderung, Glück und Schmerz.
Der Erzählband Fucking fucking schön wurde 2024 mit dem Jugendbuchpreis Luchs des Jahres
von DIE ZEIT und Radio Bremen ausgezeichnet und frisch für den
Deutschen Jugendliteraturpreis 2025 nominiert. Am Volkstheater Rostock
kommt der Text nun zur Uraufführung.
Ab 14 Jahren
|
|
05. Feb (Do)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Fritz ist ein Urviech und Flussfischer in dritter Generation. Doch seit
einem Infarkt kann Fritz fast nichts mehr - weder fischen, sich bewegen,
noch sprechen. Franz, sein Sohn und Friseur in der Stadt, plädiert für
ein Heim. Doch Fritz will nicht weg von zu Hause. Die beste Lösung? Eine
Pflegekraft aus dem Ausland! So kommt die junge Polina, die eigentlich
von der großen weiten Welt träumt, zum alten, wortkargen Fritz, der nur
Dialekt spricht. Die Kluft zwischen den beiden ist immens, nicht nur
verbal. Zur Freude Fritzens versteht sich Polina auf vergessene
Flussfisch-Gerichte. Polina hingegen flüchtet sich, um der ländlichen
Einsamkeit zu entkommen, in Chats mit dem Busfahrer ihrer
Pflege-Agentur.
Klug, witzig und einfühlsam zugleich jongliert Raphaela Bardutzky mit den extremen Gegensätzen unserer heutigen Lebenswelten.
|
|
06. Feb (Fr)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Fritz ist ein Urviech und Flussfischer in dritter Generation. Doch seit
einem Infarkt kann Fritz fast nichts mehr - weder fischen, sich bewegen,
noch sprechen. Franz, sein Sohn und Friseur in der Stadt, plädiert für
ein Heim. Doch Fritz will nicht weg von zu Hause. Die beste Lösung? Eine
Pflegekraft aus dem Ausland! So kommt die junge Polina, die eigentlich
von der großen weiten Welt träumt, zum alten, wortkargen Fritz, der nur
Dialekt spricht. Die Kluft zwischen den beiden ist immens, nicht nur
verbal. Zur Freude Fritzens versteht sich Polina auf vergessene
Flussfisch-Gerichte. Polina hingegen flüchtet sich, um der ländlichen
Einsamkeit zu entkommen, in Chats mit dem Busfahrer ihrer
Pflege-Agentur.
Klug, witzig und einfühlsam zugleich jongliert Raphaela Bardutzky mit den extremen Gegensätzen unserer heutigen Lebenswelten.
|
|
07. Feb (Sa)
11.00 Uhr
|
|
|
|
|
Die Studierenden aller Semester am Institut für Schauspiel zeigen ihre in drei Wochen jahrgangsübergreifend erarbeiteten Projektarbeiten. Beginn der einzelnen Aufführungen voraussichtlich um 11 Uhr, 13 Uhr, 15 Uhr, 17 Uhr und 19 Uhr.
|
|
07. Feb (Sa)
19.30 Uhr
|
|
|
|
|
Volpone, der skrupellose Fuchs, und sein verschlagener Diener Mosca
haben ein lukratives Geschäftsmodell entwickelt, um ihren Reichtum zu
vermehren: Volpone gibt vor, sterbenskrank zu sein, und lockt so eine
Schar habgieriger Anwärter:innen auf sein Erbe an. Diese überhäufen ihn
mit großzügigen Geschenken, in der Hoffnung, sich seine Gunst und damit
eine aussichtsreiche Erbschaft zu sichern. Doch Volpone und Mosca
spinnen ein perfides Netz aus Täuschung und Manipulation. Während
Volpone seine Verehrer:innen geschickt an der Nase herumführt, sorgt
Mosca als gerissener Strippenzieher dafür, dass die Erbschleicher:innen
sich gegenseitig übertrumpfen - und dabei selbst vor familiärem Verrat
nicht zurückschrecken. Doch schließlich verselbstständigt sich das
chaotische Geflecht und niemand kann mehr vor den Konsequenzen seiner
eigenen Begierden sicher sein.
Ben Jonson, ein Zeitgenosse von William Shakespeare, ist mit Volpone
eine bis heute aktuell gebliebene, derbe Komödie über menschliche
Schwächen und die gefährlich verlockende Macht des Geldes gelungen.
|
|
07. Feb (Sa)
20.00 Uhr
|
|
|
|
|
Die Frist ist um - gewohnt pathetisch klettert der Käpt’n an Land, wie alle sieben Jahre: Der fliegende Holländer
will mal wieder über Nacht das Mädel finden, das ihn und die ganze Crew
von der ewigen Irrfahrt über die sieben Weltmeere rettet. An Bord
glaubt keiner mehr an dieses Wunder. 400 Jahre oder bald 60 Versuche
stumpfen eben ab. Aber heute Nacht kann der Steuermann mal ein bisschen
Dampf ablassen und Seemannsgarn spinnen. In der Irischen See sind sie
gesegelt mit Tristan, bei Neuseeland mit den Versorgungsschiffen der
Reederei Wellerman, rund um Kreta zu Zeiten des jungen Mozart, vor
Madagaskar, die Elbe hoch und natürlich zum Ort, an dem der Fluch
entstand: dem Kap Hoorn.
Ein Abend mit Solist:innen des Musiktheater-Ensembles voll großer Oper, Kunstliedern über das Meer und mitreißender Shantys.
|
|