heute
10.00 Uhr
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Die Ferien stehen vor der Tür und damit eine Woche Ferienlager im Wald.
Dort angekommen, soll sich Kemi ein Zimmer mit Jörg teilen. Jörg wandert
und zeichnet gern. Weil er andersiger als die anderen ist,
wird er von Marco und den Dreschke-Zwillingen gemobbt. Erst beobachtet
Kemi, der selbst ein kleiner Nörgler ist und die Natur tags wie nachts ablehnt, das Geschehen. Doch langsam findet Kemi diesen andersigen
Jörg immer spannender und versucht schließlich, Jörg vor Marcos
Attacken zu schützen. Und dann ist da noch die Sache mit dem Wolf, vor
dem Kemi nachts Angst hat. Der Wolf hat gelbe Augen und Jörg scheint ihn
ebenfalls zu sehen …
Saša Staniši?s einfühlsam erzählte Geschichte
über Freundschaft und den Mut, füreinander einzustehen, wurde 2024 mit
dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.
Ab 10 Jahren
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heute
15.00 Uhr
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heute
17.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Andreas Ehelebe
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heute
19.30 Uhr
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Moving Shadows präsentieren: On Fire
Ein Schattentheater, das alles in den Schatten stellt - Brand New Show!
Die weltweit gefeierte Schattentheatergruppe Moving Shadows ist zurück und setzt mit ihrem neuen Programm On Fire neue Maßstäbe in der Kunst des Schattentheaters.
Unter der meisterhaften Regie von Stefan Südkamp und Michaela Köhler
Schaer erleben Sie eine Show, die in ihrer Dynamik und Kreativität
weltweit einzigartig ist.
Erleben Sie mit On Fire eine völlig neue Welt voller Magie und Bewegung!
Die Schattentänzer:innen entführen Sie auf eine abenteuerliche Reise
und präsentieren ein atemberaubendes Spektakel, bei dem Licht, Schatten
und Bewegung in packender Harmonie verschmelzen. Die Leinwand wird zum
pulsierenden Spielplatz der Phantasie, auf dem dynamische Choreografien
und faszinierende Bilder Ihre Sinne berühren. Lassen Sie sich von einem
berauschenden Musikmix und visueller Lichtpoesie verzaubern - jeder
Augenblick voller Überraschungen, jeder Moment ein unvergessliches
Erlebnis!
Die Moving Shadows faszinieren seit ihrer Gründung mit ihrer einzigartigen Kunstform. Zu den Höhepunkten ihrer Karriere zählt der Gewinn des französischen Supertalents in Paris. Beim renommierten Comedy-Festival Juste pour rire
in Montreal schrieben sie Geschichte, indem sie als erste Gruppe in 40
Jahren gleich zwei der begehrten Auszeichnungen gewannen: den Kreativitätspreis und den Publikumspreis Sieger der Herzen.
Auch
im deutschsprachigen Fernsehen sind die Moving Shadows regelmäßig
präsent. Ihre TV-Auftritte geben einen Vorgeschmack auf die
beeindruckenden Live-Shows, die weltweit Zuschauer:innen begeistern.
Erleben Sie die World's Best Shadowshow - faszinierend, dynamisch und unvergleichlich!
Die Moving Shadows sind ON FIRE!
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heute
19.30 Uhr
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Emelie Mayer: Faust-Ouvertüre op. 46, Max Bruch: Violinkonzert g-Moll op. 26, Antonín Dvo?ák: Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70 | Sinfonieorchester der Malmö Academy of Music unter Mitwirkung von Studierenden der hmt Rostock. | Musikalische Leitung: Samuli Örnströmer
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heute
20.00 Uhr
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Regelmäßig treffen sich Louise und Tom im Pub. Sie ist Ärztin und trinkt
Weißwein. Er ist Musikkritiker und mag Bier. Bei ihren Treffen handelt
es sich allerdings nicht um ein Date im herkömmlichen Sinn, sondern sie
stimmen sich gemeinsam auf die nächste Sitzung bei ihrer Paartherapeutin
ein. Das Paar ist einige Jahre verheiratet, hat ein Kind, und dann
folgte ein Fehltritt. Genauer gesagt: Ein Fehler, mit drei
Wiederholungen, darauf legt Louise wert. Doch sie beschließen, ihre Ehe
nicht ad acta zu legen, sondern aufzuräumen, was jahrelang unter den
Teppich gekehrt wurde. Woche für Woche diskutieren sie kleinste
Fortschritte, kritisieren die Macken des Anderen und schöpfen Hoffnung
an neu entdeckten Gemeinsamkeiten.
Der britische Erfolgsautor Nick
Hornby zeigt mit diesen ganz normalen Eheleuten in schlagfertigen
Dialogen wie ehrlich und komisch eine Ehekrise sein kann.
Und du findest nicht, es könnte auch ein kleines bisschen an dir liegen?
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14. Mai (Do)
19.30 Uhr
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Anatevka kehrt zurück auf die Bühne des Volkstheaters! Die
Geschichte des ukrainisch-jüdischen Dörfchens und seiner ihr
bescheidenes Glück suchenden, zutiefst menschlichen Bewohnerinnen und
Bewohner ist zeitlos. Zeitlos sind natürlich auch die Hits des Musicals,
wie etwa Wenn ich einmal reich wär´ von Tevje, dem wohl berühmtesten Milchmann der Welt. Oder der Eingangschor Tradition.
Jedoch gerät die Tradition der Dorfgemeinschaft ins Wanken, denn die
fünf Töchter Tevjes wollen doch tatsächlich heiraten, wen sie lieben,
und nicht den jeweiligen Bräutigam, der für sie ausgewählt wurde. Hat
der Familienvater als noch so wohlmeinender Patriarch endgültig
ausgedient? Werden die Töchter glücklich werden? Wie wird der Metzger
Lazar Wolf mit der Blamage umgehen, dass seine bereits verkündete
Hochzeit abgeblasen wird? Und was soll nun aus der Heiratsvermittlerin
Jente werden? Am Ende spielt das keine Rolle mehr, denn die Tradition
wird noch viel mehr erschüttert: Das letzte Wort werden die neuen
politischen Umstände haben.
Ulrich Wiggers, ein gefeierter Schauspieler, ist seit Jahren einer der erfolgreichsten Musical-Regisseure und kommt für Anatevka erstmals nach Rostock.
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14. Mai (Do)
20.00 Uhr
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Eines Tages klingelt ein Känguru an der Wohnungstür eines mittelmäßig
erfolgreichen Kleinkünstlers und möchte sich Eier ausborgen. Als neben
den weiteren Zutaten auch noch der Herd zur Zubereitung der Eierkuchen
fehlt, zieht das Känguru kurzerhand bei ihm ein. In dieser
unfreiwilligen Wohngemeinschaft liegt der Beginn einer wunderbaren
Freundschaft - oder eher eines anarchischen Chaos’?
Das Känguru ist
überzeugter Kommunist, liebt Schnapspralinen und Nirvana und verachtet
den Kapitalismus und die Bourgeoisie. Während sich der Ich-Erzähler mit
den Herausforderungen des Kleinkünstler-Alltags herumschlägt, plant das
vorlaute Beuteltier den revolutionären Umsturz.
Mit scharfem Witz, anarchischem Humor und einem unbeirrbaren Gespür für absurde Dialoge sind Marc-Uwe Klings Känguru-Chroniken längst Kult. In einer szenisch eingerichteten Lesung hält das Känguru nun Einzug ins Ateliertheater.
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15. Mai (Fr)
17.00 Uhr
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Konzert mit Schülerinnen und Schülern des Netzwerks der Young Academy Rostock
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15. Mai (Fr)
19.30 Uhr
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Anatevka kehrt zurück auf die Bühne des Volkstheaters! Die
Geschichte des ukrainisch-jüdischen Dörfchens und seiner ihr
bescheidenes Glück suchenden, zutiefst menschlichen Bewohnerinnen und
Bewohner ist zeitlos. Zeitlos sind natürlich auch die Hits des Musicals,
wie etwa Wenn ich einmal reich wär´ von Tevje, dem wohl berühmtesten Milchmann der Welt. Oder der Eingangschor Tradition.
Jedoch gerät die Tradition der Dorfgemeinschaft ins Wanken, denn die
fünf Töchter Tevjes wollen doch tatsächlich heiraten, wen sie lieben,
und nicht den jeweiligen Bräutigam, der für sie ausgewählt wurde. Hat
der Familienvater als noch so wohlmeinender Patriarch endgültig
ausgedient? Werden die Töchter glücklich werden? Wie wird der Metzger
Lazar Wolf mit der Blamage umgehen, dass seine bereits verkündete
Hochzeit abgeblasen wird? Und was soll nun aus der Heiratsvermittlerin
Jente werden? Am Ende spielt das keine Rolle mehr, denn die Tradition
wird noch viel mehr erschüttert: Das letzte Wort werden die neuen
politischen Umstände haben.
Ulrich Wiggers, ein gefeierter Schauspieler, ist seit Jahren einer der erfolgreichsten Musical-Regisseure und kommt für Anatevka erstmals nach Rostock.
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15. Mai (Fr)
20.00 Uhr
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Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière | Mit LYDIA WILKE, EUGEN KRÖßNER und PEER ROGGENDORF
Pierre und Clotilde haben beschlossen, ihr soziales Leben zu entrümpeln! Sie wollen sich von alten Freunden trennen, ohne ein großes Drama daraus zu machen. Ihre Idee: Sie laden Béa und Antoine zum ABSCHIEDSDINNER ein. Es soll ein letzter freundlicher Abend werden ... Noch einmal groß auftischen, den besten Wein servieren und von den guten alten Zeiten schwärmen.
Allerdings kommt Antoine allein … Schnell checkt er die Situation und beginnt, um die Freundschaft zu kämpfen. Dabei kommen allerlei unliebsame Wahrheiten auf den Tisch und das Beisammensein entwickelt sich zu einem psychologisch-witzigen Schlagabtausch über Freundschaft, Eitelkeit, Loyalität und die feine Kunst der sozialen Entsorgung.
Das Autorenpaar beleuchtet in dieser feinsinnigen und ironischen Komödie die unterschiedlichen Seiten der in Mode gekommenen Freundschaftsoptimierung.
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15. Mai (Fr)
20.00 Uhr
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Regelmäßig treffen sich Louise und Tom im Pub. Sie ist Ärztin und trinkt
Weißwein. Er ist Musikkritiker und mag Bier. Bei ihren Treffen handelt
es sich allerdings nicht um ein Date im herkömmlichen Sinn, sondern sie
stimmen sich gemeinsam auf die nächste Sitzung bei ihrer Paartherapeutin
ein. Das Paar ist einige Jahre verheiratet, hat ein Kind, und dann
folgte ein Fehltritt. Genauer gesagt: Ein Fehler, mit drei
Wiederholungen, darauf legt Louise wert. Doch sie beschließen, ihre Ehe
nicht ad acta zu legen, sondern aufzuräumen, was jahrelang unter den
Teppich gekehrt wurde. Woche für Woche diskutieren sie kleinste
Fortschritte, kritisieren die Macken des Anderen und schöpfen Hoffnung
an neu entdeckten Gemeinsamkeiten.
Der britische Erfolgsautor Nick
Hornby zeigt mit diesen ganz normalen Eheleuten in schlagfertigen
Dialogen wie ehrlich und komisch eine Ehekrise sein kann.
Und du findest nicht, es könnte auch ein kleines bisschen an dir liegen?
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15. Mai (Fr)
20.00 Uhr
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Fritz ist ein Urviech und Flussfischer in dritter Generation. Doch seit
einem Infarkt kann Fritz fast nichts mehr - weder fischen, sich bewegen,
noch sprechen. Franz, sein Sohn und Friseur in der Stadt, plädiert für
ein Heim. Doch Fritz will nicht weg von zu Hause. Die beste Lösung? Eine
Pflegekraft aus dem Ausland! So kommt die junge Polina, die eigentlich
von der großen weiten Welt träumt, zum alten, wortkargen Fritz, der nur
Dialekt spricht. Die Kluft zwischen den beiden ist immens, nicht nur
verbal. Zur Freude Fritzens versteht sich Polina auf vergessene
Flussfisch-Gerichte. Polina hingegen flüchtet sich, um der ländlichen
Einsamkeit zu entkommen, in Chats mit dem Busfahrer ihrer
Pflege-Agentur.
Klug, witzig und einfühlsam zugleich jongliert Raphaela Bardutzky mit den extremen Gegensätzen unserer heutigen Lebenswelten.
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16. Mai (Sa)
15.00 Uhr
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Der Zauberer von Oz, viele kennen ihn auch in der russischen Version als der Zauberer der Smaragdenstadt, ist in den USA so bekannt wie hierzulande Hänsel und Gretel.
Die Geschichte von Dorothy aus Kansas, die mit Mut und Fantasie die
böse Hexe des Westens im Land Oz besiegt, ist spätestens mit dem Film
von 1936 mit Judy Garland auch in Europa erfolgreich. In dieser
Produktion helfen nicht nur die Vogelscheuche, der Blechmann und der
Löwe mit, sondern auch die Kinder im Publikum.
Regisseurin Christina
Gegenbauer und das im Performance-Bereich berühmte Künstler:innen-Duo
VestAndPage (Verena Stenke und Andrea Pagnes) als Ausstattungsteam
stellen sich mit diesem Zauberer von Oz erstmals am Volkstheater Rostock vor.
Ein
tolles Stück zeitgenössisches Musiktheater, das Groß und Klein
zugleich fasziniert und jenseits kitschiger Klischees intuitiv
zeitgenössische Musik für Kinder anbietet.
(Dr. Dimitra Will, Orpheus Magazin)
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16. Mai (Sa)
19.30 Uhr
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Die
Tochter des Försters, Käthchen, liebt Wilhelm, den Schreiber. Doch die
Tradition will einen Förster als Bräutigam. Dieser muss einen
Probeschuss bestehen, um als Kandidat für die Hochzeit antreten zu
dürfen. Doch je näher die Prüfung rückt, umso öfter verfehlt Wilhelm
sein Ziel. In seiner Not bedient sich Wilhelm der Hilfe eines
rätselhaften Fremden, der ihm treffsichere Zauberkugeln verschafft. Von
nun an häuft sich das von Wilhelm erjagte Wild in der Försterhütte. Für
den traditionellen Probeschuss jedoch braucht Wilhelm neue Kugeln. In
einem nächtlichen Ritual beschwört er den Schwarzen Reiter herauf.
Dieser offenbart Wilhelm das Geheimnis der magischen Kugeln, deren Ziel
nur er selbst bestimmt. Beim Probeschuss auf eine Taube zielt Wilhelm -
und trifft: sein Käthchen.
Die Uraufführung der Freischütz-Version
von Kultautor William S. Burroughs mit der mystischmelancholischen
Musik von Tom Waits feierte bereits 1990 Premiere am Hamburger Thalia
Theater. Nun ist das Werk in Rostock zu erleben.
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16. Mai (Sa)
20.00 Uhr
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Komödie von Flavia Coste
Aus dem Französischen von Michael Raab
Mit ANGELA SCHLABINGER, LYDIA WILKE, MARCUS MÖLLER und PEER ROGGENDORF
Richard lädt zu einem Abendessen ein und verkündet dabei seiner Frau, seiner Mutter und seinem besten Freund, dass er im Lotto gewonnen hat. Allerdings konfrontiert er seine Liebsten auch mit dem Entschluss, diesen Lottosgewinn nicht abholen zu wollen.
Überrascht stellt er fest, dass seine Heldentat bei seiner Frau Claire, seiner Mutter Rose und Etienne auf größtes Unverständnis stößt. Sie finden die Entscheidung überhaupt nicht witzig. Der Kampf um den Lottoschein beginnt. Koste es, was es wolle! Dabei verschwimmen sehr schnell die Grenzen zwischen Liebe, Freundschaft und Habgier. Wie weit werden die drei gehen?
Diese rabenschwarze Komödie feiert die Macht des Geldes als „stärkste aller Drogen“ und zeigt, wie schnell Ideale zerbrechen, wenn Reichtum ins Spiel kommt.
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16. Mai (Sa)
20.00 Uhr
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Dr. Laugh's beste Medizin
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16. Mai (Sa)
20.00 Uhr
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17. Mai (So)
15.00 Uhr
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Leitung: Svetlomir Zlatkov
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Beim 3. Kinderkonzert der Saison steht eine besondere Uraufführung auf dem Programm: Lindbergh. Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus
wird erstmals als symphonische Lesung für Sprecher und Orchester
präsentiert. Die Geschichte erzählt von einer mutigen Maus aus Hamburg,
die mit Erfindergeist nächtelang eine Flugmaschine baut und den großen
Traum vom Fliegen verwirklichen möchte.
Der Komponist Vincent
Strehlow hat die Geschichte farbenreich vertont und lässt die Abenteuer
der kleinen Maus mit schillernden Orchesterklängen lebendig werden.
Autor und Illustrator Torben Kuhlmann liest selbst die bebilderte
Geschichte. Es spielt die Norddeutsche Philharmonie Rostock unter der
Leitung von Svetlomir Zlatkov.
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17. Mai (So)
15.00 Uhr
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17. Mai (So)
18.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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17. Mai (So)
18.00 Uhr
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Rossini-Strings:
Violine: Bartosz Chrzéscijanek, Mihai Belu (Gast)
Viola: Ovidiu David
Violoncello: Ekkehardt Walther
Kontrabass: Michael Brzoska
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17. Mai (So)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Bertold Stecher, Julie Bonde und Prof. Christian Packmohr
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18. Mai (Mo)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Oleksiy Kushnir
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19. Mai (Di)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Stefan Hempel
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19. Mai (Di)
20.00 Uhr
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20. Mai (Mi)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Piotr Szumie
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20. Mai (Mi)
20.00 Uhr
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15 Euro, ermäßigt 10 Euro
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21. Mai (Do)
17.00 Uhr
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Studierende der Klasse Olaf Haye
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21. Mai (Do)
19.30 Uhr
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Stipendiatinnen und Stipendiaten musizieren zugunsten des Vereins.
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21. Mai (Do)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Lilit Grigoryan
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21. Mai (Do)
20.00 Uhr
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Comedy
Es wird lustig!
Nach einer erfolgreichen ersten Rutsche 2025, die das Publikum zwischen Lachen und tiefer Rührung zurückließ, geht OLIVER POLAK 2026 erneut auf große „COMEDY“-Clubtour – und bleibt dabei der dringend benötigte „Heizstrahler der deutschen Comedy“ (Süddeutsche Zeitung). Unter seinem Motto „Kein Witz ist härter als die Realität“ beweist Oliver Polak mit seiner Show, dass Stand-up mehr sein kann als gute Gags: Ein Seismograf gesellschaftlicher Stimmungslagen, ein Spiegel unserer Absurditäten, die Ups & Downs des Lebens!
„COMEDY“ ist ein Programm, das mitten ins Zwerchfell trifft – und ins Herz. Trigger, Trauma, Tinder-Wahnsinn – Oliver Polak gräbt sich durch Themen, die andere nicht mal googeln wollen. Zwischen Kant und Katzen-Content verhandelt er humorvoll das, was viele nicht mehr aushalten – die Realität. Wer die Show noch nicht gesehen hat, sollte sich fragen: Worauf eigentlich noch warten?
Als Wegbereiter des kompromisslosen amerikanischen Comedy-Stils hat Polak die deutsche Stand-up-Szene nicht nur nachhaltig geprägt und verändert, sondern wachgerüttelt – sich radikal öffnend, tiefgründig und mit Haltung. Nach Touren durch Europa und Auftritten in New York und L.A. beweist er mit seiner Show, dass Humor nicht nur befreien, sondern vor allem verbinden kann. Mit seinem Programm „COMEDY“ zerlegt Oliver Polak die Wirklichkeit in ihre Einzelteile – und setzt sie wieder zusammen wie ein IKEA-Regal, dem ein paar Schrauben fehlen. Und genau deshalb ist es vielleicht stabiler als so manche Seele.
Nichts ist alles und alles ist nichts: Es geht um alles. Und nichts. Um Sinn, Wahnsinn, den Irrsinn des Alltags. Die emotionale Verwahrlosung einer Gesellschaft, die glaubt, Iron Dome sei eine YouPorn-Kategorie oder ein Marvel-Held. Ein Programm wie ein Faustschlag mit Pointe. Provokant. Berührend. Unvergesslich. Oliver Polak ist zurück. Und er meint es ernst mit dem Lachen. „COMEDY“: In einer Zeit voller Empörung und Selbstzensur bringt Oliver Polak ein Stand-up-Programm, das nicht gefallen will, sondern trifft. Vor allem ihn selbst.
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22. Mai (Fr)
17.00 Uhr
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Studierende der Klasse für Liedgestaltung Henning Lucius
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22. Mai (Fr)
19.30 Uhr
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Leitung: Csaba Grünfelder
Opernchor des Volkstheaters
Norddeutsche Philharmonie Rostock
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22. Mai (Fr)
19.30 Uhr
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Comedy
Luise Koschinsky – Ein Pullover voll Frau
„Scheiß die Wand an!“ Sie ist wieder unter uns. Luise Koschinsky, das Original. Die ungekrönte Femme Fatale und heißgeliebte Wuchtbrumme aus Meppen meldet sich mit Karacho zurück. Vor zehn Jahren tauchte sie, wie aus dem Nichts, in der RTL-Show „Olm“ auf und polterte sich in ihrer charmant schroffen Art in die Herzen einer riesigen Fan-Gemeinde. Hunderttausende Klicks auf YouTube zeugen von ihrer ungeheuren Popularität. In ihrem ersten Buch mit dem Titel „Ein Pullover voll Frau“ lässt sie uns teilhaben an einer Welt voller wahnwitziger Geschichten und Begegnungen. Da, wo die Sicht auf die Dinge für die meisten reflektierenden Individuen von heute leider verstellt ist, heißt Luise Koschinskys Sicht „Attacke“ auf alles, ohne groß ins Grübeln zu kommen.
Luise ist kein Typ Kanzlermutti, sondern eine Frau der klaren Ansage. Im Gegensatz zu früher sind jetzt aber auch Sentiment, Trauer und Juckreiz Teil ihrer Botschaft. Mit anderen Worten: Luise hat nachgedacht über Wellness und Fußball, über Geburt und Pubertät, über Klamotten, Kultur, Lifestyle, über Psyche und Schwermut und natürlich Sex getreu dem Motto: „Ich bin eine reife Frau von um die Ende Vierzig und ich brauche kein Vorspiel mehr.“
Nach einer kleinen Auszeit will die Meisterin des gepflegten Tabubruchs nun wieder die Bühnen entern. In diesem Rahmen wird sie ihr neues Buch in einer Lesung der besonderen Art präsentieren. Widerstand zwecklos. Also freuen Sie sich auf die Jeanne d’Arc der Genussmenschen, die Gina Lisa der sexuellen Unbeschwertheit und die Wladimir Putina des dazwischen Keulens. Bettina Tietjen über ihr Vorbild Luise: „Wenn mich eine Frau geprägt hat, dann sie. Groß, stark, selbstbewusst, hemmungslos – und dann dieser feinsinnige Humor! Scheiß die Wand an, ein Leben ohne Weiber wie Luise ist möglich, aber sinnlos.“
Dietmar Wischmeyer über die einzigartige Luise: „Es war einmal eine Zeit, da Mann und Frau noch eins waren. Weder gab es das zänkische Weib, noch den dumpfblödigen Kerl. Doch dann teilte der Herr den Mensch in zwei Geschlechter auf, dass sie einander auf den Sack gehen immerdar. Nur ein Wesen blieb davon verschont, es vereint die besten Seiten beider unter einem Pullover – und der Name dieses Wesens lautet Luise Koschinsky.“
LUISE KOSCHINSKY ist das Alter Ego des Kabarettisten HANS WERNER OLM. In den frühen Zweitausendern entwickelt, ist sie zurück auf der Bühne, in den Medien und erstmals in den Buchläden. Auf YouTube hat Luise eine Klickrate bis zu 450.000 pro Clip. Einfach Kultpotenzial.
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22. Mai (Fr)
20.00 Uhr
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Die Tanzcompagnie lädt einmal im Monat in ihr Studio zu einem bunten ImproJam ein.
Die
Tänzer:innen gestalten den Abend gemeinsam mit regionalen Gästen der
Tanz- und Musikszene sowie Personen, die sich durch ihre Musik oder auch
ihre Bewegung ausdrücken möchten. Das Publikum darf gerne aktiv mit
einsteigen oder es sich gemütlich machen als Zuschauer:innen am Rand. Es
erwartet Sie ein geleiteter Abend mit einem Mix aus spontanen
Improvisationen aus Musik und Tanz - alles kann, nichts muss.
Bequeme Kleidung und Socken sind von Vorteil und sorgen für den richtigen Groove.
Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung per Mail an Tanzcompagnie.VTR(at)rostock.de.
Herzlich willkommen bei Late Night Groove, einem ImproJam-Abend der Tanzcompagnie des Volkstheaters Rostock.
Late Night Groove
stärkt die Verbindung zwischen allen Künstler:innen und Zuschauer:innen
und steht als Zeichen für Frieden, Freundschaft und Freiheit!
Ihr habt die Chance, dabei zu sein und auf drei verschiedene Weisen am Abend mitzuwirken:
- als Musikerin:
Du hast Lust, Dein musikalisches Talent einzubringen? Dann bringe
einfach Dein Instrument mit und sei ein aktiver Teil des Abends. Falls
du Equipment wie einen Verstärker oder ein Mikrofon benötigst, lass es
uns bitte im Vorfeld wissen (Kontakt per Mail:
tanzcompagnie.vtr(at)rostock.de). Sei bitte eine Stunde vor Beginn da,
damit der technische Aufbau stattfinden kann.
- als Tänzer:in:
Du möchtest Deine Moves zeigen und Deinen eigenen Körper sprechen
lassen? Dann komm in bequemer Kleidung, in der Du Dich wohlfühlst und
Dich bewegen kannst. Gern kannst Du ab einer Stunde vor Beginn bei uns
sein oder zum Einlass mit den Zuschauer:innen. Anmeldung:
tanzcompagnie.vtr(at)rostock.de.
- als Zuschauer:in:
Du möchtest einfach nur zuschauen, anfeuern und dabei sein? Dann mach
es Dir auf einem Sitzkissen gemütlich und genieß die Show!
Allgemeine Hinweise:
Bitte denkt immer daran, dass der Late Night Groove
im Sinne des gegenseitigen Austauschs steht und ein respektvoller und
sicherer Umgang miteinander oberste Priorität hat. Der Abend wird Raum
für künstlerische Freiheit geben, jedoch lehnen wir Diskriminierung,
Belästigung und Gewalt in jeglicher Form ausdrücklich ab. Denkt immer an
Euer Gegenüber!
Damit der Abend für alle Beteiligten ein
schönes Erlebnis werden kann und wir im Sinne der Sicherheit handeln
müssen, treffen wir uns am jeweiligen Abend spätestens 15 Minuten vor
Groove-Beginn an der Abendkasse des Volkstheaters Rostock. Danach werden
wir alle gemeinsam zum Ballettsaal gehen. Wir bitten darum, Euch beim
Durchqueren des Foyers leise zu verhalten, damit wir keine laufenden
Vorstellungen oder Konzerte stören.
Beim Betreten des Ballettsaals gilt für alle Teilnehmer:innen der Veranstaltung: Schuhe aus!
Bei weiteren Fragen und Anmerkungen könnt Ihr Euch gerne per Mail an uns wenden unter: tanzcompagnie.vtr(at)rostock.de
Wir freuen uns auf euch!
Eure Tanzcomapgnie des Volkstheaters Rostock
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23. Mai (Sa)
18.30 Uhr
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23. Mai (Sa)
20.00 Uhr
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Komödie von Sébastien Thiéry | Mit Katja Klemt, Marcus Möller und Peer Roggendorf
Alain Kramer ist erfolgreicher Anwalt, Vater von zwei erwachsenen Kindern, und glücklich verheiratet. Eigentlich alles perfekt, bis er eines Tages an der Seite seines Arbeitskollegen Nicolas Prioux aufwacht und zwar splitternackt. Zu Tode erschrocken bedroht er den vermeintlichen und ebenfalls nackten Eindringling mit einem Gewehr, doch auch Prioux kann sich nicht erklären, wie er in Kramers Wohnung gekommen ist ...
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24. Mai (So)
20.00 Uhr
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Der Tanz mag die flüchtigste aller darstellenden Künste sein - umso
intensiver ist dann diese eine Bewegung im Raum, diese Energie, dieser
Moment!
Auf nicht weniger als 1000 TAGE ist die Reise von Keith Chin
angelegt: Eine Gruppe von Wesen stürzt auf eine neue Welt, ohne zu
wissen, was sie erwartet. Über 1000 Tage hinweg wachsen, bauen und
entwickeln sie sich gemeinsam - bis das Leben sie daran erinnert, dass
nichts für immer bleibt. Welche Tiefe hat Verbindung? Wo zeigt sich
Veränderung und die zerbrechliche Vergänglichkeit aller Dinge?
Aron
Nowak hat ein Tanzstück über Identität und Verwandlung kreiert. Er
erforscht wie Kleidung, Uniformen und Rollen unser Verhalten
beeinflussen und wie wir uns je nach äußerer Hülle und dem Auftreten
unseres Gegenübers verändern. Zwischen Maskenspiel und Echtheit entsteht
in KURZE BEGEGNUNGEN die Frage: Wer oder wie viele sind wir, wenn wir
alles ablegen?
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26. Mai (Di)
17.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Stephan Imorde
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26. Mai (Di)
20.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Fionnuala McCarthy
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27. Mai (Mi)
15.00 Uhr
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Masterabschluss Liedgestaltung von Diandian Zhang, Klasse Prof. Karola Theill und Henning Lucius, mit Tobias Fehlow, Mo Li, Jaeyoung Shin und Ina Böger (Gesang)
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27. Mai (Mi)
18.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Dr. Thomas Offermann
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27. Mai (Mi)
20.00 Uhr
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No Wonder A Woman
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28. Mai (Do)
10.00 Uhr
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Die Ferien stehen vor der Tür und damit eine Woche Ferienlager im Wald.
Dort angekommen, soll sich Kemi ein Zimmer mit Jörg teilen. Jörg wandert
und zeichnet gern. Weil er andersiger als die anderen ist,
wird er von Marco und den Dreschke-Zwillingen gemobbt. Erst beobachtet
Kemi, der selbst ein kleiner Nörgler ist und die Natur tags wie nachts ablehnt, das Geschehen. Doch langsam findet Kemi diesen andersigen
Jörg immer spannender und versucht schließlich, Jörg vor Marcos
Attacken zu schützen. Und dann ist da noch die Sache mit dem Wolf, vor
dem Kemi nachts Angst hat. Der Wolf hat gelbe Augen und Jörg scheint ihn
ebenfalls zu sehen …
Saša Staniši?s einfühlsam erzählte Geschichte
über Freundschaft und den Mut, füreinander einzustehen, wurde 2024 mit
dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.
Ab 10 Jahren
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28. Mai (Do)
17.00 Uhr
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Studierende der Klasse Prof. Henja Semmler
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28. Mai (Do)
19.30 Uhr
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Schauspielstudierende des 7. Semesters
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28. Mai (Do)
19.30 Uhr
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Leitung: Svetlomir Zlatkov
Flöte: Lucie Benediktová
Violine: Jueun Jeong
Klavier: Takuma Onodera, Yaroslava Osadcha
Norddeutsche Philharmonie Rostock
Jacques Ibert: Flötenkonzert (3. Satz)
Dmitri Schostakowitsch: Violinkonzert Nr. 1 a-Moll op. 77
Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll op. 54
Sergei Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26
Rising Stars MV
heißt das neue Kooperationsprojekt, welches mit der Norddeutschen
Philharmonie Rostock unter der Leitung des 1. Kapellmeisters Svetlomir
Zlatkov und herausragenden Solist:innen der hmt Rostock startet. Diese
Exzellenz-Initiative mit den Theatern des Landes und den Festspielen MV
steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Manuela
Schwesig. Beim Auftakt erklingen Solokonzerte von Robert Schumann,
Sergej Prokofjew, Dmitri Schostakowitsch und Jacques Ibert.
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29. Mai (Fr)
19.00 Uhr
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15 Euro, ermäßigt 10 Euro
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29. Mai (Fr)
19.30 Uhr
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29. Mai (Fr)
20.00 Uhr
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Frei nach der Komödie von Carlo Goldoni
Bearbeitet von Eberhard Busch
Mit BERIT MÖLLER, SYLWIA VON WILDBURG und PEER ROGGENDORF
Venedig, 1750. „Der Diener zweier Herren“ soll gespielt werden, ein absoluter Klassiker und Höhepunkt der Commedia dell’arte. Doch leider wütet die Pest, und nach und nach kommen die Darsteller abhanden. Also müssen die verbleibenden drei Schauspieler*innen in alle sieben Rollen schlüpfen, damit Truffaldinos Geschichte gezeigt werden kann. Die beginnt damit, dass eben jener durch einen Zufall zuerst zum Diener von Signore Rasponi wird und kurze Zeit später - getrieben von seinem leeren Magen - auch bei Florindo anheuert. Somit ist er Diener zweier Herren!
Die Krux an der Sache ist, dass die beiden verfeindet sind und sowieso wäre es äußerst unschicklich, wenn bekannt würde, dass Truffaldino zwei Herren gleichzeitig dient. Als zusätzlich herauskommt, dass Signore Rasponi nicht der ist, für den er, beziehungsweise für die sie, sich ausgibt, ist das Chaos perfekt und während Truffaldino von einem Herrn zum nächsten hastet, kommt das Publikum kaum noch aus dem Lachen.
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29. Mai (Fr)
20.00 Uhr
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Kate steht auf Kerle, die zupacken. Steve ist übervorsichtig. Trotzdem
funkt es, als sich die beiden auf einer Kostümparty kennenlernen. Nach
18 Monaten entschließen sich die beiden zu heiraten. Jetzt wird’s
kompliziert, denn Steves Mutter ist eine überzeugte Feministin, die
ihren Sohn mit anderen alleinerziehenden Müttern in einem Camp
aufgezogen hat, und Kates Vater ist ein konservativer Jude aus dem
bürgerlichen Lager. Während sich ihre Eltern trotz aller Gegensätze
unerwartet nahekommen, zerstreiten sich Steve und Kate am Tag ihrer
Hochzeit beinahe vollkommen,
bevor sie im allerletzten Moment noch mal die Kurve kriegen.
Eine
rasante Komödie für zwei Spieler:innen, die sekundenschnell von einer
Generation in die nächste springen und dabei die Widersprüchlichkeiten
moderner Weiblichkeit genauso aufs Korn nehmen wie die Frage, ob ein
Mann wirklich ein Feminist sein kann.
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30. Mai (Sa)
19.30 Uhr
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Schauspielstudierende des 7. Semesters
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30. Mai (Sa)
19.30 Uhr
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Die Studierenden des Lehramts Musik geben ein Konzert, das von Klassik bis Pop reicht und voller Ideen sowie Überraschungen steckt. Beginn ist im Foyer (Stehplätze), Teil 2 findet im Katharinensaal (nummerierte Plätze) statt.
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30. Mai (Sa)
20.00 Uhr
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Regelmäßig treffen sich Louise und Tom im Pub. Sie ist Ärztin und trinkt
Weißwein. Er ist Musikkritiker und mag Bier. Bei ihren Treffen handelt
es sich allerdings nicht um ein Date im herkömmlichen Sinn, sondern sie
stimmen sich gemeinsam auf die nächste Sitzung bei ihrer Paartherapeutin
ein. Das Paar ist einige Jahre verheiratet, hat ein Kind, und dann
folgte ein Fehltritt. Genauer gesagt: Ein Fehler, mit drei
Wiederholungen, darauf legt Louise wert. Doch sie beschließen, ihre Ehe
nicht ad acta zu legen, sondern aufzuräumen, was jahrelang unter den
Teppich gekehrt wurde. Woche für Woche diskutieren sie kleinste
Fortschritte, kritisieren die Macken des Anderen und schöpfen Hoffnung
an neu entdeckten Gemeinsamkeiten.
Der britische Erfolgsautor Nick
Hornby zeigt mit diesen ganz normalen Eheleuten in schlagfertigen
Dialogen wie ehrlich und komisch eine Ehekrise sein kann.
Und du findest nicht, es könnte auch ein kleines bisschen an dir liegen?
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30. Mai (Sa)
20.00 Uhr
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Der Tanz mag die flüchtigste aller darstellenden Künste sein - umso
intensiver ist dann diese eine Bewegung im Raum, diese Energie, dieser
Moment!
Auf nicht weniger als 1000 TAGE ist die Reise von Keith Chin
angelegt: Eine Gruppe von Wesen stürzt auf eine neue Welt, ohne zu
wissen, was sie erwartet. Über 1000 Tage hinweg wachsen, bauen und
entwickeln sie sich gemeinsam - bis das Leben sie daran erinnert, dass
nichts für immer bleibt. Welche Tiefe hat Verbindung? Wo zeigt sich
Veränderung und die zerbrechliche Vergänglichkeit aller Dinge?
Aron
Nowak hat ein Tanzstück über Identität und Verwandlung kreiert. Er
erforscht wie Kleidung, Uniformen und Rollen unser Verhalten
beeinflussen und wie wir uns je nach äußerer Hülle und dem Auftreten
unseres Gegenübers verändern. Zwischen Maskenspiel und Echtheit entsteht
in KURZE BEGEGNUNGEN die Frage: Wer oder wie viele sind wir, wenn wir
alles ablegen?
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30. Mai (Sa)
20.00 Uhr
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Arschbombe Olé!
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31. Mai (So)
11.00 Uhr
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Leitung: Studierende der HMT München
Moderation: Marcus Bosch
Norddeutsche Philharmonie Rostock
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31. Mai (So)
20.00 Uhr
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Tilda
und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
...
ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
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01. Jun (Mo)
10.00 Uhr
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Tilda
und ihre kleine Schwester Ida sind ein eingespieltes Team, wenn es
darum geht, ihren Alltag zu meistern. Das müssen sie auch, denn ihre
Mutter ist alkoholabhängig, die Väter abwesend und Tildas Freunde längst
alle abgehauen in die große weite Welt. Zwischen Uni, Job an der
Supermarktkasse und dem traurigsten Haus in der Fröhlichstraße sind für
Tilda die täglichen 22 Bahnen im Freibad die einzige Fluchtmöglichkeit
aus ihrem tristen Leben in der Kleinstadt. Doch dann ergibt sich für sie
die Option, in Berlin eine Promotionsstelle anzutreten. Aber wer soll
dann auf Ida aufpassen? Das Auftauchen dieses irritierend gutaussehenden
Viktor, der wie Tilda ein Mathe-Nerd ist und täglich seine Bahnen im
Freibad zieht, macht alles noch komplizierter.
22 Bahnen ist der Debütroman der Autorin Caroline Wahl und eine berührende Geschichte über die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.
...
ein fulminanter Spannungsbogen, der das Porträt einer jungen Generation
erschafft. ,22 Bahnen' nimmt es dort wieder auf, wo es Wolfgang
Herrndorf mit ,Tschick' und ,Bilder deiner großen Liebe' einst liegen
lassen musste. (Gunnar Decker, Die Deutsche Bühne)
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05. Jun (Fr)
20.00 Uhr
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Märchen von William Shakespeare | Übersetzung und Fassung von Joachim Lux | Mit BERIT MÖLLER, PAUL SCHUPARIS und PEER ROGGENDORF
Im Sturm wird die Geschichte von Prospero, rechtmäßiger Herzog von Mailand, erzählt, der einst von seinem Bruder entthront wurde und nun mit seiner Tochter Miranda auf einer unbewohnten Insel lebt. Dort macht er sich den Inselbewohner Caliban untertan und beherrscht den Luftgeist Ariel kraft seiner Magie und seines Zaubers. Als eines Tages durch einen Sturm ein Schiff mit seinen Feinden am Horizont auftaucht, wendet sich das Blatt und die Zeit seiner Rache scheint gekommen. Aber: „Ende gut, alles gut“ …
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05. Jun (Fr)
20.00 Uhr
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Die Frist ist um - gewohnt pathetisch klettert der Käpt’n an Land, wie alle sieben Jahre: Der fliegende Holländer
will mal wieder über Nacht das Mädel finden, das ihn und die ganze Crew
von der ewigen Irrfahrt über die sieben Weltmeere rettet. An Bord
glaubt keiner mehr an dieses Wunder. 400 Jahre oder bald 60 Versuche
stumpfen eben ab. Aber heute Nacht kann der Steuermann mal ein bisschen
Dampf ablassen und Seemannsgarn spinnen. In der Irischen See sind sie
gesegelt mit Tristan, bei Neuseeland mit den Versorgungsschiffen der
Reederei Wellerman, rund um Kreta zu Zeiten des jungen Mozart, vor
Madagaskar, die Elbe hoch und natürlich zum Ort, an dem der Fluch
entstand: dem Kap Hoorn.
Ein Abend mit Solist:innen des Musiktheater-Ensembles voll großer Oper, Kunstliedern über das Meer und mitreißender Shantys.
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06. Jun (Sa)
18.00 Uhr
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Zwischen Nachbarschaftskonflikten und der ewigen Frage nach Gerechtigkeit entfaltet sich in Der Biberpelz ein Spiel um Moral, Macht und Manipulation. Sehr frei nach Gerhart Hauptmann verlegt diese Inszenierung der Theatergruppe Spieltrieb
die Handlung in ein heutiges Rostocker Wohnhaus. Mit Humor und einem
Gespür für gesellschaftliche Spannungen erzählt das Stück von
Betrügereien, Vorurteilen und Zusammenhalt - und davon, wie schnell sich
Wahrheit und Lüge vermischen können.
Die Produktion ist aus einem
kollektiven Prozess heraus entstanden. Ohne feste Regie, dafür geprägt
von gemeinsamen Ideen und künstlerischem Austausch, bringt das Ensemble Spieltrieb das eigenständig entwickelte Stück auf die Bühne des Ateliertheaters.
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06. Jun (Sa)
20.00 Uhr
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Die Frist ist um - gewohnt pathetisch klettert der Käpt’n an Land, wie alle sieben Jahre: Der fliegende Holländer
will mal wieder über Nacht das Mädel finden, das ihn und die ganze Crew
von der ewigen Irrfahrt über die sieben Weltmeere rettet. An Bord
glaubt keiner mehr an dieses Wunder. 400 Jahre oder bald 60 Versuche
stumpfen eben ab. Aber heute Nacht kann der Steuermann mal ein bisschen
Dampf ablassen und Seemannsgarn spinnen. In der Irischen See sind sie
gesegelt mit Tristan, bei Neuseeland mit den Versorgungsschiffen der
Reederei Wellerman, rund um Kreta zu Zeiten des jungen Mozart, vor
Madagaskar, die Elbe hoch und natürlich zum Ort, an dem der Fluch
entstand: dem Kap Hoorn.
Ein Abend mit Solist:innen des Musiktheater-Ensembles voll großer Oper, Kunstliedern über das Meer und mitreißender Shantys.
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11. Jun (Do)
20.00 Uhr
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Frei nach der Komödie von Carlo Goldoni
Bearbeitet von Eberhard Busch
Mit BERIT MÖLLER, SYLWIA VON WILDBURG und PEER ROGGENDORF
Venedig, 1750. „Der Diener zweier Herren“ soll gespielt werden, ein absoluter Klassiker und Höhepunkt der Commedia dell’arte. Doch leider wütet die Pest, und nach und nach kommen die Darsteller abhanden. Also müssen die verbleibenden drei Schauspieler*innen in alle sieben Rollen schlüpfen, damit Truffaldinos Geschichte gezeigt werden kann. Die beginnt damit, dass eben jener durch einen Zufall zuerst zum Diener von Signore Rasponi wird und kurze Zeit später - getrieben von seinem leeren Magen - auch bei Florindo anheuert. Somit ist er Diener zweier Herren!
Die Krux an der Sache ist, dass die beiden verfeindet sind und sowieso wäre es äußerst unschicklich, wenn bekannt würde, dass Truffaldino zwei Herren gleichzeitig dient. Als zusätzlich herauskommt, dass Signore Rasponi nicht der ist, für den er, beziehungsweise für die sie, sich ausgibt, ist das Chaos perfekt und während Truffaldino von einem Herrn zum nächsten hastet, kommt das Publikum kaum noch aus dem Lachen.
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12. Jun (Fr)
18.00 Uhr
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Bühne frei fürs Wochenende! In diesem Theaterworkshop für Erwachsene am
Freitagabend sind alle willkommen - ganz ohne Vorkenntnisse. Im
Mittelpunkt stehen Spielfreude, Neugier und der Mut, Neues
auszuprobieren. Gemeinsam entdecken wir kreative Spielräume, entwickeln
kleine Szenen und tauchen in die Welt des Theaters ein. Eine kurze
Voranmeldung per Mail an theaterpaedagogik(at)rostock.de genügt.
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12. Jun (Fr)
20.00 Uhr
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Märchen von William Shakespeare | Übersetzung und Fassung von Joachim Lux | Mit BERIT MÖLLER, PAUL SCHUPARIS und PEER ROGGENDORF
Im Sturm wird die Geschichte von Prospero, rechtmäßiger Herzog von Mailand, erzählt, der einst von seinem Bruder entthront wurde und nun mit seiner Tochter Miranda auf einer unbewohnten Insel lebt. Dort macht er sich den Inselbewohner Caliban untertan und beherrscht den Luftgeist Ariel kraft seiner Magie und seines Zaubers. Als eines Tages durch einen Sturm ein Schiff mit seinen Feinden am Horizont auftaucht, wendet sich das Blatt und die Zeit seiner Rache scheint gekommen. Aber: „Ende gut, alles gut“ …
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12. Jun (Fr)
20.00 Uhr
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Harry und Lore sind seit 40 Jahren verheiratet und haben Höhen und
Tiefen des Ehealltags durchlebt. Ihre Tochter Gloria dagegen lädt schon
zur dritten Hochzeit. Harry hat keine Lust auf das Fest. Liebt er seinen
Garten mehr als die eigene Tochter? Und Lore die Schriftsteller mehr
als ihren Mann? Der frisch gebackene Rentner und die leidenschaftliche
Bibliothekarin liefern sich einen temporeichen Schlagabtausch. In
umwerfenden Dialogen kämpfen sie für ihre Beziehung, um ihre alte Liebe
schließlich noch einmal neu zu entdecken.
Selten war eine Ehekrise so komisch und bewegend zugleich.
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